eic kyf msh nnz uhz tv nt
Mi, 16:00 Uhr
26.07.2006

Pilgerpfade per Rad

Nordhausen (nnz). Nordhausen war Gastgeber für eine ökumenische Fahrradpilgerfahrt von Niedersachsen, über Thüringen nach Sachsen Anhalt unter dem Motto: „Zwischen Kloster und KZ“. Dazu Anmerkungen von Wolfgang Hartmann.

Pilgerpfade per Rad (Foto: nnz) Pilgerpfade per Rad (Foto: nnz)

45 Radler zwischen 13 und 75 Jahren nahmen die Herausforderung an, bei großer Hitze die ersten Etappen zu bewältigen. Als sie am Montag in Nordhausen eintrafen, hatten sie rund 70 km hinter sich, hatten in Limlingerode zu Mittag gespeist und waren über die Hügelketten bis zum Lager Dora gefahren, um schließlich tiefbewegt von dem gerade Gesehenen am Tagesziel im Pfarrhaus Frauenberg zu landen. Dort wurde durch Schrankenlos e.V. für ihr leibliches Wohl gesorgt, und Pfarrer Nickschick begrüßte die Pilger mit einer Andacht in der Frauenbergkirche.

Im Pfarrgarten oder bei einem erfrischenden Bad im Kiesschacht und bei guten Gesprächen mit Christen unserer Stadt bis tief in die Nacht konnten sich die Akteure erholen und später in der benachbarten Turnhalle, in der Kirche oder unter einem Nussbaum die Nacht verbringen.

Am nächsten Morgen stiegen alle frohgemut nach einem ausgiebigen Frühstück, einer Andacht und mit dem Reisesegen durch Pfarrer Kruse auf ihre Räder und Lothar Burkhardt vom ADFC geleitet sie aus der Stadt hinaus. Die Stadt Nordhausen und die Gemeinde Frauenberg haben sich den Pilgern von ihrer gastfreundlichsten Seite gezeigt.
Wolfgang Hartmann, Nordhausen
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)