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Fr, 16:08 Uhr
22.03.2024
Sonntagsfrage:

AfD stärkste politische Kraft vor CDU

Am 1. September wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Rund sechs Monate vor dem Urnengang ist die AfD in der aktuellen landespolitischen Stimmung mit 29 Prozent stärkste politische Kraft...

Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag des MDR) Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag des MDR)
Im Vergleich zum Sommer vergangenen Jahres schneidet die AfD zwar schwächer ab (-5 im Vgl. zu Juli 2023), sie würde ihr Landtagswahlergebnis von 2019 aber weiterhin deutlich übertreffen (23,4 Prozent). Die Linke hätte bei einer Landtagswahl zum jetzigen Zeitpunkt 16 Prozent in Aussicht, ein Minus von 4 Prozentpunkten im Vergleich zu Sommer letzten Jahres.

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Mit diesem historischen Tiefstand im ThüringenTREND würde sie auch ihr letztes Landtagswahlergebnis (31,0 Prozent) klar verfehlen und nicht nur hinter der AfD, sondern auch hinter der CDU zurückbleiben. Die CDU käme aktuell auf 20 Prozent (-1 im Vgl. zu Juli 2023). Von ihrem historischen Tief bei der letzten Landtagswahl (21,7 Prozent) kann sie sich nicht erholen. Ob es der Linken mit dem amtierenden Ministerpräsidenten an der Spitze ähnlich wie 2019 gelingen kann, im Verlauf des Wahlkampfes noch zuzulegen, ist derzeit offen.

Die aus der Linken hervorgegangene Partei Bündnis Sahra Wagenknecht hätte aus dem Stand 15 Prozent in Aussicht und läge damit nur hauchdünn hinter der Ministerpräsidentenpartei.

Die Berliner Ampel-Parteien tun sich auch in Thüringen schwer. Die SPD könnte derzeit mit 9 Prozent (-1 im Vgl. zu Juli) rechnen und läge ähnlich wie bei ihrem historischen Tief bei der letzten Landtagswahl (2019: 8,2 Prozent). Ob die Grünen mit unverändert 5 Prozent in den Erfurter Landtag einziehen könnten, ist aktuell ungewiss (LTW 2019: 5,2 Prozent). Alle anderen Parteien kämen zusammengenommen auf 6 Prozent, darunter die FDP, die vor fünf Jahren äußerst knapp in den Thüringer Landtag eingezogen ist (5,0 Prozent).

Mehrheitliche Sorge um Regierungsbildung
Bei einem Wahlgang entsprechend der aktuellen Sonntagsfrage hätten ohne Einbindung der AfD allein CDU-geführte Bündnisse eine Aussicht auf rechnerische Mehrheiten - entweder unter Einschluss des BSW und der Linken (CDU, BSW, Linke) oder jeweils einer dieser Parteien unter zusätzlicher Einbindung von SPD und Grünen (CDU, Linke, SPD, Grüne oder CDU, BSW, SPD, Grüne).

Dass wie schon nach der letzten Landtagswahl erneut keine stabile Regierungsmehrheit in Erfurt zusammenfinden könnte, bereitet den thüringischen Wahlberechtigten (81 Prozent) über alle Parteigrenzen hinweg Sorge. Eine Regierungsbeteiligung der AfD ist zugleich allerdings für eine Mehrheit (57 Prozent) keine Option, auch wenn 37 Prozent der Thüringerinnen und Thüringer die AfD gerne in Regierungsverantwortung sehen würden. Mit dem BSW würde entsprechend der aktuellen Sonntagsfrage eine neue Partei in den Landtag einziehen und fast mit der Ministerpräsidentenpartei gleichziehen.

Auch dies würde nach jetzigem Stand die Regierungsbildung erschweren. Dass es mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht ein neues Angebot für die Wähler in Thüringen gibt, findet dennoch jeder Zweite (52 Prozent) grundsätzlich gut. Angesichts der sich für den Herbst abzeichnenden schwierigen Kräfteverhältnisse sorgen sich die Thüringerinnen und Thüringer mehrheitlich um die Demokratie im Bundesland (69 Prozent) insgesamt. Eine Sorge, die die Anhänger aller Parteien teilen, am deutlichsten die der Grünen.

