Mi, 06:45 Uhr
12.07.2006
nnz-Rückspiegel: Blut, Durchfall und Grube
Nordhausen (nnz). Gerade in den Sommermonaten ist die Nachfrage nach Blutkonserven sehr groß. Kein Wunder, wenn in dieser Zeit auch immer mal Promis zur Ader gelassen werden. Was am 12. Juli 2005 in und um Nordhausen herum noch so los war, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Zur Ader gelassen
nnz-Rückspiegel: Blut, Durchfall und Grube (Foto: nnz)
In der Sommer- und Urlaubszeit gehen auch in Thüringen die Vorräte an Blutkonserven zurück. Dem kann durch vermehrtes Blutspenden entgegen gewirkt werden. Auch an der Fachhochschule Nordhausen. Trotz Prüfungszeit und hochsommerlichen Temperaturen war heute der Wagen des Blutspendeteams wieder Gast auf dem Campus der Fachhochschule Nordhausen. Das Blutspendeteam des Südharzkrankenhauses nutzte erneut die Möglichkeit, vor Ort die Mitglieder der Fachhochschule Nordhausen zu einer Blutspende einzuladen. Eine Einladung, die auch heute Vormittag erneut auf große Resonanz stieß, auch beim Rektor...
Nordhäuser durchgefallen
Die PDS hatte am Wochenende ihren Direktkandidaten für die kommenden Bundestagswahl gekürt. Aus Nordhausen trat Detlef Hauthal an. 35 Wahlkreisvertreter der PDS kamen am Samstag in Heiligenstadt zusammen, um ihren Direktkandidat für die Bundestagswahl zu wählen. Zwei Blumensträuße lagen hinter den Wahlkabinen bereit, ein größerer und ein kleinerer. Nach der Vorstellung der beiden Nominierungen, einer lebhaften Diskussion und der Wahl, wurde Dr. Johanna Scheringer-Wright der größere Strauß überreicht. In den Redebeiträgen wurde ausgeführt, wie wichtig der Einzug einer linken Fraktion in den Bundestag sei......ausführlich im nnz-Archiv
Strich durch die Rechnung
Mit dem angekündigten Neubau eines Kindergartens in Leimbach hatte sich die Nordhäuser Stadtverwaltung wahrlich viel Mühe gegeben. Beratungen und Bürgergespräche, sogar ein organisiertes Kinderlachen zur Scheckübergabe sollte das Projekt klar machen. Jetzt ist es alles andere als klar. Der Betrieb von Kindergärten ist die Pflichtaufgabe der Kommunen. Da führt kein Weg vorbei. Wir sind allerdings schon verwundert, dass einerseits die Landesregierung mehr als 310.000 Euro Fördermittel für den Kindergarten-Neubau zur Verfügung stellt und nur wenige Wochen später das Landratsamt ein Finanzierungsmodell infrage stellt. Da ist eine große Enttäuschung, wir werden aber am Projekt festhalten, mit diesen Worten reagierte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) auf das Nein des Landratsamtes zum Finanzierungsmodell für den geplanten Kindergartenneubau in Leimbach. Eine entsprechende Nachricht der Kommunalaufsicht ist jetzt im Rathaus eingetroffen......ausführlich im nnz-Archiv
Noch ’ne Grube
Wer öfter mal am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus privat oder dienstlich zu tun hat, der muß das Gefühl haben, die werden da nie fertig. Mit Bauen. Schon wieder ist eine tiefe Baugrube aufgerissen. Die nnz war natürlich neugierig und hat sich nicht nur das Loch angesehen. Direkt neben dem Bettenhaus 1 wird derzeit am Fundament für die neue Psychiatrie des Südharz-Krankenhauses gearbeitet. 22 Millionen Euro lässt sich der Freistaat Thüringen den Ersatzbau kosten. Ein wesentlicher Teil des Geldes wird allerdings durch die gemeinnützige GmbH vorfinanziert. Ein Modell, das sich auch bei zurückliegenden Projekten bewährt hat......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzZur Ader gelassen
nnz-Rückspiegel: Blut, Durchfall und Grube (Foto: nnz)
In der Sommer- und Urlaubszeit gehen auch in Thüringen die Vorräte an Blutkonserven zurück. Dem kann durch vermehrtes Blutspenden entgegen gewirkt werden. Auch an der Fachhochschule Nordhausen. Trotz Prüfungszeit und hochsommerlichen Temperaturen war heute der Wagen des Blutspendeteams wieder Gast auf dem Campus der Fachhochschule Nordhausen. Das Blutspendeteam des Südharzkrankenhauses nutzte erneut die Möglichkeit, vor Ort die Mitglieder der Fachhochschule Nordhausen zu einer Blutspende einzuladen. Eine Einladung, die auch heute Vormittag erneut auf große Resonanz stieß, auch beim Rektor...Nordhäuser durchgefallen
Die PDS hatte am Wochenende ihren Direktkandidaten für die kommenden Bundestagswahl gekürt. Aus Nordhausen trat Detlef Hauthal an. 35 Wahlkreisvertreter der PDS kamen am Samstag in Heiligenstadt zusammen, um ihren Direktkandidat für die Bundestagswahl zu wählen. Zwei Blumensträuße lagen hinter den Wahlkabinen bereit, ein größerer und ein kleinerer. Nach der Vorstellung der beiden Nominierungen, einer lebhaften Diskussion und der Wahl, wurde Dr. Johanna Scheringer-Wright der größere Strauß überreicht. In den Redebeiträgen wurde ausgeführt, wie wichtig der Einzug einer linken Fraktion in den Bundestag sei......ausführlich im nnz-Archiv
Strich durch die Rechnung
Mit dem angekündigten Neubau eines Kindergartens in Leimbach hatte sich die Nordhäuser Stadtverwaltung wahrlich viel Mühe gegeben. Beratungen und Bürgergespräche, sogar ein organisiertes Kinderlachen zur Scheckübergabe sollte das Projekt klar machen. Jetzt ist es alles andere als klar. Der Betrieb von Kindergärten ist die Pflichtaufgabe der Kommunen. Da führt kein Weg vorbei. Wir sind allerdings schon verwundert, dass einerseits die Landesregierung mehr als 310.000 Euro Fördermittel für den Kindergarten-Neubau zur Verfügung stellt und nur wenige Wochen später das Landratsamt ein Finanzierungsmodell infrage stellt. Da ist eine große Enttäuschung, wir werden aber am Projekt festhalten, mit diesen Worten reagierte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) auf das Nein des Landratsamtes zum Finanzierungsmodell für den geplanten Kindergartenneubau in Leimbach. Eine entsprechende Nachricht der Kommunalaufsicht ist jetzt im Rathaus eingetroffen......ausführlich im nnz-Archiv
Noch ’ne Grube
Wer öfter mal am Nordhäuser Südharz-Krankenhaus privat oder dienstlich zu tun hat, der muß das Gefühl haben, die werden da nie fertig. Mit Bauen. Schon wieder ist eine tiefe Baugrube aufgerissen. Die nnz war natürlich neugierig und hat sich nicht nur das Loch angesehen. Direkt neben dem Bettenhaus 1 wird derzeit am Fundament für die neue Psychiatrie des Südharz-Krankenhauses gearbeitet. 22 Millionen Euro lässt sich der Freistaat Thüringen den Ersatzbau kosten. Ein wesentlicher Teil des Geldes wird allerdings durch die gemeinnützige GmbH vorfinanziert. Ein Modell, das sich auch bei zurückliegenden Projekten bewährt hat......ausführlich im nnz-Archiv

