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Fr, 06:45 Uhr
11.08.2006

nnz-Rückspiegel: Abriss, Empfang und Umbau

Nordhausen (nnz). Über eine etwas verkehrte Welt berichtete die nnz vor einem Jahr. Was in und um Nordhausen an diesem 11. August 2005 noch so los war, das erfahren Sie mit einem „RückKlick“.


Mal anders
Manchmal gibt es in Nordhausen die verkehrte Welt. Das, was ein privater Investor innerhalb von fast drei Jahren nicht schaffte, das geht die Verwaltung innerhalb von Wochen an. Mit dem Beginn von Demontage-Arbeiten ab kommenden Montag, dem 15. August, wird jetzt der Abriss der Wohnblocks in der Nordhäuser Kranichstraße 1 bis 5 vorbereitet. Die Blöcke in der Kranichstraße 1 und 2 haben 24 Wohnungen, wurden im Jahr 1987 gebaut und befinden sich im Eigentum der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz. Eigentümer der Häuser in der Kranichstraße 3-5 ist die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG). Sie wurden ebenfalls 1985 gebaut......ausführlich im nnz-Archiv


Liberale verstehen nicht
Die Liberalen im Landkreis Nordhausen zeigen wieder mal ihr Unverständnis. Nicht gegenüber den Äußerungen von Edmund Stoiber, sondern es ist schon ein lokales Thema. Mit großem Unverständnis wurden in Kreisen der Liberalen die Äußerungen des VG-Vorsitzenden Bernd Meyer aufgenommen. „Wenn Herr Meyer hier von einer Entlassung einzelner Gemeinden gegen Reisekosten oder besser ein Lösegeld spricht, fragt man sich als aufgeklärter Bürger doch in welchem Jahr wir leben!“, so Marcel Hardrath von den Freidemokraten. Für den Liberalen erinnert das Verhalten Meyers an die Zeiten der alten Hohnsteiner Grafen, welche gutsherrenartig über das Schicksal ihrer Bevölkerung entschieden und Nordhausen regelmäßig Leistungen für Ruhe und Frieden abverlangt haben......ausführlich im nnz-Archiv


Empfang vorm Fest
nnz-Rückspiegel: Abriss, Empfang und Umbau (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Abriss, Empfang und Umbau (Foto: nnz) Rund 2.500 junge Menschen aus vielen Ländern der Welt sind derzeit zu Gast in Thüringen. 20 von ihnen sind heute im Bürgersaal des Nordhäuser Rathauses empfangen worden. vielleicht sehen wir uns ja“ – mit diesen Worten verabschiedete heute Mittag Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) rund 20 ungarische Jugendliche, die in der kommenden Woche am Weltjugendtag in Köln teilnehmen werden und vor ihrer Abreise Station in Nordhausen machen. Die Ungarn waren gemeinsam mit jungen Christen aus Nordhausen und Dom-Kaplan Ulrich Winter zum Empfang in den Bürgersaal des Rathauses gekommen......ausführlich im nnz-Archiv


Drastischer Umbau
Die nnz veröffentlichte heute eine Erhebung des ersten Halbjahres 2005. Demnach geht es den Thüringer Unternehmen wieder besser. In Nordhausen gibt es eine Ausnahme. Hier muß vermutlich Personal abgebaut werden. Wenn es in einem Unternehmen wie dem ehemaligen Fernmeldewerk – jetzt FMN communications GmbH - nicht „rund läuft“, dann ist das in Nordhausen ein Gespräch. Heute nun soll nach Informationen der nnz die FMH-Belegschaft offiziell über die Schwierigkeiten des Unternehmens informiert worden sein. Bekannt ist, dass die Firma seit etwa drei Jahren auf dem Markt zu kämpfen hat. Da wurde zwar auf verschiedene Innovationen gesetzt, da wurden Produkte vielversprechend auf Messen wie der CeBit platziert, doch die Kosten rennen den Fernmeldetechnikern in Nordhausen im Vergleich zu Ostasien oder Osteuropa davon......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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