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Do, 09:01 Uhr
14.03.2024
AFD-STadtratsfraktion mit Kritik an OB

Neutralitätsgebot verletzt und AfD verunglimpft

Die AfD-Fraktion im Nordhäuser Stadtrat wirft Oberbürgermeister Kai Buchmann vor, gegen seine Neutralitätspflicht verstoßen zu haben. Der Fraktionsvorsitzende Jörg Prophet kritisiert, Buchmann habe die AfD verunglimpft. Statt sich auf einen „Kampf gegen politische Wettbewerber“ zu konzentrieren, sollte sich die Rathausspitze dringenden Problemen in der Stadt widmen…


„Der Auftritt von Oberbürgermeister Buchmann bei der Kundgebung gegen die AfD am 28. Januar war absolut inakzeptabel. Als Teilnehmer und Redner auf dieser Demonstration machte er sich gemein mit denjenigen, die Plakate mit der Aufschrift ‚EkelhAfD‘ zeigten und Parolen wie ‚Ganz Nordhausen hasst die AfD‘ skandierten. Sogar Banner mit der Aussage ‚AfD wählen ist so 1933‘ waren dort zu sehen. All dies fußte auf den fadenscheinigen Behauptungen des selbsternannten Journalistennetzwerks „Correctiv“, das mit seiner Kampagne immer weiter zurückrudern muss.

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Der Höhepunkt, ausweislich von Presseveröffentlichungen war jedoch Buchmanns öffentliche Aussage am Mikrofon: ‚Was 1933 passiert ist, darf sich nicht wiederholen. Wir sind heute die Leute, die dagegen aufstehen müssen.‘ Mit diesen Worten verunglimpft er nicht nur die AfD und ihre Wähler auf das Übelste, sondern auch uns, die legitim und mit großer Mehrheit gewählten Mitglieder der Stadtratsfraktion. Diese Gleichsetzung mit den Nationalsozialisten ist durch nichts zu rechtfertigen und stellt einen unzulässigen Angriff dar. Der OB hat hier eindeutig seine Neutralitätspflicht verletzt und eine rote Linie überschritten. Ein solch parteiisches Verhalten ist mit seinem Amt nicht vereinbar.

Doch dabei habe es der OB nicht bewenden lassen. Am 20. Februar dann die Steigerung: Unter fadenscheinigen Gründen wollte der OB mit einer hanebüchenen und fachlich unqualifizierten Begründung den Bürgerdialog unserer Partei unterbinden – und scheitert mit seinen Rechtsberatern schmählich vor dem Verwaltungsgericht. Die Kosten für diese politisch motivierte juristische Fehlleistung tragen die Bürgerinnen und Bürger“, so Herr Prophet.

Gerade mit Blick auf die anstehende Kommunalwahl mahnt die AfD den Oberbürgermeister die Rückkehr zur Neutralität, zu der er im Amt verpflichtet sei.

„Und wir fordern, dass sich Herr Oberbürgermeister Buchmann und sein Beraterkreis nicht weiter öffentliche Ressourcen verschwendet, um Kleinkriege zu führen. Dies schließt auch endlich ein Ende des Konflikts mit der Bürgermeisterin Rieger ein. Dieser gipfelte jetzt darin, dass das Buchmann-Team wiederum öffentliche Ressourcen einsetzte, um Rieger die ihr zustehende Wiedereingliederung zu untersagen.“ Verwundert habe die AfD in dieser Sache, dass seitens der Rathausspitze ausgerechnet Jutta Krauth, die in der Wahl unterlegene Vorgängerin von Frau Rieger, mit juristischen Dienstleistungen beauftragt wurde. „So verschärft man bewusste den Konflikt.“

Die wahren Bürgeranliegen ständen indes hinter dieser Selbstbeschäftigung zurück: „Während Erfurt mit der Kameraüberwachung für den Anger und Kontrollstreifen in den Parks die Initiative in puncto Sicherheit ergreift und Bad Langensalza das digitale Rathaus einführt, wartet man im Nordhäuser Rathaus wochenlang auf einen Termin bei der sich dysfunktional präsentierenden Meldebehörde, sind Vandalismus und Verschmutzung allgegenwärtig und nehmen ständig zu. Hinzu kommen große Probleme am Theater, dort steht eine 800.000 Euro Schadenersatz-Klage als Risiko im Raum; in Buchholz – das bei der Eingemeindung und einer `Hochzeitsprämie´ sechs Millionen Euro in die Stadtkasse spülte – stehen elementare Zusagen aus. Probleme gibt es mit der Vereinsbetreuung- und finanzierung im Jugendclubhaus, Straßen und Gehwege verfallen weiter, die Straßenbaustellen wirken nach wie vor unkoordiniert. Ferner gibt es aktuell kein funktionierendes Freibad im Stadtgebiet“, so Herr Prophet weiter.

