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Sa, 06:45 Uhr
26.08.2006

nnz-Rückspiegel: Zukunft, Ermittlungen und SPD

Nordhausen (nnz). Die Zukunft vieler Garagen war vor einem Jahr in Nordhausen noch ziemlich unsicher. Unsicher war auch die Zukunft des Pferdemarktes. Und ebenfalls unsicher das Abschneiden der SPD bei der Bundestagswahl im Nordthüringer Wahlkreis.


Wie geht es weiter?
In Nordhausen macht sich Angst breit – bei den Garagenbesitzern. Ob diese Angst berechtigt ist? Die nnz hat im Nordhäuser Rathaus nachgefragt. „Keiner der Garagenbesitzer muss Angst haben“ - mit Blick auf die zum 1. Januar 2007 greifenden neuen Regelungen zur Zusammenführung von früherem und aktuellem kommunalen Eigentum an Grund und Boden mit den darauf stehenden Gebäuden hat Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) angekündigt, dass mögliche Veränderungen im Stadtrat und mit den Garagenbesitzern ausführlich beraten werden sollen. „Im Vordergrund steht ein möglichst reibungsloser und vernünftiger Übergang. Wir haben dafür noch genug Zeit“... ausführlich im nnz-Archiv


Unter sich
nnz-Rückspiegel: Zukunft, Ermittlungen und SPD (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Zukunft, Ermittlungen und SPD (Foto: nnz) Alljährlich lädt die SPD des Landkreises Nordhausen Ende August an den KWU-Kiesteich nach Nordhausen ein. Dann ist offiziell Sommerfest angesagt. Eigentlich aber war es eher ein Herbstfest. Das lag nicht nur an den Temperaturen. Der aufmerksame und unbedarfte Beobachter hätte schon den Eindruck bekommen können, die PDS wäre unter sich. Vom Alter her betrachtet. Natürlich aber gibt es Unterschiede und auf die wurde in den Gesprächen hingewiesen. Die „Linken“ wollten doch keine Verantwortung übernehmen, hieß es da und Bundestagskandidat Manuel Müller aus dem Eichsfeld schwor die sozialdemokratische Gemeinde bei Rostbratwurst und Schwarzbier auf den 18. September ein. Zwar weiß Müller, dass er im Wahlkreis 190 nur eine Außenseiterchance hat, doch die SPD könne die Wahl vielleicht noch reißen... ausführlich im nnz-Archiv


Ermittlungen in alle Richtungen
Nicht nur in Sollstedt wird derzeit gerätselt, wie es zu dem schrecklichen Unglück vom Mittwoch kommen konnte. Auch die nnz ist dieser Frage nachgegangen und ist auf einige Merkwürdigkeiten gestoßen. Wie immer bei solchen Unglücken, wird natürlich in alle Richtungen ermittelt. Will heißen, mögliche Ursachen sind menschliches Versagen, ein technischer Defekt oder beides im tragischen Zusammenspiel. Kommen wir zur technischen Seite. Wie das Bundespolizeiamt Halle gestern offiziell mitteilte ist es Tatsache, dass es an dem betroffenen Bahnübergang seit mehreren Tagen Bauarbeiten gab. Nicht mitgeteilt wurde, dass am Mittwoch ein Kabel zum Bahnübergang beschädigt worden sein soll... ausführlich im nnz-Archiv


Gespräche mit Investoren
In das Areal um den Nordhäuser Pferdemarkt kommt Bewebung. Nicht nur von der baulichen Seite, auch bei den Planungen für eine künftige Bebauung. In der Nordhäuser Stadtverwaltung ist ein Exposè erarbeitet worden, das die Vorteile, Vorzügen und taktisch-technischen Daten des künftigen Areals zeigen soll. In einigen Tagen soll das Papier im Internetauftritt der Stadtverwaltung zu finden sein und soll an mögliche Investoren und Handelsketten verschickt werden... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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