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Mi, 09:26 Uhr
15.05.2024
AfD zu IHK Zahlen:

Stirbt die Industrie, stirbt die Region

Wie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen nach Auswertung ihrer jüngsten Konjunkturumfrage mitteilte, schätzen nur noch neun Prozent der Industriebetriebe ihre wirtschaftliche Lage als gut ein. Im Vergleich zum Vorjahr verschlechterte sich die Lage deutlich...


Hierzu nimmt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Dieter Laudenbach, wie folgt Stellung:

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„Schauen wir allein auf die in dieser Region so wichtige Automobilzulieferindustrie, wo in den letzten Jahren Arbeitsplätze im großen Stil weggebrochen sind. Wenn die Industrie stirbt, stirbt der Wohlstand einer ganzen Region.

Die Politik ist klar in der Verantwortung, die Weichen so zu stellen, dass sich in anderen Industriezweigen nicht das gleiche Desaster wiederholt wie vor Jahren in der Solarindustrie. Es ist fünf vor zwölf, wenn wir den Wirtschaftsstandort Thüringen nicht vollends vor die Wand fahren sowie Landflucht und Abwanderung der Unternehmen aufhalten wollen. Von unserem Wirtschaftsminister erwarte ich ein Konzept, wie er den Wirtschaftsstandort Südthüringen aus der Krise führen möchte.“
Autor: psg

Kommentare
P.Burkhardt
15.05.2024, 11.27 Uhr
wie will denn die AFD..
..Thüringen, Nordthüringen oder konkret den LK NDH für die Industrie attraktiv machen ?
grobschmied56
15.05.2024, 11.58 Uhr
Grünes Wirtschaftswunder ...
... eben. Geliefert, wie bestellt! Die linken und grünen 'Degrowt' - Freaks jubeln, 'wir retten das Weltklima!' Arbeitsplätze in Thüringen? Lohn und Wohlstand der Arbeitnehmer - denen doch völlig schnurz.
Immer nur weiter.
Marco Müller-John
15.05.2024, 12.32 Uhr
......Anmassender Titel
Was für ein Unsinn. Die Wirtschaft besteht aus mehr als dem ewig jammernden Automobilsektor, die eh beim kleinsten Gewinneinbruch, in die Billiglohnländer auslagern. Den Kampf um Erträge sollten Sie doch mit Ihren Auftraggebern führen. 4 Tage Woche und die IG Metall sind da eher der Ansprechpartner für Industrieflucht. Hohe Löhne sind giftiger als Rahmenbedingungen, oder warum produziert VW in China die meisten Autos ?
Kobold2
15.05.2024, 13.05 Uhr
Ach liebe AfD
Als Zulieferer ist man halt von der Auftragslage seiner Auftraggeber abhängig. Speziell bei der Autoindustrie stimmen Modell und Preispolitik schon lange nicht mehr.
Echter-Nordhaeuser
15.05.2024, 14.05 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie auf offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen.
Franz Haarkamm
15.05.2024, 14.57 Uhr
Na ja,
vor ein paar Tagen haben sich über 30 große und namhafte deutsche Unternehmen zu einer Allianz für Vielfalt, Offenheit und Toleranz zusammengeschlossen. Das ganze nennt sich „Wir stehen für Werte".
Irgendwie unterscheidet sich das signifikant von dem Programm der AfD. Und viele bedeutende Thüringer Unternehmen sind Unterstützer von "Weltoffenes Thüringen". Aber die Spitzen dieser Unternehmen (u.a. Bosch, Siemens, VW, Mercedes, BMW, RWE) haben sicher lange nicht so viel Ahnung von Wirtschaft wie die AfD.
Paul
15.05.2024, 20.49 Uhr
Franz Haarkamm
Also die Unternehmen die Sie angeführt haben, machen sich mit absoluter Sicherheit die wenigsten Gedanken um den Erhalt deutscher Arbeitsplätze. Bei denen zählt nur Gewinn und der ist in Deutschland, dank dieser wunderbaren Regierung, schon lange passee!!!
Franz Haarkamm
16.05.2024, 09.39 Uhr
Pöhse Unternehmen @PAul
Also ich möchte die Arbeitsplätze dieser Unternehmen in Deutschland nicht missen. Vor allem auch nicht die, die dranhängen (Stichwort: Zulieferindustrie). Aber wie gesagt: Die AfD hat bestimmt mehr Ahnung von Wirtschaft, als die Spitzen dieser Unternehmen.
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