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Mi, 09:40 Uhr
20.03.2024
Kein Platz für Diskriminierung und Vorurteile 

Internationaler Tag gegen Rassismus

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März bekräftigt die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, wie notwendig die Bekämpfung von Diskriminierung und Vorurteilen in unserer Gesellschaft tagtäglich ist...

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Denny Möller, Sprecher für Strategien gegen Rechts der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, unterstreicht die Bedeutung des Engagements gegen Rassismus: „Diskriminierung und Vorurteile dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Es ist unsere Pflicht, aktiv gegen jede Form von Ausgrenzung vorzugehen und für eine offene und vielfältige Gesellschaft einzustehen.“

Nicht zuletzt die Jahresstatistik der Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen, ezra zeigt auf, dass rassistische Stimmungsmache die Sicherheitslage von migrantisierten Menschen weiter verschärft. Im Jahr 2022 wurden laut ezra in Thüringen achtundachtzig rassistische Gewalttaten verzeichnet.


Die Dunkelziffer liegt dabei höher, da nur ein Bruchteil der Delikte zur Anzeige gebracht wird.

Denny Möller fügte hinzu: „Die Verwirklichung der Menschenrechte für alle sollte in einer offenen, pluralen Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein. Die Erfahrungsberichte von Rassismus Betroffenen - sei es durch verbale oder körperliche Attacken - sprechen eine andere Sprache. Daher müssen rassistische Taten von den Strafverfolgungsbehörden konsequent geahndet werden, auch um das Vertrauen der Betroffenen in die staatliche Handlungsfähigkeit zu erhöhen. Als Gesellschaft müssen wir uns konsequent gegen Hass und Hetze stellen und solidarisch an der Seite der Betroffenen stehen.“
Autor: emw

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Kommentare
SpatzNDH
20.03.2024, 17:46 Uhr
Migrantisierte Menschen?
Es gibt sowas wie migrantisierte Menschen nicht, die wurden nicht migrantisiert, die kamen alle von alleine. Die sind eingereist, selbst Immigration bedeutet im Einwanderungsrecht ein permanentes Bleiberecht. Bis diese Verfahren (falls sie durchgeführt werden) abgeschlossen sind, sind es Flüchtlinge oder meist illegal Eingereiste, aber nicht migrantisierte Menschen. Hanebüchen was hier von der SPD als Pressemitteilung abgesegnet wird.
geloescht.20240908
20.03.2024, 19:39 Uhr
Was meine persönliche Pflicht ist bestimme ich immer noch selbst
Und lasse mir das auch in einer Demokratie nicht vorschreinen wen ich zu mögen habe und wen nicht.Es wird tatsächlich bald unerträglich mit dem was uns hier alles vorgeschrieben werden soll.

"Es ist unsere Pflicht, aktiv gegen jede Form von Ausgrenzung vorzugehen und für eine offene und vielfältige Gesellschaft einzustehen.“
stadler
20.03.2024, 20:07 Uhr
Wer kennt sie nicht,
die Luftpumpenden*Innen?

Scheinbar geht es mit der SPD
rasant bergab.

Wahrscheinlich in einem Rutsch,
mit dem Personal,
welches ins Schaufenster geschoben wird.

Da scheint Fachkräftemangel
zu herrschen.

Über Legasthenie würde ich keinen Stab brechen,
abzuschätzen wäre freilich,
ob die Entscheidungsträger gezwungen sind, eine Wahlentscheidung
durch eine Worthülsenstapelei
dieses Formates
und sei sie noch so "woke"
nachhaltig beeinflussen zu gedenken?

?

Zu diesem Beitrag zum politischen Diskurs fällt mir nichts hoffnungstiftendes mehr ein.

Es ist ein Jammer, diesem Verfall
beiwohnen zu müssen.
Kobold2
21.03.2024, 05:57 Uhr
Schon traurig
Das man bei dem Thema Artikel 1 des GG als unerträgliche Vorschrift sieht.
Daraus ergibt sich dann auch die persönliche Pflicht.
Mit der Einstellung braucht man sich auch nicht zu fragen, was in Deutschland schief läuft.
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