Regierungszufriedenheit: Kritik an der Landesregierung überwiegt
Das Modell der seit März 2020 bestehenden Erfurter Minderheitenregierung aus Linke, SPD und Grünen überzeugt auch im Landtagswahljahr nur wenige. Gerade ein Drittel der Wahlberechtigten (35 Prozent; - 2 im Vgl. zu Juli 2023) bewertet die Arbeit des Erfurter Dreiparteienbündnisses positiv, eine Mehrheit (62 Prozent) übt Kritik an deren Regierungsleistungen. Die Regierungszufriedenheit fällt damit erneut auf einen historischen Tiefstand.

In den Reihen der drei Koalitionspartner stößt die Regierungskoalition zwar nach wie vor auf Rückhalt und wird von den Anhängern der Linken (82 Prozent), der SPD (62 Prozent) und der Grünen (69 Prozent) mehrheitlich wohlwollend bewertet. Im Lager der Oppositionsparteien überwiegt jedoch die Unzufriedenheit. Dies gilt für die Anhänger des neu gegründeten BSW (32:67 Prozent), der CDU (40:59 Prozent) und wie gehabt am deutlichsten in den Reihen der AfD (7:93 Prozent).

Direktwahl des Ministerpräsidenten: Linke mit Bodo Ramelow personell im Vorteil
Personell ist die Linke mit ihrem populären Ministerpräsidenten zwar nach wie vor im Vorteil. Allerdings hat Bodo Ramelow im Verlauf der Legislaturperiode an Strahlkraft verloren. Wenn die Wahlberechtigten in Thüringen ihren Ministerpräsidenten zwischen den Spitzenkandidaten von Linken, CDU und AfD direkt wählen könnten, würde sich aktuell weniger als jeder Zweite für den Amtsinhaber entscheiden (44 Prozent; -16 Punkte im Vgl. zu Januar 2020). Die Linken-Anhänger stehen geschlossen hinter dem amtierenden Ministerpräsidenten, auch die Anhänger der beiden Erfurter Koalitionspartner präferieren mehrheitlich Bodo Ramelow.

Den CDU-Spitzenkandidaten und Fraktionsvorsitzenden Mario Voigt wünschen sich 17 Prozent der Thüringerinnen und Thüringer im Amt des Ministerpräsidenten. Damit ist die CDU personell nicht besser aufgestellt als mit Mike Mohring Anfang 2020 (-2 Punkte). Die eigenen Anhänger vermag Mario Voigt aktuell nur bedingt zu überzeugen: gut jeder zweite CDU-Anhänger (52 Prozent) würde sich zwar für Mario Voigt als Ministerpräsident entscheiden, immerhin gut jeder dritte CDU-Anhänger (35 Prozent) würde aber Bodo Ramelow den Vorzug geben.

Den AfD-Spitzenkandidaten und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke können sich aktuell etwas mehr Wahlberechtigte als noch vor gut vier Jahren im Amt des Ministerpräsidenten vorstellen (16 Prozent; +7). In den eigenen Reihen überzeugt er anders als noch vor vier Jahren mehrheitlich (59 Prozent). Die Anhänger aller anderen Parteien gehen jedoch auf deutliche Distanz zum Spitzenkandidaten der AfD.

ThüringenTREND März 2024
Repräsentative Studie im Auftrag des MDR
Autor: psg

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Kommentare
geloescht.20240908
22.03.2024, 17:13 Uhr
was mich stört sind die 5 Prozent
bei den Grünen.
Die Verfassungsmässigkeit sollte ebenfalls dringend untersucht werden.
Kitty Kat
22.03.2024, 17:52 Uhr
Irgendwie...
...wird bestimmt dann passend gemacht, was nicht passt. Irgend ein Weg wird sich schon finden, dass wieder die regieren, die die Mehrheit nicht wollte.
Anmerkung techn. Support:
Meinen Sie wirklich die Afd kommt in Regierungsverantwortung? 🤣
Strandläufer
22.03.2024, 18:00 Uhr
Die Grünen...
...ich frage mich immernoch wer die wählt. Auf Bundespolitischer Ebene der unqualifizierteste Haufen, Kriegstreiber, Lobbyisten,...(die anderen schlimmen Geschichten von C-B) verkneife ich mir.
Man erinnere sich nur allein an die Farce, OB Wahl in Nordhausen, wo man so n Frösi und Dauerbewerber für "wo auch immer" ohne Scham aus Weimar ins Rennen schickte.

