Di, 10:44 Uhr
10.12.2024
Volleyballdamen aus Bleicherode verlieren in Ilmenau
Glücklos beim Tabellenletzten
Vom letzten Auswärtsauftritt des Jahres konnten die Kalistädterinnen am vergangenen Spieltag in der Thüringenliga nichts Zählbares mitbringen. Beim derzeitigen Schlusslicht SV TU Ilmenau agierten die Südharzer Mädels glücklos und gingen am Ende mit einem 0:3 vom Parkett...
Durch die Nullnummer geht es in der Tabelle auf Rang acht nach unten, die Abstände nach oben und unten sind minimal.
Über die gesamten 101 Spielminuten fanden die Gäste aus dem Thüringer Norden nie richtig in die Partie und konnten wenig eigene Akzente setzen. Dennoch waren beide Mannschaften über weite Strecken ebenbürtig, am Ende der drei Sätze lag die Punktedifferenz bei lediglich elf Zählern.
Von Beginn an war der Wurm drin, wie es Trainer Andre Kretzschmar bezeichnete, schnell mussten die Gäste einem 2:7 Rückstand hinterherlaufen. Im Anschluss lief es zumindest etwas besser, der Abstand zu den Studentinnen aus Ilmenau konnte jedoch nicht entscheidend verkürzt werden. Im Gegenteil, bis zum Ende des Satzes wuchs dieser auf 18:25 an.
Zu Beginn es zweiten Satzes ein ähnliches Bild, bei der ersten Rotation stand bereits ein 0:6 aus Sicht der VGB Damen auf der Anzeigetafel. Davon waren Libera Theresa Hentrich, Laura Pezely, Sabine Oelsner, Rebekka Reimann, Jenny Bierwisch, Emelie Glahn, Franziska Artmann, Kapitänin Juliana Mehler, Lily Leibinger, Hanna Thoma und MVP Adriane Grunig nun noch einmal zusätzlich motiviert und lieferten fortan deutlich bessere und präzisere Aktionen auf dem Spielfeld ab. Der Rückstand konnte rasch egalisiert und selbst eine Führung (15:13) erkämpft werden, bevor die Gastgeberinnen wieder auf 23:19 enteilen konnten. Vier Punkte in Serie läuteten mit dem 24:24 eine spannende Endphase ein, vier Satzbälle konnten die Südharzer Volleyballerinnen abwehren um am Ende der 38 spannenden Minuten durch das 29:31 mit leeren Händen dazustehen. Auf der dritten Etappe agierten beide Teams von Beginn an auf Augenhöhe, wobei sich keiner der Kontrahenten einen entscheidenden Vorteil verschaffen konnte. So gab es häufig einen Gleichstand, mehr als zwei Zähler Vorsprung wurden nicht gestattet, der Gegner konnte postwendend wieder aufholen.
Erneut ging es mit einem 25:25 in die Schlussphase, hier erlebten die VGB Damen ihr Deja vu an diesem Spieltag. Kämpferisch und technisch ebenbürtig agierten sie bei den Big-Points wiederholt glücklos und gingen durch das 26:28 unter Wert geschlagen mit hängenden Köpfen vom Spielfeld in Ilmenau. Auch einen Tag danach war Trainer Kretzschmar immer noch ratlos: Mir fehlen die Worte, ich weiß nicht, woran es gelegen hat. Ich kann und will es nicht schlecht reden, wir waren mit elf Spielerinnen gut besetzt und der Einsatz war da.
Autor: redDurch die Nullnummer geht es in der Tabelle auf Rang acht nach unten, die Abstände nach oben und unten sind minimal.
Über die gesamten 101 Spielminuten fanden die Gäste aus dem Thüringer Norden nie richtig in die Partie und konnten wenig eigene Akzente setzen. Dennoch waren beide Mannschaften über weite Strecken ebenbürtig, am Ende der drei Sätze lag die Punktedifferenz bei lediglich elf Zählern.
Von Beginn an war der Wurm drin, wie es Trainer Andre Kretzschmar bezeichnete, schnell mussten die Gäste einem 2:7 Rückstand hinterherlaufen. Im Anschluss lief es zumindest etwas besser, der Abstand zu den Studentinnen aus Ilmenau konnte jedoch nicht entscheidend verkürzt werden. Im Gegenteil, bis zum Ende des Satzes wuchs dieser auf 18:25 an.
Zu Beginn es zweiten Satzes ein ähnliches Bild, bei der ersten Rotation stand bereits ein 0:6 aus Sicht der VGB Damen auf der Anzeigetafel. Davon waren Libera Theresa Hentrich, Laura Pezely, Sabine Oelsner, Rebekka Reimann, Jenny Bierwisch, Emelie Glahn, Franziska Artmann, Kapitänin Juliana Mehler, Lily Leibinger, Hanna Thoma und MVP Adriane Grunig nun noch einmal zusätzlich motiviert und lieferten fortan deutlich bessere und präzisere Aktionen auf dem Spielfeld ab. Der Rückstand konnte rasch egalisiert und selbst eine Führung (15:13) erkämpft werden, bevor die Gastgeberinnen wieder auf 23:19 enteilen konnten. Vier Punkte in Serie läuteten mit dem 24:24 eine spannende Endphase ein, vier Satzbälle konnten die Südharzer Volleyballerinnen abwehren um am Ende der 38 spannenden Minuten durch das 29:31 mit leeren Händen dazustehen. Auf der dritten Etappe agierten beide Teams von Beginn an auf Augenhöhe, wobei sich keiner der Kontrahenten einen entscheidenden Vorteil verschaffen konnte. So gab es häufig einen Gleichstand, mehr als zwei Zähler Vorsprung wurden nicht gestattet, der Gegner konnte postwendend wieder aufholen.
Erneut ging es mit einem 25:25 in die Schlussphase, hier erlebten die VGB Damen ihr Deja vu an diesem Spieltag. Kämpferisch und technisch ebenbürtig agierten sie bei den Big-Points wiederholt glücklos und gingen durch das 26:28 unter Wert geschlagen mit hängenden Köpfen vom Spielfeld in Ilmenau. Auch einen Tag danach war Trainer Kretzschmar immer noch ratlos: Mir fehlen die Worte, ich weiß nicht, woran es gelegen hat. Ich kann und will es nicht schlecht reden, wir waren mit elf Spielerinnen gut besetzt und der Einsatz war da.

