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Fr, 12:53 Uhr
05.04.2024
Kommunales Wohnungsunternehmen spendet regelmäßig

SWG unterstützt Nordhäuser Tafel

Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) gehört seit 2018 zu den Unterstützern der Nordhäuser Tafel. Wie in den vergangenen Jahren überreichte SWG-Geschäftsführerin Inge Klaan jetzt eine Spende in Höhe von 1.000 Euro...

Helga Rathnau (links) erhält von SWG-Chefin Inge Klaan den symbolischen Scheck für eine Spende in Höhe von 1.000 Euro (Foto: SWG Nordhausen/Susanne Schedwill) Helga Rathnau (links) erhält von SWG-Chefin Inge Klaan den symbolischen Scheck für eine Spende in Höhe von 1.000 Euro (Foto: SWG Nordhausen/Susanne Schedwill)

Helga Rathnau, Vorsitzende der Nordhäuser Tafel, freut sich über die finanzielle Unterstützung. Das Geld werde vor allem für den Kauf von Einkaufsgutscheinen verwendet, die an besonders bedürftige Familien, sogenannte Notfälle, ausgegeben werden, so Rathnau. „Die Nordhäuser Tafel ist eine wichtige Einrichtung in unserer Stadt für Menschen, denen es am Nötigsten fehlt. Natürlich haben auch wir Mieter, die auf die Tafel angewiesen sind und hier für wenig Geld Lebensmittel erhalten. Deshalb unterstützen wir diese Einrichtung sehr gerne“, so Inge Klaan in einer Pressemitteilung.

Der Zulauf zur Tafel sei nach wie vor enorm, berichtet Helga Rathnau. Dienstags öffnet die Ausgabestelle nur für bedürftige Nordhäuser Familien, donnerstags dann auch für Flüchtlinge. Zusätzlich öffnet einmal in der Woche die Suppenküche.

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Die Versorgung mit Lebensmittelspenden sei sehr gut, sagt Rathnau. Viele Märkte in der Region arbeiten mit der Tafel zusammen und geben regelmäßig überschüssige Lebensmittel ab, die nach den gesetzlichen Bestimmungen noch verwertbar sind. Helga Rathnau und ihr kleines Team aus Mitarbeitern, Minijobbern und rund 15 ehrenamtlichen Helfern lassen sich auch immer etwas Besonderes für die Kunden und ihre Kinder einfallen, vor allem zu den Feiertagen wie zuletzt zu Ostern.
Susanne Schedwill
Autor: red

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Kommentare
Alex Gösel
05.04.2024, 13:06 Uhr
1000 Euro...
Ich muss schon sagen, da hat sich die SWG nicht lumpen lassen und lässt 1000 (in Worten: eintausend) Euro für Bedürftige springen. Wieviel Gewinn fährt die SWG eigentlich mit ihren Mietern und Pächtern ein?

Nebenbei: Ist es nicht "schön", wie die CDU-Frau Klaan neben der SPD-Frau Rathenau posiert?

Es ist beschämend, dass sich eine Stadt wie Nordhausen und ein Staat wie die Bundesrepublik Deutschland mit Einrichtungen wie der Tafel rühmen und diese auch noch als "notwendig" betrachten. Schämen, setzen!

Es wäre doch für alle schöner und besser, wenn es derartige Einrichtungen garnicht nötig hätte, oder?
Alrebin
05.04.2024, 14:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Persönliche Angriffe, ....
Südharzmensch
05.04.2024, 17:43 Uhr
Eine Spende der Tafel Kunden an sich selbst
Eine Mehrheit der "Tafel"-Kunden ist Mieter bei der SWG. Die Geschäftstführerin der SWG entnimmt den Mieteinnahmen 1000 Euro, um sie an die Tafel zu spenden. Ergo: Die Kunden der Tafel spenden also an sich selbst Und auf dem Foto hâlt die Geschäftsführerin den Scheck in die Kamera . Das "Nordhäuser System" at its best.
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