5 Prozent...tzzzz

Ich kenne niemanden der die wählt....ach nee, doch, Einen.

Mein Freundeskreis ist bunt gemischt, falls man mir was unterstellen möchte. Ich selber bin links-liberal. Nur damit keine falschen Hoffnungen aufkommen. Die Nazikeule kann wieder weggesperrt werden.
Anmerkung techn. Support:
Informationen zur Frösi ...
P.Burkhardt
22.03.2024, 18:43 Uhr
Ein Grund zur Freude...
5 Prozent der abstimmenden Wählerschaft haben sich von der AFD verabschiedet... Danke BSW.
Leser X
22.03.2024, 18:49 Uhr
P.Burkhardt
... und das schöne daran: das ist erst der Anfang. Da werden noch einige enttäuscht aus ihrer blauen Wäsche gucken.
Audio
22.03.2024, 19:15 Uhr
Die dargestellte Trend-Graphik beweist mal wieder,
dass es doch noch viele Bürger gibt, die sich nicht durch Falschmeldungen, Hetzsendungen und scheinheilige "Experten"-Kommentare manipulieren lassen !
Die wahren "Rechten" sind in den Parteien zu finden, die nach wie vor kein Interesse an einer Friedenspolitik haben und damit skrupellos die Gefahr eines 3. Weltkrieges provozieren.
Dabei wissen diese Politiker genau, was die vergangenen, furchtbaren Kriege, die von Deutschland provoziert worden sind, in der Welt für Schaden angerichtet haben.
Aber als bezahlte Büttel der Rüstungskonzerne - allen voran die USA - sind sie nicht gewillt, ihren politischen Standpunkt zu ändern, was voll und ganz im Interesse der Mehrzahl unseres Volkes entspräche !
MaPö
22.03.2024, 19:19 Uhr
… ganz super.. weiter so ..
.. der nächste Wahlkampf beginnt, wie er in NDH aufhörte!
Ungerecht und überaus gemein!
Was in DE derzeit abgeht, ist einfach nur „alias DDR“!
Was nicht passt, wird passend gemacht!
Was man nicht will, wird geächtet!
Mir erscheint alles vorprogrammiert und das Alles hat gar, aber auch gar nichts mehr mit Demokratie zu tun!
Die derzeit Regierende haben Panik und Angst, deshalb schlage sie immer und immer und immer wieder gegen die AfD!

Die AfD ist meiner Meinung nach die einzige Alternative, denn vor lauter Verzweiflung schickt man jetzt die „Wagenknecht“ ins Rennen!
Ein eindeutiges Zeichen für Angst!
Bitte liebe Wähler, lasst euch von all dem nicht beeinflussen, denn die Wahlen sind frei und jeder, aber auch jeder sollte sich nicht von diesem ganzem Specktafel beeinflussen lassen!

Genau das Alles ist vorgeplant und seit der OB-Wahl in NDH gezielt gesteuert!

Bitte, DDR-Bürger (die Westdeutschen sind leider unbelehrbar), last euch nie mehr steuern, denn das Alles hatten wir schon vor 1989!

Leider hat genau alles mit Angela ( im Fernsehen derzeit Miss Merkel) angefangen, selbst wenn dies lustig ist, haben wir ihr doch den ganzen Mist zu verdanken!

Also … es wäre höchste Zeit zum Erwachen, wenn wir DE retten wollen!