„Und mit der willkürlichen Sperrung einer Seite des Bebelplatzes, die Parkwillige zu Umwegen zwingt, hat man im Rathaus eine weitere Posse verursacht. Verantwortungspolitik sieht anders aus.“
Autor: red

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Kommentare
Südharzmensch
14.03.2024, 09:52 Uhr
Hab auf dieses Zeichen der Afd gewartet
Dieses Zeichen von der Afd war längst fällig. Aber hier Neutralität vom Bürgermeister zu erwarten, ist naiv: Er wurde von einem links-grün-bunten Bündnis ins Amt gehievt, das die "Oberen Zehntausend" von Nordhausen repräsentiert. Deren Fordrungen wird K.Buchmann (ehemals: Die Grünen) nur zu gern erfüllen, inklusive Kampf gegen die Afd. Und für die Alltagsprobleme von Otto N. ist da kein Platz. Der darf nur Buchmanns stattliches monatliches Gehalt zahlen.
Herr Schröder
14.03.2024, 11:13 Uhr
Der Kommunalwahlkampf hat begonnen, ...
... und schon geht das Gejammer wieder los, ...
nemoi
14.03.2024, 12:01 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
nordhaeuser927
14.03.2024, 15:32 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
nordhaeuser927
14.03.2024, 16:31 Uhr
Schon sehr weit hergeholt…
…das Ganze. Man merkt der Wahlkampf geht los und es wird auch jedes noch so abwegige Szenario konstruiert, um den Wähler zu blenden.
In Stadtrat und Kreistag kommt nix konstruktives von dieser Partei, es wird sich lieber darauf beschränkt andere zu schädigen und sich selbst als Opfer darzustellen. Eine „Alternative“ bieten da eher andere…
nordhaeuser927
14.03.2024, 17:07 Uhr
Ein weiterer Versuch…
…die Arbeit des Oberbürgermeisters mit fadenscheinigen Behauptungen zu diskreditieren.
Vielleicht hat das ja auch mit der verlorenen OB- Wahl zutun…🤔
Engenius
14.03.2024, 17:12 Uhr
Getroffene Hunde bellen nun mal!
Was ist daran denn falsch, wenn Herr Buchmann fordert: (Zitat) ‚Was 1933 passiert ist, darf sich nicht wiederholen. Wir sind heute die Leute, die dagegen aufstehen müssen. (Zitatende)
Wer wird denn damit auf das" Übelste verunglimpft" oder angegriffen? Alle aufrechten Demokraten werden dafür kämpfen, dass sich die Ereignisse von 1933 in Deutschland niemals wiederholen. Für welche politische Partei ergreift er denn mit dieser Aussage Partei?
Jeder zieht sich die Jacke an, die ihm passt und wie sagt doch ein altes deutsches Sprichwort:
Getroffene Hunde bellen nun mal!
Glaskugel
14.03.2024, 20:10 Uhr
Habe ich etwas verpasst?
Was will der denn eigentlich von Herrn Buchmann? Der ist doch schon gewählt. Ist der "Herausforderer" der neue Don Quijote?
M. Bergmann
14.03.2024, 21:29 Uhr
Prophet's Kameraüberwachung der Nordhäuser Bürger darf er gerne behalten
Behalten Sie ihre gewünschte Kameraüberwachung der Nordhäuser Bürger gerne für sich Herr Prophet. Ähnlich der Geissens dürfen Sie sich selbst natürlich gern zur Schau stellen. Mich und meine Familie brauchen Sie nicht überwachen!
qwertz
14.03.2024, 22:16 Uhr
So ein quatsch!
Das ist völliger Schwachsinn.
Ein wirklich ganz schlechter Versuch, hier in der NNZ Stimmung zu machen…
Südharzmensch
15.03.2024, 08:43 Uhr
Das "Nordhäuser System" schreit auf
Eine Freude zu lesen, wie hier in den Kommentaren das "Nordhäuser System" aufschreit. Das ist ein gutes Zeichen.
Nordhausen ist keine Opposition gewöhnt, dabei ist diese gut und auch wichtig, vor allem, weil der Normalbürger sonst keine Stimme hat. Also nicht beirren lassen Herr Prophet.
nur_mal_so
15.03.2024, 09:10 Uhr
Ich sehe an den Aussagen Herrn Buchmanns keine Verunglimpfung der AfD.
Im Gegenteil, wenn man sich die Aussagen des (An-)"Führers Höcke" (Zitat Kyffhäusertreffen 2019, da haben wir schon den ersten Anklang an 1933) wortwörtlich auf der Zunge zergehen und sich nicht interpretatorisch von der AfD bequatschen lässt, wie es eigentlich gemeint sei, dann verstehe ich sehr gut, dass davor gewarnt wird, dass sich "1933 nicht wiederholen darf".

