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Sa, 19:01 Uhr
23.03.2024
Wahlkampf

Kreis SPD nominiert Juliane Schinkel als Landtagskandidatin

Juliane Schinkel ist die SPD-Landtagskandidatin im Landkreis Nordhausen – Wahlkreis 03 – Nordhausen I. Die 38jährige gebürtige Nordhäuserin ist nach dem Studium aus Überzeugung in den Landkreis zurückgekehrt, was Ende der Nullerjahre noch eher die Ausnahme war...

Während ihres Studiums hatte sie durch verschiedene Nebenjobs Einblick in unterschiedlichen Branchen, wie zum Beispiel dem Einzelhandel und der Gastronomie. Menschen, die auf Dauer mit so schwerer Arbeit ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie bestreiten, gilt ihr größter Respekt und sie möchte sich für mehr Verständnis für Menschen mit verschiedenen Lebensrealitäten einsetzen.

Juliane Schinkel geht für die Kreis SPD in den Wahlkampf (Foto: J. Schinkel) Juliane Schinkel geht für die Kreis SPD in den Wahlkampf (Foto: J. Schinkel)


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Momentan ist die studierte Pädagogin in der Erwachsenenbildung im Kyffhäuserkreis tätig. Vorher hat sie verschiedene berufliche Stationen in Nordhausen an der Hochschule, in der Arbeit mit Geflüchteten und als Jugendkoordinatorin durchlaufen. Sie kenne daher den Stellenwert von Sozialer Arbeit und möchte sich hier für mehr Kontinuität einsetzen. Dies ist wichtig für Adressaten, die Beschäftigten in dem Bereich, aber auch ehrenamtliche Akteure.

„Es könne nicht sein, dass hier jede Förderperiode alles immer erst neu erfunden und dann doch wieder abgewickelt wird, weil man sich ständig um die Finanzierung streitet. Als Beispiel ist hier die Schließung des Jugendclubs in Bleicherode zu nennen. Um zu sehen, dass dies ein großer Verlust für alle Jugendlichen vor Ort ist, dafür müsse man nicht von Fach sein“, so die frisch nominierte Landtagskandidatin.

Als langjähriges Mitglied des Integrationsbeirats kennt Juliane Schinkel die Herausforderungen der Integration von Geflüchteten und möchte sich für pragmatische und bezahlbare Lösungen einsetzen, insbesondere im Bereich Sprachangebote und berufliche Integration. „Teilweise müssen Geflüchtete Jahre auf einen Sprachkurs warten und die berufliche Integration ist viel zu bürokratisch“, so Juliane Schinkel weiter.

Dabei ist sie sich bewusst, dass jede Veränderung demokratisch ausgehandelt werden muss. Diese Prozesse müssen transparenter werden und ihr großes Ziel ist, die Bürger des Landkreises immer zu informieren und alle Entscheidungsprozesse zu erklären. Sie möchte auch ermutigen, selbst demokratisch aktiv zu werden. Ab sofort ist Juliane Schinkel über Instagramm und Facebook für alle Fragen ansprechbar.

Dem Kreisverband Nordhausen dankt sie für das Vertrauen in sie als Direktkandidatin und den vorderen Listenplatz auf der Kreistagsliste.
SPD Kreisverband Nordhausen
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
23.03.2024, 19:12 Uhr
Wie denn nun?
... Julian oder Juliane? Für eines von beiden sollte man sich schon entscheiden:

Ent- oder weder!
Friedrich III.
24.03.2024, 11:23 Uhr
Naja…
Da schicken die angestammten Parteien mit Rosenstock, Gerbothe und Schinkel politische Leichtgewichte ins Rennen. Ob sie sich schon aufgegeben haben?
Nörgler
24.03.2024, 12:00 Uhr
Liebe Frau Schinkel,
Ich weiß nicht, was ihnen die Sozis versprochen haben, aber als Pädagogin sollten Sie doch lieber in den Schuldienst wechseln. Freie Stellen gibt es da genügend.
ChristianNDH
24.03.2024, 12:30 Uhr
Peinlich
Leider nicht´s Neues von der Kandidatenfront. Wie immer jemand mit Überzeugung aus dem soziokulturellem Raum. Sie steht für alles das, was uns die Misere in Deutschland eingebrockt hat. Leistungsferne und das Konsumieren von Steuergeldern. Dessen Strom, das ist das Wahlziel, soll verstetigt werden.
Garniert wird das Ganze mit bunter Tol(l)eranz.
Was kann eine solche Kandidatin denn in Erfurt bewegen?
Ich habe da eine ganz klare Meinung.
Wie Bitte
24.03.2024, 15:53 Uhr
@Nörgler
Vielleicht möchte Frau Schinkel ja in den Landtag, um etwas daran zu ändern, dass es viel zu wenig Lehrer gibt?
Kann man von so'ner Macho-Position aus natürlich nicht drauf kommen, schon klar.
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