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Sa, 08:03 Uhr
16.09.2006

nnz-Rückspiegel: Unterstützung und Schändung

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr kämpften die Menschen in und um Bleicherode immer noch um die Rückkehr von Don nach Bleicherode. Was noch im Landkreis Nordhausen los war, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.


„Es muß doch möglich sein!“
Die Bürgerinitiative Bleicherode erhielt gestern wichtige Unterstützung für ihren seit Monaten anhaltenden Kampf um die Rückkehr von Don, Jule und Paulchen mit ihrer Mutter nach Bleicherode. Es war der grüne Europaparlamentarier für Menschenrechte Milan Horazcek. Viele waren gekommen, Vertreter der Kirchengemeinde, der SPD, von Linke. PDS und Grüne mit Julian Karwath. Sie alle berichten mit Margot Kessler über die immer erneuten Forderungen durch die Landesregierung und davon, dass immer mehr Bürger bereit sind den Kindern zu helfen. Milan Horazcek hörte zu, besuchte das hergerichtete Häuschen, erfuhr von Patenschaften und dem enormen Kontostand für die Forderungen zur Rückführung der Kinder... ausführlich im nnz-Archiv


Fahne geschändet
Eine besonders makabere Form der Meinungsäußerung wählten unbekannte Zeitgenossen in Nordhausen. Seit Jahren wehen am Knotenpunkt der B4 und B80 an der Brücke der Einheit Fahnen der Industriegewerkschaft Metall, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft und des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Jeweils sechs Karabinerhaken verhindern das ungewollte Selbstständigmachen dieser... ausführlich im nnz-Archiv


Wie weiter mit Unglücksschranke?
Noch immer lässt die Menschen in Sollstedt das Unglück an der Bahnschranke Ende August nicht in Ruhe. Viele haben Angst. Wie Bürgermeister Jürgen Hohberg der nnz sagte, hätten viele Sollstedter Angst vor dieser Schranke. Sie seien sich nicht vollständig sicher, um die Anlage funktioniere oder nicht. Einige Autofahrer halten deshalb an oder meiden diese Bahnübergang gänzlich. „Eine Frage beschäftigt unsere Bürger: Sind die Reparaturarbeiten abgeschlossen und können wir diesen Bahnübergang wieder gefahrlos benutzen“, schildert Hohberg die aktuelle Situation... ausführlich im nnz-Archiv


Nicht beantwortet
Es ist eigentlich nicht so schlimm, wenn Stadtratsmitglieder dem Bürgermeister ihrer Stadt einen Brief schreiben. Auch nicht, wenn in dem Brief Fragen stehen, die eigentlich vom Meister der Bürger beantwortet werden sollen. Wohl aber wenn es unbequeme Fragen sind. Wie in Heringen. Seit der Kommunalwahl im vergangenen Jahr kommt die Stadt in der Goldenen Aue nicht so recht zur Ruhe. Erst die Querelen mit dem Kaufvertrag für das Heizhaus, jetzt kommen weitere Verträge hinzu. Die will die Stadtverwaltung gern mit den Besitzern von Garagen abschließen. Ende August soll es eine Infoveranstaltung in der Heringer Schule zur Veräußerung von Grundstücken gegeben haben. Dort stehen 105 Garagen in der Straße der Einheit drauf. Da der CDU-Fraktionsvorsitzende Maik Schröter wie viele andere Bürger damals nicht alles verstanden hatte, hatte er einen Brief an Bürgermeister Fritz Helbing geschrieben... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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