Fr, 13:46 Uhr
07.07.2006
Fernost im Südharz
Nordhausen/Ilfeld (nnz). In der Grundschule von Ilfeld begeisterten heute die Studierenden des Studiengangs Gesundheits- und Sozialwesen der Fachhochschule Nordhausen die Grundschüler für das Reich der Mitte. Einzelheiten mit einem einzigen Klick.
Fernost im Südharz (Foto: nnz)
Im Rahmen des Projekts Miteinander des Vereins Schrankenlos e. V. soll das interkulturelle Verständnis von Kindern und Jugendlichen in der Region Nordhausen gefördert werden. Die angehenden Diplom-Sozialarbeiter der Fachhochschule Nordhausen griffen diesen Gedanken nun auf und wollen die Neugierde der Jüngsten auf fremde Kulturen wecken, statt bereits im Kindesalter Vorurteile zuzulassen. Den Mittelpunkt bildete heute das Reich der Mitte.
In vier Stationen konnten die 51 Kinder der zweiten bis vierten Klasse das nun nicht mehr ganz so fremde Land China erleben. Dabei lernten sie zuerst ihren eigenen Namen auf Chinesisch zu schreiben, wobei sie von chinesischen Studierenden des Studienkollegs der FHN angeleitet wurden. An der zweiten Station bastelten sich die Kinder Masken vom nationalen Maskottchen Chinas, dem Pandabären. Karate aus dem Land der Mitte bildete die dritte Station. Nach einer Vorführung des Nordhäuser Karatevereins durften sich die Kinder unter Anleitung der Könner selber in der asiatischen Kampfkunst versuchen. Fehlen durfte natürlich nicht das Essen mit Stäbchen. Als Ansporn für die Grundschüler gab es statt Reis allerdings Gummibärchen.
Unter Leitung der Vertretungsprofessorin Sabine Herrenbrück lernten die Kinder so auf spielerische Weise viel Neues über die fremde Kultur Chinas.
Autor: nnz
Fernost im Südharz (Foto: nnz)
Im Rahmen des Projekts Miteinander des Vereins Schrankenlos e. V. soll das interkulturelle Verständnis von Kindern und Jugendlichen in der Region Nordhausen gefördert werden. Die angehenden Diplom-Sozialarbeiter der Fachhochschule Nordhausen griffen diesen Gedanken nun auf und wollen die Neugierde der Jüngsten auf fremde Kulturen wecken, statt bereits im Kindesalter Vorurteile zuzulassen. Den Mittelpunkt bildete heute das Reich der Mitte. In vier Stationen konnten die 51 Kinder der zweiten bis vierten Klasse das nun nicht mehr ganz so fremde Land China erleben. Dabei lernten sie zuerst ihren eigenen Namen auf Chinesisch zu schreiben, wobei sie von chinesischen Studierenden des Studienkollegs der FHN angeleitet wurden. An der zweiten Station bastelten sich die Kinder Masken vom nationalen Maskottchen Chinas, dem Pandabären. Karate aus dem Land der Mitte bildete die dritte Station. Nach einer Vorführung des Nordhäuser Karatevereins durften sich die Kinder unter Anleitung der Könner selber in der asiatischen Kampfkunst versuchen. Fehlen durfte natürlich nicht das Essen mit Stäbchen. Als Ansporn für die Grundschüler gab es statt Reis allerdings Gummibärchen.
Unter Leitung der Vertretungsprofessorin Sabine Herrenbrück lernten die Kinder so auf spielerische Weise viel Neues über die fremde Kultur Chinas.