Die AfD-Anhänger mögen ja glauben, dass sie zum Beispiel von der angedrohten "wohltemperierten Grausamkeit" nicht betroffen sind, es geht ja bloß gegen die Ausländer, aber bei jedem demokratisch eingestellten, reflektierenden Menschen müssen da die Alarmglocken schrillen.
Warum sollte man das also nicht aussprechen dürfen, und warum sollte es nicht auch ein OB aussprechen dürfen?

Dieses Mimimi der AfD nervt. Ich fände es besser, wenn sie zu ihrem Rechtem Flügel und dem "Führer" (ich schreibe das so gern, weil's wahr ist) stehen würde und nicht ständig die "das darf man über uns aber nicht sagen"-Karte ausspielen würde.
Mitternacht
15.03.2024, 09:47 Uhr
Entschuldigung: welche Verunglimpfung?
Beziehungsweise: was sich die AfD herausnimmt, darf sich kein anderer herausnehmen?

Der Vorsitzende der Thüringer AfD sprach und spricht über andere Politiker selbst von "Irrenhaus" und "geistig gestört". Kalbitz sagte über eine gemeinsame Aufzugfahrt mit Claudia Roth "Die hätte ich nutzen können, um Geschichte zu machen".

Inhaltlich diskutiert würde ich jedoch fragen, warum die AfD sich überhaupt angegriffen, nein "verunglimpft" fühlt, wenn man äußert, "1933 darf sich nicht wiederholen"?
Kleine Zitate-Sammlung rund um das Thema "1933":
Andreas Geithe äußerte, "Wir sollten eine SA gründen und aufräumen!" (twitter). Marcel Grauf chattete: "Immerhin haben wir so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde." Mirko Welsch (ja, genau der, der sich als Nordhäuser OB beworben hatte) forderte während seiner AfD-politischen Zeit: "Abschiebung der Antifa nach Buchenwald!" (X.com)
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Klingt doch alles sehr nach 1933. Nur sagen darf man es nicht, damit verunglimpft man die AfD?
roni
15.03.2024, 12:10 Uhr
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Traumzeit59
15.03.2024, 17:50 Uhr
Der Oberbürgermeister hat Neutralitätspflicht
Der OB Buchmann hat sehr wohl die Verpflichtung, Neutralität zu wahren und sich allein für die Belange der Stadt und deren Bürger einzusetzen - das ist keinesfalls naives Denken !!!
Als überzeugte und langjährige AfD-Wählerin werde ich mich mit Sicherheit NICHT mit Nationalsozialisten gleichsetzen lassen. Jeder, der das wagen sollte und mich zutiefst in dieser Form beleidigt, wird unverzüglich vor den Kadi gezerrt.
Im Übrigen werden die sich weiter verschärfenden völlig unhaltbaren Zustände in unserem Land den entscheidenden Ausschlag für das Wahlverhalten aller friedliebenden und realitätsbewussten Bürger unseres Landes geben.
Kobold2
16.03.2024, 07:19 Uhr
Wer anderen
Verunglimpfung vorwirft, sollte selbst nicht inflationsmäßig mit "fadenscheinig" , "sogenannt" ," selbsternannt" usw. seine Kritiker abkanzeln. Die Bürgernähe des Herrn Prophet hat man auch im Wahlkampf gesehen, als er statt sich den Bürgern im Stempeda zu stellen, lieber das Sommerfest des rechtsextremens Compact Magazins besuchte.
Der Vorwurf ist ein weiter Versuch abzulenken und die Opferrolle zu mimen.
nur_mal_so
16.03.2024, 08:53 Uhr
@Traumzeit
Man kann es nur nimmermüde wiederholen, auch wenn die x-te Wiederholung auch nichts bringt: nein, nicht alle AfD-Wähler sind Nazis. In der AfD sind auch nicht alles Nazis.
Man sollte sich als AfD-Wähler nur bewusst sein, dass man eben Nazis mit wählt (die dann solche Äußerungen wie die oben zitierten bringen).

