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Do, 16:00 Uhr
26.12.2024
Ein Blick in die Statistik

Neubauwohnungen auf dem niedrigsten Stand seit 1995

Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden haben mit den insgesamt 2 415 Anträgen für Bauvorhaben im Hochbau 1 182 Neubauwohnungen und 692 Wohnungen in bestehenden Gebäuden genehmigt...

Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 29,1 Prozent weniger Wohnungen insgesamt als im vergleichbaren Zeitraum 2023.

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Im Wohnungsbau werden dem Wohnungsmarkt 1 781 Wohnungen zugeführt, davon 681 Wohnungen in schon bestehenden Wohngebäuden und 1 100 Neubauwohnungen. 51,8 Prozent des genehmigten neuen Wohnraums sind Ein- oder Zweifamilienhäuser (570 Wohnungen). Mit einem Anteil von 43,5 Prozent wurden 478 Wohnungen in mehrgeschossigen Gebäuden genehmigt, ein Rückgang von 523 Wohnungen gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum 2023. 52 Bauanträge wurden für neue Wohnheimplätze* gestellt, gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang von 156 Wohneinheiten (2023: 208 Wohnungen).

Von den 1 100 neuen Wohnungen in Wohngebäuden wird der private Bauherr für 724 Wohnungen bzw. 65,8 Prozent die Verpflichtung übernehmen. Damit ist der private Bauherr am stärksten am Wohnungsneubau beteiligt, unterschreitet allerdings die Zahl der genehmigten Wohnungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 21,0 Prozent bzw. 193 Wohnungen.

Wohnungsbauunternehmen in ihrer Eigenschaft als Bauherr übernehmen für 10,0 Prozent der neuen Wohnungen diese Aufgabe. Mit einem Rückgang von 64,9 Prozent bzw. 203 Wohnungen gegenüber dem Vergleichszeitraum 2023 nehmen die Wohnungsbauunternehmen mit der Realisierung von 110 Wohnungen am Neubaugeschehen teil. Die übrigen Bauherren, darunter zählen z. B. öffentliche Bauherren und Organisationen ohne Erwerbszweck, sind für 266 Neubauwohnungen (24,2 Prozent) verpflichtender Bauherr.

* Wohnheime sind Wohngebäude, die primär den Wohnbedürfnissen bestimmter Bevölkerungskreise dienen (z. B. Studierendenwohnheim, Seniorenwohnheim, Flüchtlingsunterkünfte). Die Bewohnerinnen und Bewohner von Wohnheimen führen einen eigenen Haushalt.
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
26.12.2024, 23:46 Uhr
Grünes Wirtschaftswunder ...
... eben! Frau Geywitz (SPD) hat seit Jahren auf 'IHRE' 400 000 Wohnungen pro Jahr gepocht! Da kenntse nischt!

Nur kam halt immer weniger bei raus.
War vorhersehbar. Wenn man ständig neue Beamte einsetzt, neue Vorschriften und Gesetze schafft, in einem Tempo, welches sogar angesehene Karnickel vor Neid erblassen läßt, dann muß man sich nicht wundern, wenn es mit dem Baugewerbe immer mehr bergab geht.
So, wie mit dem Rest der Wirtschaft auch.

Dazu mal ein Zitat von 'ZDF heute':
Wörtlich:
'Ifo-Bauexperte: Politik hat Bedingungen nicht verbessert
Nach einer Prognose des Forschungsnetzwerks Euroconstruct, der das Ifo-Institut angehört, dürften 2026 in Deutschland 175.000 Wohneinheiten fertiggestellt werden - 95.000 weniger als 2023. Laut der Prognose geht die Zahl fertiggestellter Wohnungen in den 19 untersuchten europäischen Ländern in den kommenden Jahren nur in Schweden noch stärker als in Deutschland zurück.'
Zitat Ende.
Quelle: ZDF "Wer heute baut, geht bankrott"
20.02.2024

Rote und Grüne können es eben nicht.
Die bekommen keine Konjunktur in Schwung.

Die können nur eins:
Die Wirtschaft Deutschlands auf den letzten Platz der OECD-Staaten zu bremsen.
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