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Do, 16:21 Uhr
02.05.2024
Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Eine Million Euro für Familien- und Seniorenförderung

Über 40 Gäste konnte der Stab Sozialplanung des Landkreises Nordhausen zum Fachtag anlässlich des fünfjährigen Jubiläums des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“, kurz LSZ, begrüßen...

In diesem Jahr steht im LSZ etwas über eine Million Euro zur Verfügung, davon kommen 700.000 Euro vom Land, 300.000 Euro bringt der Kreis zur Kofinanzierung des Programms ein. Stefan Nüßle, erster Beigeordneter des Landkreises, würdigte beim Fachtag das Landesprogramm mit seinen unterschiedlichen Angeboten als wichtigen Bestandteil der kommunalen Sozialpolitik im Landkreis und dankte allen Akteuren, die sich aktiv in diesen Prozess einbringen: „Ohne euch und eure Ideen und Initiativen zur Umsetzung des Landesprogramms hätten wir das nicht geschafft“, so Nüßle. Auch die zuständige Referentin des TMASGFF Dr. Stefanie Hammer zeigte sich mit den Aktivitäten und der Angebotsvielfalt im Landkreis Nordhausen sehr zufrieden und hob besonders die Vernetzung der einzelnen Angebote hervor, die bis nach Erfurt deutlich sichtbar sei.

Stefan  Nüßle, Dr. Stefanie Hammer (TMASGFF), Ina Schmücking, Barbara Wolf, Steffi Pohl, Carola Kunde (Foto: Pressestelle Landratsamt) Stefan Nüßle, Dr. Stefanie Hammer (TMASGFF), Ina Schmücking, Barbara Wolf, Steffi Pohl, Carola Kunde (Foto: Pressestelle Landratsamt)


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Die Förderung des Austausches war Ziel des Fachtages. Deshalb gab die LSZ-Planerin Barbara Wolf einen kurzen Abriss zur Entwicklung in den Bereichen Beratungs- und Unterstützungsangebote, Familienbildung, Angebote für Senioren und den sogenannten Mikroprojekten und lud zum Austausch zu unterschiedlichen Themen in drei Workshops ein, die intensiv genutzt wurden.

Vivian Grabe, Petra Dienemann, Ina Schmücking, Stefan Nüßle, Dr. Stefanie Hammer (TMASGFF), Barbara Wolf. (Foto: Pressestelle Landratsamt) Vivian Grabe, Petra Dienemann, Ina Schmücking, Stefan Nüßle, Dr. Stefanie Hammer (TMASGFF), Barbara Wolf. (Foto: Pressestelle Landratsamt)


Die Planungskoordinatorin für integrierte Sozialplanung im Landratsamt Ina Schmücking erläuterte, wie sich das LSZ in die Strategien des Landkreises einordnet und hob die Wirkung der mobilen Angebote und der Vernetzung der Akteure hervor, insbesondere im ländlichen Raum: „Durch das LSZ konnten wir in Hinsicht Zielgruppenerreichung einiges im Sinne der vom Kreistag beschlossenen Armutspräventionsstrategie erreichen“, betonte Schmücking. „Mit dem Anfang des Jahres verabschiedeten integrierten fachspezifischen Plan ist der Landkreis hoffentlich auch in den kommenden Jahren gut gerüstet für eine starke Familien- und Seniorenpolitik.“
Autor: red

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Kommentare
Marino50
02.05.2024, 17:38 Uhr
Förderung
Wichtig ist, dass Senioren und Familien in die Arbeit mit einbezogen und auch gefragt werden und nicht über die Köpfe des betroffenen Personenkreises hinweg Festlegungen getroffen werden
Filzstift und Lineal
03.05.2024, 08:08 Uhr
Nordhausen hat kein Begegnungszentrum mehr
Man hat in dieser Stadt den Senioren das Begegnungszentrum in Nord genommen. Das ist der traurige Fakt.
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