Do, 12:12 Uhr
07.09.2006
Gefaltete Landmarken
Nordhausen/Neustadt (nnz). Gestern versammelten sich Netzwerkpartner aus dem Thüringer Teil des UNESCO - Geoparks im Landhotel Neustädter Hof. Die nnz mit dem Hintergrund für dieses Treffen.
Gefaltete Landmarken (Foto: nnz)
Anlass war die Präsentation der zweiten überarbeiteten Aufla-gen der Faltblätter für die Landmarken 6 (Poppenbergturm) und 7 (Kohnstein-Thüringer Südharzrand). Angereist waren auch die Landräte aus den Landkreisen Quedlinburg, Nordhausen, Sangerhausen und Goslar.
Der Vorsitzende des Regionalverbands Harz, Landrat Wolfram Kullik, begrüßte die Netzwerkpartner. Netzwerkpartner sind Fördermitglieder des Regionalverbandes Harz aus den Berei-chen Tourismus und Hotellerie, der Steine- und Erdenindustrie sowie in der Region Thüringer Harz die Städte Ellrich, Ilfeld und Nordhausen.
Durch ihre Beiträge ermöglichen sie die dauerhafte Fortführung des Landmarkenprojektes. 17 Landmarken und die sie umge-benden Gebiete decken den gesamten Harz ab. Um eine Landmarke wie z. B. den Poppenbergturm herum werden ver-schiedene geologisch interessante Ausflugsziele dargestellt.
Viele von ihnen sind Dank der Aktivitäten der LIFT gGmbH inzwischen auch mit Informationstafeln aus-geschildert. Von den Landmarkenfaltblättern wurden seit Pro-jektbeginn im Jahr 2002 mehr als 500.000 Stück gedruckt und verteilt. Erhältlich sind sie in Infotheken des Regionalverbandes Harz, die bei inzwischen über 100 Netzwerkpartnern im gesam-ten Gebiet des Geoparks vom Harz bis hinein in das Braun-schweiger Land stehen. Als neuer Netzwerkpartner konnte das gastgebende Landhotel Neustädter Hof in Neustadt begrüßt werden.
Landrat Joachim Claus, stellvertretender Vorsitzender des Re-gionalverbandes Harz, übergab eine neue Infotheke an den In-haber des Landhotels, Herrn Sühs. Seinen Dank richtete er auch an den Vertreter der Kreissparkasse Nordhausen, die das Projekt ebenfalls unterstützte. Anschließend wurde darüber dis-kutiert, wie sich die Netzwerkpartner gemeinsam auf die bevor-stehende Inspektion der UNESCO im Frühjahr 2007 vorberei-ten können. Überprüft wird, ob die Anerkennung als UNESCO - Geopark für weitere vier Jahre aufrechterhalten werden kann.
Autor: nnz
Gefaltete Landmarken (Foto: nnz)
Anlass war die Präsentation der zweiten überarbeiteten Aufla-gen der Faltblätter für die Landmarken 6 (Poppenbergturm) und 7 (Kohnstein-Thüringer Südharzrand). Angereist waren auch die Landräte aus den Landkreisen Quedlinburg, Nordhausen, Sangerhausen und Goslar.
Der Vorsitzende des Regionalverbands Harz, Landrat Wolfram Kullik, begrüßte die Netzwerkpartner. Netzwerkpartner sind Fördermitglieder des Regionalverbandes Harz aus den Berei-chen Tourismus und Hotellerie, der Steine- und Erdenindustrie sowie in der Region Thüringer Harz die Städte Ellrich, Ilfeld und Nordhausen.
Durch ihre Beiträge ermöglichen sie die dauerhafte Fortführung des Landmarkenprojektes. 17 Landmarken und die sie umge-benden Gebiete decken den gesamten Harz ab. Um eine Landmarke wie z. B. den Poppenbergturm herum werden ver-schiedene geologisch interessante Ausflugsziele dargestellt.
Viele von ihnen sind Dank der Aktivitäten der LIFT gGmbH inzwischen auch mit Informationstafeln aus-geschildert. Von den Landmarkenfaltblättern wurden seit Pro-jektbeginn im Jahr 2002 mehr als 500.000 Stück gedruckt und verteilt. Erhältlich sind sie in Infotheken des Regionalverbandes Harz, die bei inzwischen über 100 Netzwerkpartnern im gesam-ten Gebiet des Geoparks vom Harz bis hinein in das Braun-schweiger Land stehen. Als neuer Netzwerkpartner konnte das gastgebende Landhotel Neustädter Hof in Neustadt begrüßt werden.
Landrat Joachim Claus, stellvertretender Vorsitzender des Re-gionalverbandes Harz, übergab eine neue Infotheke an den In-haber des Landhotels, Herrn Sühs. Seinen Dank richtete er auch an den Vertreter der Kreissparkasse Nordhausen, die das Projekt ebenfalls unterstützte. Anschließend wurde darüber dis-kutiert, wie sich die Netzwerkpartner gemeinsam auf die bevor-stehende Inspektion der UNESCO im Frühjahr 2007 vorberei-ten können. Überprüft wird, ob die Anerkennung als UNESCO - Geopark für weitere vier Jahre aufrechterhalten werden kann.


