Sa, 19:17 Uhr
26.08.2006
nnz-Galerie: Triathlon
Sundhausen (nnz). Zum vierten Mal starteten nicht nur Südharzer Sportasse und Hobbysportler zum Scheunenhoftriathlon. Konkurrenz bekamen sie von Startern aus der Bundesliga. Nnz hat schöne Momente mit der Kamera festgehalten.
Titelverteidiger Mario Kopf hat es nicht geschafft wieder auf dem Treppchen zu stehen. Diesjahr reichte es nur für den siebenten Platz. Den ersten Platz erkämpfte Per Bittner, ein Starter aus der ersten Bundesliga. Bei den Frauen errang wie erwartet Katja Dörre den Sieg.
Wie groß die Unterschiede der Starter sind, merkten die Zuschauer schon beim Radfahren. Während sich die Asse schon auf den Lauf vorbereiteten, waren die Hobbysportler grade auf der ersten Radrunde. Doch diese Vielfalt macht den Wettkampf für Gäste und Teilnehmer so interessant. Außerdem geht niemand leer aus. Auch wer keinen Medaillenplatz ergattert, bekommt das T-Shirt für die Teilnahme.
Einsteiger in den Triathlon-Sport, Kinder und Jugendliche hatten die Möglichkeit an eigenen Kursen mit kürzeren Distanzen teilzunehmen. Schon ab sieben Jahren ist eine Teilnahme möglich. Vier Tage lang konnten sich die Kinder auf den Wettkampf in einem Trainingscamp vorbereiten.
Wem eine der Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen nicht zusagte, konnte auch mit zwei Freunden oder Kollegen als Staffel starten. Davon machte auch die Kreissparkasse Gebrauch, die Hauptsponsor des Sportereignis ist und gleich sechs Staffelteams ins Rennen schickte.
Autor: wfTitelverteidiger Mario Kopf hat es nicht geschafft wieder auf dem Treppchen zu stehen. Diesjahr reichte es nur für den siebenten Platz. Den ersten Platz erkämpfte Per Bittner, ein Starter aus der ersten Bundesliga. Bei den Frauen errang wie erwartet Katja Dörre den Sieg.
Wie groß die Unterschiede der Starter sind, merkten die Zuschauer schon beim Radfahren. Während sich die Asse schon auf den Lauf vorbereiteten, waren die Hobbysportler grade auf der ersten Radrunde. Doch diese Vielfalt macht den Wettkampf für Gäste und Teilnehmer so interessant. Außerdem geht niemand leer aus. Auch wer keinen Medaillenplatz ergattert, bekommt das T-Shirt für die Teilnahme.
Einsteiger in den Triathlon-Sport, Kinder und Jugendliche hatten die Möglichkeit an eigenen Kursen mit kürzeren Distanzen teilzunehmen. Schon ab sieben Jahren ist eine Teilnahme möglich. Vier Tage lang konnten sich die Kinder auf den Wettkampf in einem Trainingscamp vorbereiten.
Wem eine der Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen nicht zusagte, konnte auch mit zwei Freunden oder Kollegen als Staffel starten. Davon machte auch die Kreissparkasse Gebrauch, die Hauptsponsor des Sportereignis ist und gleich sechs Staffelteams ins Rennen schickte.



















