Mi, 16:01 Uhr
12.07.2006
nnz-Doku: Für unser Theater (5)
Nordhausen (nnz). Zu den angedachten drastischen Kürzungen für das Nordhäuser Theater ab 2009 machen sich nun auch die Leser der nnz ihre Gedanken. Hier ein Beispiel im Forum.
Jedes Schlechte hat auch was Gutes. Warum gründen Nordhäuser Bürger nicht unter Führung des Theatervereins eine Beteiligungsgesellschaft? Wenn die Sparkasse und andere Banken und Versicherungen und alle Unternehmen mit ins Boot geholt werden, Schüler ab sofort (wie zu DDR-Zeiten) einen Theaterschülerring besuchen, Lehrer und Studenten verpflichtet sind im Rahmen ihrer Allgemein(weiter)bildung das Theater zu besuchen, das könnten doch Lösungswege sein.
Natürlich ist dann auch das Theater gezwungen Stücke aufzuführen, die dem Deutsch-Lehrplan nutzen. Kinder sind die Besucher von morgen. Ich finde, alle sollten protestieren um die Prozentzahlen zu verschieben. Aber es sollten auch neue Partner gesucht werden. Zum Beispiel das Thillm. Lehrerweiterbildung im Theater! Warum nicht? Das Goethe-Institut und viele neue Ideen. Ich rufe hiermit zu einer Ideenbörse zum Erhalt und zur neuen Finanzierung auf. Aus vielen Vorschlägen können neue Möglichkeiten entwickelt werden. Was meinen die Theaterschaffenden? Sicher helfen auch viele Nordhäuser mit, neue Wege zu beschreiten. Aber bitte handelt. Noch ist Zeit neue Konzepte zu erstellen.
Elke-Martina Matthe, Nordhausen
Autor: nnzJedes Schlechte hat auch was Gutes. Warum gründen Nordhäuser Bürger nicht unter Führung des Theatervereins eine Beteiligungsgesellschaft? Wenn die Sparkasse und andere Banken und Versicherungen und alle Unternehmen mit ins Boot geholt werden, Schüler ab sofort (wie zu DDR-Zeiten) einen Theaterschülerring besuchen, Lehrer und Studenten verpflichtet sind im Rahmen ihrer Allgemein(weiter)bildung das Theater zu besuchen, das könnten doch Lösungswege sein.
Natürlich ist dann auch das Theater gezwungen Stücke aufzuführen, die dem Deutsch-Lehrplan nutzen. Kinder sind die Besucher von morgen. Ich finde, alle sollten protestieren um die Prozentzahlen zu verschieben. Aber es sollten auch neue Partner gesucht werden. Zum Beispiel das Thillm. Lehrerweiterbildung im Theater! Warum nicht? Das Goethe-Institut und viele neue Ideen. Ich rufe hiermit zu einer Ideenbörse zum Erhalt und zur neuen Finanzierung auf. Aus vielen Vorschlägen können neue Möglichkeiten entwickelt werden. Was meinen die Theaterschaffenden? Sicher helfen auch viele Nordhäuser mit, neue Wege zu beschreiten. Aber bitte handelt. Noch ist Zeit neue Konzepte zu erstellen.
Elke-Martina Matthe, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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