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So, 12:05 Uhr
16.12.2001

nnz-Service: Berufsunfähigkeit

Nordhausen (nnz/djd). Fit und gesund - für junge Menschen eine Selbstverständlichkeit. Der Gedanke, vielleicht schon bald nicht mehr aktiv und leistungsfähig zu sein, erscheint ihnen unvorstellbar...


Berufsunfähig Ein zwar verständlicher, aber gefährlicher Trugschluss, vor allem, wenn sie nicht mehr allein leben, sondern ein Familie mit allen Konsequenzen gegründet haben. Die Realität zeigt: Jeder vierte Arbeitnehmer muss seinen Job aufgeben, weil er berufsunfähig wird - und zwar früher als man denkt: Das Durchschnittsalter liegt bei nur 43 Jahren. Die Hauptursachen sind nicht etwa Unfälle, wie viele irrtümlich vermuten. Rücken- und Gelenkschmerzen, Nervenprobleme sowie Herz-/Kreislauferkrankungen stehen an erster Stelle. Das Problem: Die gesetzlichen Rentenkassen haben ihre Leistungen für den Fall der Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit stark reduziert.

Neben Abschlägen bei der Rentenhöhe zahlen sie nur noch, wenn der Betroffene gar nicht mehr arbeiten kann. Ansonsten wird auf jede andere zumutbare Tätigkeit verwiesen - unabhängig von der Berufserfahrung oder Ausbildung des Betroffenen. Privatvorsorge tut also Not. Wer eine private, eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, dem geben die garantiert bank- und versicherungsneutralen Finanzexperten der SMP GmbH, Gumpertsreuth, folgende Tipps: Die eigene Versorgungslücke sollte genau analysiert werden. Außerdem sollte lieber eine längere Laufzeit bis zum 60. Lebensjahr gewählt werden. Statistisch gesehen tritt die Berufsunfähigkeit nämlich eher im fortgeschrittenen Alter auf. Schließlich sollte die Höhe des Versicherungsschutzes so bemessen sein, dass der Betroffene im Schadensfall keine Einkommenseinbußen hinnehmen muss.
Autor: nnz

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