Wenn Sie schön arisch sind, brauchen Sie sich ja weder um die Holocaust-Fantasien noch um die "wohldosierte Grausamkeit" Gedanken machen, aber bitte gestehen Sie doch anderen zu, dass die sich Gedanken machen.
Südharzmensch
16.03.2024, 09:59 Uhr
Ich wiederhole: NDH braucht eine Opposition
Ich wiederhole: Praktisch seit der Wende gibt es keine funktionierende Opposition in Nordhausen. Unter Rinke war es das kirchlich-links-grüne Millieu, unter Zeh das katholische Millieu. In diesen Systemen wurden lukrative Posten verteilt (innerhalb der Stadtverwaltung, in den städtischen Betrieben, in den sozialen Einrichtungen usw.).
Mit dem Wahlsieg von Buchmann ist das Rinke-System zurückgekehrt.
Alle diese Systeme haben sich gegenseitig nie richtig kontrolliert, da es Überschneidungen gibt.
Mit der Afd ist etstmals eine politische Kraft aufgetaucht, die völlig außerhalb dieses System steht, da ihre Abgeordneten "normalen" Berufen nachgehen, somit keine Abhängigkeiten bestehen und als einzige beginnt, Themen zu hinterfragen, das " Nordhäuser System" zu stören. Deshalb wird die Afd auch so aggressiv bekämpft.
Gottseidank bleibt die Afd standhaft, trotz aller Diffamierungen. Und dies tut der Stadt gut.
Franz Haarkamm
16.03.2024, 10:23 Uhr
Schade, daß Herr Prophet...
... seine Behauptung, daß correctiv mit seiner Kampagne immer weiter zurückrudern muss, nicht mit etwas Substanz unterfüttert hat. Wo muss correctiv denn zurückrudern? Mit dem Begriff Deportation bei der Werbung zum Buch, geschenkt. Im Artikel steht der Begriff deportieren im Rahmen eines Vergleichs allerdings weiterhin drin. Dann gab es die Klage von Herrn Vosgerau, mit der er in einem von drei Punkten einen Erfolg erzielte. Dabei ging es allerdings um die Frage, was er zu Erfolgschancen von Wahlanfechtungen, gesagt hat. Das Urteil bezieht sich dabei nicht einmal auf die Strategie der AfD, sondern nur auf Äusserungen von Herrn Vosgerau. Aber das sind doch nur Nebenkriegsschauplätze. Der Hauptpunkt bleibt: die Frage der Remigration, auch von Staatsbürgern. (Für mich wäre das mit einem Ende der Rechtstaatlichkeit verbunden, denn Zusagen des Staates würden ihre Geltung verlieren.)
M.W. gibt es nicht einmal eine Klage der AfD gegen diesen Punkt. Wie auch? Diese Position ist ja längst schon bekannt. Maximilian ("wir schießen den Weg frei") Krah (daß ist der in dessen Glanz sich Herr Prophet im Wahlkamf in NDH gesonnt hat) und Björn Höcke (das ist der, der wohl vergeblich in einem Hinterzimmer auf einen Wahlerfolg Herrn Prophets gewartet hat), haben sich ja schriftlich schon entsprechend positioniert. Neu war, wahrscheinlich nur, daß die Konkretisierung von Plänen öffentlich gemacht wurden. Für mich und viele andere war das der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Kurzum, ein bisschen mehr Substanz in den Aussagen, würde ich mir von einem Landtagskandidaten schon wünschen!
Zur Sache: Warum klagt Herr Prophet (der "Oberbürgermeister der Herzen") nicht gegen Herrn Buchmann (den von den Nordhäusern gewählten Oberbürgermeister). Die AfD ist doch sonst nicht so zimperlich mit Klagen. Gegen Frau Merkel haben sie ja auch geklagt. Es wäre spannend zu wissen, ob Herr Buchmann auf einer Demo auftreten darf oder nicht. Ausserdem hätte es den Vorteil, daß damit auch geklärt wäre, wie sich ein Herr Sesselmann künftig zu verhalten hat.
SpatzNDH
17.03.2024, 18:12 Uhr
Nur noch Marionetten...
bestimmen die Politik. Vielen ist scheinbar nicht aufgefallen, dass die neuen 1933 schon ohne AfD eingeführt wurden. Damals wurden auch durch Parteien u ihre Laufburschen (NSDAP u SA) Aufmärsche organisiert um die politische Opposition einzuschüchtern u die Wahlen zu ihren Gunsten ausgehen zu lassen. Und dann hat man gesagt, die Mehrheit vertritt unsere Meinung/ Propaganda. Die Gleichschaltung der Gesellschaft wurde ja schon in der Pandemie eingeführt. Das war Demokratieabbau pur, eine prima Konditionierung der Herdenmentalität u Vorbereitung der Herde auf den jetzigen Wahlkampf. Um sich dieser demokratiefeindlichen Kungelvereine zu entledigen, muss man inzwischen nicht mehr AfD aus Protest wählen, es gibt neue Alternativen.
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