Die Wagenknecht ist doch auch nur ein Fake, um Stimmen zu sammeln!
Frank Tabatt
22.03.2024, 20:12 Uhr
BSW - wer will die ?
Wenn man sich dieses Bündnis mal genau ansieht , merkt man schnell , das das nur alter Wein in neuen Schläuchen ist. Auch wenn man sich gegen Zuwanderung stellt ( mit der Gewissheit eigentlich dazu keine Entscheidungen treffen zu müssen) sind viele Parolen bei den Linken abgeguckt - und wo uns diese Truppe in Thüringen hingebracht hat und die sich personell nur aus solchen Betonköpfen rekrutiert , dürfte selbst den größten Rosabrillenträgern klar werden , das dieses Projekt zum Scheitern verurteilt ist und nur zur weiteren Stimmenverzettelung und Unregierbarkeit beitragen wird. Lieber links liegen lassen !!!
Schönes Wochenende
Paulinchen
22.03.2024, 20:23 Uhr
Mir stellt sich die Frage,...
....weshalb diese Aufregung über den Zuspruch für die AfD?

Was bitte haben die sogenannten Mittelstandsparteien oder auch demokratischen Parteien seit den letzten zwei Jahren unternommen, die Wähler auf ihre Seiten zu bringen?
Mit dem Gedanken eines Verbotes, hat man sich lange beschäftigt und am Ende festgestellt, es wird wohl nicht wahr. Die Einstufung als rechtsextreme Partei, hat dem Zuspruch kaum etwas entgegen gesetzt.
Der CDU Chef Merz hielt eine große Rede zu seiner Wahl und proklamierte die Halbierung der Wähler für die AfD. Ergebnis - fast Null. Was aus dem BSW wird, das ist leider noch mit einigen Unbekannten behaftet, denn der Parteichefin wird eine zu große Sympathie zu Putin angehängt.

Unsere derzeitige Regierung hat seit ihrer Amtsübernahme nichts unterlassen, dem Volk mit aller Macht in die Taschen zu greifen und sehr viele Diktate auferlegt. Der normale Mensch weiß offensichtlich nicht, was er essen muss und wie gut es für ihn ist, wenn er sich zum Junki aufschwingt. Denn dann würde er weniger denken und sein Leben in die Hände von Suchtexperten auslagern.

Zu guterletzt, kommt nun die EU zu der Erkenntnis, dass die Kernenergie die sauberste Form für den Erdball ist, wenn es um Ernergiegewinnung geht. Diese Meldung hat aber bisher von der grünen Bande noch keiner aufgegriffen. Vielmehr wird uns eingetrichtert, die Energiepreise seinen auf dem Niveau von 2021 angekommen und ebenfalls die der Nahrungsmittel.

All diese "Münchhausen Geschichten" der unfähigen Ampelregierung incl. der Union, sind Tatsachen dafür, dass das Wahlvolk nach Alternativen sucht, um Schaden von sich zu halten.
Die "Raufereien" im Bundestag, führen leider zu keinem Ergebnis, mit dem sich der normale Bürger anfreunden kann. Das alles in Summe, ist der Vortrieb für die AfD. Ob sie es am Ende besser macht, wird sie im Falle eines Sieges beweisen müssen. Das Problem dabei ist leider, es kann ja kaum noch schlimmer werden. Und das erkennen die Demokraten leider nicht! Dabei ist genau das, ihre große Chance, das Ruder rum zu reißen.
Was haben wir immer gesagt: Denk dran, wenn Du der Letzte bist in der DDR, vergiss nicht das Licht hinter Dir auszuschalten. Es ist bald wieder so weit....
diskobolos
22.03.2024, 21:28 Uhr
Ich glaube nicht, Kitty Kat,
"...dass wieder die regieren, die die Mehrheit nicht wollte."

