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So, 14:57 Uhr
22.10.2006

Erster Auswärtsdreier

Nordhausen/Braunlage (nnz). Das erste Duell der beiden Wolfsrudel war eine klare Angelegenheit. Mit einem 7:1 (1:0, 5:1, 1:0)-Kantersieg kehrten die Harzer Wölfe von ihren Namensvettern aus Schönheide zurück. Damit gelang den Harzern nicht nur der erste Auswärtssieg, sondern nach dem Triumph über den Spitzenreiter auch die Vervollständigung eines starken Wochenendes.


Dabei sah es zunächst nicht nach dem deutlichen Sieg aus. Der EHV Schönheide war ebenbürtig, scheiterte aber an Nic Waldner oder der eigenen Unkonzentriertheit. Besser machten es die Harzer. Benjamin Salzmann bediente Dennis Lütjen, der trocken zum 1:0 vollstreckte (7.).

Im zweiten Drittel brach das Unheil dann aber über die Erzgebirgler herein. Martin Juza erhöhte auf 2:0 (24.), dann folgte der Knackpunkt des Spiels. In Unterzahl erkämpfte sich Deibert den Puck und schickte mit einem Traumpass Roman Vanek auf die Reise. Der Torjäger ließ sich nicht lange bitten und netzte zum 3:0 ein (29.). Juzas 4:0 nach einem starken Solo gegen drei Gegner war schon die Entscheidung (33.). Immer wieder konnten die schnellen Harzer Angreifer von den EHV-Abwehrspielern nur mit Fouls gebremst werden. Deibert und Vanek sorgten so mit zwei Powerplay-Toren für das halbe Dutzend Auswärtstreffer.

Symptomatisch, dass Waldner bei dem Gegentor nur von einem eigenen Spieler bezwungen werden konnte, da Stefan Bilstein unglücklich abgefälscht hatte. Im Schlussdrittel gab Schönheide zwar nochmals Gas, scheiterte aber immer wieder an Waldner. Das 7:1 von Vanek sorgte dann für Ruhe (52). Überhaupt bot der Torjäger wieder eine starke Leistung. Aus einer kompakten Mannschaft ragte auch Bruno Kähm heraus, der Schönheides Top-Stürmer Daniel Jun nahezu komplett aus dem Spiel nahm.

Mit diesem Auswärtssieg haben die Harzer Wölfe eine starke Grundlage für das nächste Wochenende gelegt. Gegner ist am kommenden Sonntag im Wurmbergstadion der ESC Halle 04, am Freitag haben die Wölfe spielfrei.

Tore: 0:1 Czajka (Gaudet, Geistler) 4:37, 1:1 Potac (Vanek) 5-4 12:32, 2:1 Deibert (Kulczynski, Vanek) 12:53, 3:1 Vanek (Deibert, Juza) 5-4 21:33, 4:1 Bilstein (Adamec, Salzmann) 28:17, 4:2 Hoffmann (Czajka, Gaudet) 35:14, 4:3 Bartell (Eichelkraut, Kastner) 38:51, 4:4 Eichelkraut (Bärschneider, Bartell) 59:16 – 5:4 Vanek PEN
Strafen: Harzer Wölfe 20 – Leipzig 14
Zuschauer: 1245
Autor: nnz

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