Sa, 07:45 Uhr
19.08.2006
nnz-Rückspiegel: Prominenz und Pfeiffen
Nordhausen (nnz). Schon vor einem Jahr war die Familienoffensive der Thüringer Landesregierung auch im Landkreis Nordhausen ein Thema. Und so musste sich am 19. August 2005 politische Prominenz im Landkreis Nordhausen unbequemen Fragen stellen. Was noch so los war, das wie immer mit einem Klick.
Politprominenz in Werther
Sie ist ein ungeliebte Kind bei den Kommunen – die Familienoffensive der Thüringer Landesregierung. Und vor allem Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) muß sie verteidigen. Auch in Werther hatte es der Politiker nicht einfach. Politprominenz von Freistaat und Landkreis traf sich am späten Mittwochnachmittag im Schlosskindergarten Werther mit Erzieherinnen und Vertretern der Elternschaft zum Meinungsaustausch über die so genannte Familienoffensive der Thüringer Landesregierung. Zum Gespräch eingeladen hatte Sozialminister Dr. Klaus Zeh. Von der politischen Ebene nahmen zudem Landrat Joachim Claus (CDU), die 2. Beigeordnete im Landratsamt, Loni Grünwald (PDS), der Bürgermeister der Gemeinde Werther, Klaus Hummitzsch (PDS) sowie die Fachbereichsleiterin für Soziales / Jugend, Christine Wagner, teil. Klaus Zeh selbst hatte sich ein solches Gespräch mit allen beteiligten Seiten gewünscht, um mehr Klarheit und Sachlichkeit in die Diskussion um die Familienpolitik zu bringen. Es müssten, so der Minister, bestimmte Elemente im Bereich der Kindererziehung und im Familienbereich allgemein neu geordnet werden. Das neue Förderkonzept der Landesregierung sei auf eine Zukunft sichernde Form ausgerichtet. Die Finanzierung werde vollständig umgestellt. Das neue Gesetz sehe eine Kind bezogene Förderung vor. Aus Sicht des Ministers schaffe das mehr Transparenz für alle Seiten... ausführlich im nnz-Archiv
Besoffen und geklaut
In Nordhausen ist am Abend ein junger Mann überwältig worden. Der hatte zuvor in einem Supermarkt gekauft ohne bezahlen zu wollen. Er wollte nur noch mal kurz einkaufen, der 19jährige aus Nordhausen, der zu den Stammstehern im Bereich der Landgrabenstraße in Nordhausen gehören soll. Aber mit dem Bezahlen der Ware hatte es der junge Mann nicht so sehr im Sinn. Dafür hatte er den Nachmittag über ordentlich aufgetankt... ausführlich im nnz-Archiv
Erst Gelb, dann Rot
nnz-Rückspiegel: Prominenz und Pfeiffen (Foto: nnz)
Die Abfall-Verantwortlichen im Landkreis Nordhausen machen jetzt Ernst. Sie wollen gegen Umweltsünder vorgehen. Und da bedienen Sie sich der Fußballregeln. Überfüllte schwarze Restabfallbehälter erhalten zukünftig einen gelben Aufkleber mit dem Hinweis, dass es unzulässig ist, Abfallbehälter mit aufgetürmten Abfällen bereit zu stellen. Das zur Verfügung stehende Behältervolumen ist erreicht, sobald sich der Deckel des Abfallbehälters noch schließen lässt. Das Landratsamt weißt darauf hin, dass ab 5. September überfüllte Restabfallbehälter nicht mehr geleert werden. Dies wird dann durch einen Roten Punkt angezeigt... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzPolitprominenz in Werther
Sie ist ein ungeliebte Kind bei den Kommunen – die Familienoffensive der Thüringer Landesregierung. Und vor allem Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) muß sie verteidigen. Auch in Werther hatte es der Politiker nicht einfach. Politprominenz von Freistaat und Landkreis traf sich am späten Mittwochnachmittag im Schlosskindergarten Werther mit Erzieherinnen und Vertretern der Elternschaft zum Meinungsaustausch über die so genannte Familienoffensive der Thüringer Landesregierung. Zum Gespräch eingeladen hatte Sozialminister Dr. Klaus Zeh. Von der politischen Ebene nahmen zudem Landrat Joachim Claus (CDU), die 2. Beigeordnete im Landratsamt, Loni Grünwald (PDS), der Bürgermeister der Gemeinde Werther, Klaus Hummitzsch (PDS) sowie die Fachbereichsleiterin für Soziales / Jugend, Christine Wagner, teil. Klaus Zeh selbst hatte sich ein solches Gespräch mit allen beteiligten Seiten gewünscht, um mehr Klarheit und Sachlichkeit in die Diskussion um die Familienpolitik zu bringen. Es müssten, so der Minister, bestimmte Elemente im Bereich der Kindererziehung und im Familienbereich allgemein neu geordnet werden. Das neue Förderkonzept der Landesregierung sei auf eine Zukunft sichernde Form ausgerichtet. Die Finanzierung werde vollständig umgestellt. Das neue Gesetz sehe eine Kind bezogene Förderung vor. Aus Sicht des Ministers schaffe das mehr Transparenz für alle Seiten... ausführlich im nnz-Archiv
Besoffen und geklaut
In Nordhausen ist am Abend ein junger Mann überwältig worden. Der hatte zuvor in einem Supermarkt gekauft ohne bezahlen zu wollen. Er wollte nur noch mal kurz einkaufen, der 19jährige aus Nordhausen, der zu den Stammstehern im Bereich der Landgrabenstraße in Nordhausen gehören soll. Aber mit dem Bezahlen der Ware hatte es der junge Mann nicht so sehr im Sinn. Dafür hatte er den Nachmittag über ordentlich aufgetankt... ausführlich im nnz-Archiv
Erst Gelb, dann Rot
nnz-Rückspiegel: Prominenz und Pfeiffen (Foto: nnz)
Die Abfall-Verantwortlichen im Landkreis Nordhausen machen jetzt Ernst. Sie wollen gegen Umweltsünder vorgehen. Und da bedienen Sie sich der Fußballregeln. Überfüllte schwarze Restabfallbehälter erhalten zukünftig einen gelben Aufkleber mit dem Hinweis, dass es unzulässig ist, Abfallbehälter mit aufgetürmten Abfällen bereit zu stellen. Das zur Verfügung stehende Behältervolumen ist erreicht, sobald sich der Deckel des Abfallbehälters noch schließen lässt. Das Landratsamt weißt darauf hin, dass ab 5. September überfüllte Restabfallbehälter nicht mehr geleert werden. Dies wird dann durch einen Roten Punkt angezeigt... ausführlich im nnz-Archiv