Ohne eine Mehrheit im Parlament kann man in D nicht regieren. Könnte aber sein, dass Sie nicht wissen, was die Mehrheit will.
Klarer wäre es, wenn die Parteien VOR der Wahl erklären würden mit wem sie gegebenenfalls koallieren würden. Aber bitte so, dass bei jedem denkbaren Wahlausgang eine Regierung möglich ist. Eine Aussage wie z. B. "nicht mit den Grünen, Linken oder AFD" ist wenig hilfreich, wenn etwa diese 3 zusammen 50 Prozent bekämen.
Kobold2
22.03.2024, 21:37 Uhr
Den "Wer will die"
Kommentatoren würde etwas Nachhilfe in Sachen Demokratie, Meinungsfreiheit und Toleranz ganz gut tun.
MaPö hats hiermit treffend bemerkt...
"Was man nicht will, wird geächtet!",
aber bei der Unbelehrbarkeit mancher Mitmenschen fehlt angesichts der Faktenlage eine ganze Portion Selbstreflektion.
Die kommende Enttäuschung ist dann unausweichlich.
H.Freidenker
22.03.2024, 21:39 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
P.Burkhardt
23.03.2024, 01:34 Uhr
Muss mal klarstellen...
...nur weil ich es toll finde, dass das BSW der AFD die Wähler abspenstig macht, heißt das nicht, dass ich BSW toll finde 😁.
Markus2021
23.03.2024, 07:30 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie auf offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen.
emmerssen
23.03.2024, 08:17 Uhr
Nur mal so nachgedacht
CDU und AfD kommen zusammen auf
49 Prozent, da wäre die Mehrheit der Thüringer schon abgebildet. Es müsste sich nur noch die CDU zu Ihren Prinzipien unter Kanzler Helmut Kohl benennen. Da gehen die Meinungen gar nicht mehr so weit auseinander.
E20
23.03.2024, 10:22 Uhr
mögliche Koalition
bei dem Vielparteienwirrwarr kann ich mir keine möglichen Koalitionen vorstellen, da die AFD mit großer Wahrscheinlichkeit für keine der Parteien als Partner infrage kommt. Möglich wäre ja CDU, Linke und BSW - soviel legalisiertes Cannabis kann ich gar nicht konsumieren, um mir das vorzustellen.
P.Burkhardt
23.03.2024, 11:52 Uhr
CDU und afd...
...könnte vielleicht funktionieren, wenn die AFD weniger völkisch national und etwas konstruktiver wäre. Aber, wer auf volksteile verzichten will und das mit wohldosierter Gewalt durchsetzen will,passt nicht zur CDU.
HisMastersVoise
23.03.2024, 12:56 Uhr
Kurz gerechnet !
Zwei Drittel der Menschen sind faktisch gegen eine AFD-Führung des Landes. Es geht hierbei auch um die Vorstellung, daß ein Höcke als selbstbekennender Nazi Ministerpräsident von Thüringer werden würde und unser Land nach außen in die Welt repräsentieren müsste. Da hätten wir wirklich mal ein Signal in die Welt geschickt. Der Versuch der blauen Stunde würde Thüringen teuer zu stehen kommen. Aber es ist unerheblich. Genauso wie ein Wilders in der Niederlanden würde auch ein Höcke in Thüringen keine Koalition unter seiner Herrschaft zu Stande bringen. Daher sind das zwar interessante Zahlen aber mehr auch nicht. Denn nur der Inhalt der Wahlurnen bestimmt die Mehrheiten der Kandidaten.
Ummenichter
23.03.2024, 13:12 Uhr
Der Enzian
Blau Blau wird er Blühen in der ganzen Stadt Nordhausen und wer jetzt noch im Winterschlaf schlummert den weckt auch kein OSTERHASI aus seinen Winterschlaf Er hat einfach die jetzige ZEIT Verpennt!!!!lLEUTE AUFWACHEN Es ist schon nach 12.00 Uhr in Deutschĺand !!!
Echter-Nordhaeuser
23.03.2024, 17:41 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Franz Haarkamm
24.03.2024, 11:24 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bitte argumentieren Sie nicht mit Falschbehauptungen.
Kobold2
24.03.2024, 12:03 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
ebaristo1977
25.03.2024, 09:48 Uhr
Heisst ja nur, das die Regierung schon steht...
bei dem Ergebnis würde ich auf eine von der CDU geführte Regierung von CDU, Linke und BSW wetten mit Mario Voigt als Ministerpräsidenten....bei dieser Konstellation wird es auf die CDU ankommen, eine national konservative Regierung mit der AfD oder die CDU rutscht weiter nach links...
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