Fr, 07:11 Uhr
06.10.2006
nnz-Rückspiegel: Linde und Frauen
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr hatte die nnz unter anderem über die Premiere einer besonderen Tonne berichtet. Was noch an diesem 6. Oktober 2006 in und um Nordhausen herum los war, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Die bitzende Tonne
Die Polizeidirektion Nordhausen hat die größte zu betreuende Fläche aller Direktionen im Freistaat Thüringen und demzufolge auch das größte Straßenverkehrswegenetz. Und da wird natürlich auch ab und zu mal zu schnell gefahren. Die ständige Erhöhung der Verkehrssicherheit ist allein durch zusätzliches Personal nicht zu lösen. Vielmehr müssen bei der Verkehrsüberwachung neue Wege beschritten und zusätzlich neue Mittel eingesetzt werden, erklärte heute Nachmittag die Polizei und hat vor diesem Hintergrund als sinnvolle Ergänzung in der Verkehrsüberwachung ein neues Messgerät, das SpeedoGuard-System – eine blitzende Mülltonne – beschafft ...ausführlich im nnz-Archiv
Linde ist gefallen
nnz-Rückspiegel: Linde und Frauen (Foto: nnz)
Baumpflegearbeiten stand auf dem Schild, das an der Kreuzung Schiller- und Förstemannstraße aufgestellt worden war. Von Pflege allerdings war keine Spur zu sehen, trotz Nebel. Dafür verschwand ein Baum aus dem städtischen Bestand. Sie war nach einem Unfall beschädigt, verfault, der Stamm zum Teil hohl, die Krone schon stark ausgelichtet – und sie hatte sich schon gefährlich Richtung Fahrbahn geneigt: Die rund 80 Jahre alte Leipziger Linde an der Kreuzung Schiller- und Förstemannstraße ist heute morgen gefällt worden... ausführlich im nnz-Archiv
Frauenhaus in Gefahr
Für verzweifelte Frauen und ihre Kinder sind sie mitunter die letzte Zuflucht – die Frauenhäuser. In Nordhausen steht das hiesige Frauenhaus nach nnz-Recherchen offenbar vor dem Aus. Es war schon mal besser ausgelastet, das Nordhäuser Frauenhaus. Diese Feststellung ist eigentlich eine positive Nachricht. Für die Landesregierung in Erfurt auch. Die hat beschlossen, die Förderung für die Nordhäuser Einrichtung einzustellen, so wie für 13 weitere Häuser im Freistaat auch. Die Beamten des Thüringer Sozialministeriums haben sich für drei zu fördernde Standorte in Nordthüringen entschieden: Sondershausen, Leinefelde-Worbis und Bad Langensalza... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzDie bitzende Tonne
Die Polizeidirektion Nordhausen hat die größte zu betreuende Fläche aller Direktionen im Freistaat Thüringen und demzufolge auch das größte Straßenverkehrswegenetz. Und da wird natürlich auch ab und zu mal zu schnell gefahren. Die ständige Erhöhung der Verkehrssicherheit ist allein durch zusätzliches Personal nicht zu lösen. Vielmehr müssen bei der Verkehrsüberwachung neue Wege beschritten und zusätzlich neue Mittel eingesetzt werden, erklärte heute Nachmittag die Polizei und hat vor diesem Hintergrund als sinnvolle Ergänzung in der Verkehrsüberwachung ein neues Messgerät, das SpeedoGuard-System – eine blitzende Mülltonne – beschafft ...ausführlich im nnz-Archiv
Linde ist gefallen
nnz-Rückspiegel: Linde und Frauen (Foto: nnz)
Baumpflegearbeiten stand auf dem Schild, das an der Kreuzung Schiller- und Förstemannstraße aufgestellt worden war. Von Pflege allerdings war keine Spur zu sehen, trotz Nebel. Dafür verschwand ein Baum aus dem städtischen Bestand. Sie war nach einem Unfall beschädigt, verfault, der Stamm zum Teil hohl, die Krone schon stark ausgelichtet – und sie hatte sich schon gefährlich Richtung Fahrbahn geneigt: Die rund 80 Jahre alte Leipziger Linde an der Kreuzung Schiller- und Förstemannstraße ist heute morgen gefällt worden... ausführlich im nnz-ArchivFrauenhaus in Gefahr
Für verzweifelte Frauen und ihre Kinder sind sie mitunter die letzte Zuflucht – die Frauenhäuser. In Nordhausen steht das hiesige Frauenhaus nach nnz-Recherchen offenbar vor dem Aus. Es war schon mal besser ausgelastet, das Nordhäuser Frauenhaus. Diese Feststellung ist eigentlich eine positive Nachricht. Für die Landesregierung in Erfurt auch. Die hat beschlossen, die Förderung für die Nordhäuser Einrichtung einzustellen, so wie für 13 weitere Häuser im Freistaat auch. Die Beamten des Thüringer Sozialministeriums haben sich für drei zu fördernde Standorte in Nordthüringen entschieden: Sondershausen, Leinefelde-Worbis und Bad Langensalza... ausführlich im nnz-Archiv

