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Mo, 08:03 Uhr
05.02.2024
Landtagswahl

Zwei Nordhäuser auf der Grünen Landesliste

Die Nordhäuser Grünen werden im September zur Landtagswahl keine Direktkandidaten für die beiden Wahlkreise Nordhausen ins Rennen schicken. Über die Zweitstimme sind aber zwei Nordhäuser Grüne wählbar...

Die guten Erfahrungen der Oberbürgermeisterstichwahl zeigen: Es lohnt sich, wenn demokratische Kräfte gemeinsam zusammenarbeiten.

Am vergangenen Wochenende haben die Thüringer Grünen zur Landesdelegiertenkonferenz in Jena ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl 2024 beschlossen und die Listenplätze gewählt.

Zwei Nordhäuser für die Grüne Landesliste: Rüdiger Neitzke und Pascal Leibrandt (Foto: R. Neitzke) Zwei Nordhäuser für die Grüne Landesliste: Rüdiger Neitzke und Pascal Leibrandt (Foto: R. Neitzke)


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Auch zwei Nordhäuser sind auf der vielfältigen Liste vertreten. Mit Dr. Pascal Leibbrandt und Rüdiger Neitzke gehen zwei sehr unterschiedliche Menschen für unsere Region ins Rennen. Dr. Pascal Leibbrandt steht als Wissenschaftler sowohl für die Themen Energiewende und Nachhaltigkeit als auch für die Themen Wissenschaft an Hochschulen und das drängende Thema Fachkräftemangel für die Energiewende.

Rüdiger Neitzke als langjähriges Mitglied des Kreistag Nordhausen möchte weiterhin Gips, Mobilität und Bildung im Wahlkampf zum Thema machen.
Die bundesweiten und lokalen Demonstrationen der letzten Tage und Wochen zeigen deutlich, dass Menschen wieder für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte einstehen möchten. Dies macht Mut für das Wahljahr 2024.
Autor: red

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Kommentare
Piet
05.02.2024, 09:44 Uhr
Mut
brauchen Sie bei den Umfrage Ergebnissen.
Südharzmensch
05.02.2024, 10:26 Uhr
Hrm Leibbrandt als Studiendenkan der Hochschule ....
... diffamiert auf seiner facebookseite permanent andere Parteien. (screenshots sind gemacht)

Vermischung von staatlichen Institutionen und Politik. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass Hr. Leibbrandt auch noch Beamter ist, also einem Mäßigungsgebot unterliegt.
nordfreak
05.02.2024, 10:49 Uhr
Gott sei dank
befinden sich die beiden Herren auf den (aussichtslosen) Plätzen 8 und 12. Erinnern wir uns: vor fünf Jahren bekamen die Grünen im grünen Herz Deutschlands 5,2 Prozent und zogen mit 5 Abgeordneten in den Landtag ein. Also kann sich jeder die Chancen der beiden Herren ausdenken, die nicht mal den Mut haben, um für ein Direktmandat zu kandidieren.
Kat
05.02.2024, 13:18 Uhr
Kleiner Hinweis
Wenn man sich den Wählern vorstellt, sollte man soviel Anstand haben, dass man die Hände aus den Taschen nimmt.
Gebietet der "Respekt"
coco66
05.02.2024, 13:47 Uhr
Es ist einfach unbegreiflich...
sie geben nicht auf und es haben sich wieder zwei gefunden,die sich vor den Karren spannen lassen.Einfach nur traurig....
Komiron
05.02.2024, 14:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel? Naja, und wie Wortwahl.
Der Doris
06.02.2024, 14:03 Uhr
Wählen dieses Jahr
Spielt alles keine Rolle da die Grünen dieses Jahr eh die 5 Prozent Hürde nicht schaffen

Wahrscheinlich

Hoffentlich
henyklein
06.02.2024, 20:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie auf einklagbare Tatsachenbehauptungen.
Fönix
06.02.2024, 20:42 Uhr
So wird das leider nichts!
Den beiden in der Politik Emporstrebenden möchte ich ja eigentlich gar nicht den Schneid nehmen, aber die neueste Steilvorlage aus Berlin ist nun nicht gerade geeignet, Grüne Regionalpolitiker im ländlichen Raum in Ostdeutschland aus dem Dauerumfragetief zu holen. Im Gegenteil, selbst das rettende Ufer der 5-Prozent-Hürde scheint in unerreichbare Ferne zu rücken. Wenn die jetzt bekannt gewordenen Pläne Realität werden, ist ein solches Szenario realistischer denn je. Die Pleitegeier der Ampelregierung wollen doch jetzt tatsächlich die Staatsfinanzen retten, indem sogar kleine Arbeitsmaschinen (dazu zählt alles vom Aufsitzrasenmäher über den Kleintraktor bis zum Gabelstapler!) einer Kraftfahrzeugsteuer unterworfen werden. Um hier steuerpflichtig zu werden, muss man dann zukünftig nicht einmal eine öffentliche Straße befahren. Es reicht aus, wenn man seinen Kleinsttraktor im Winter mit einem Schneeschild ausrüstet und den städtischen Gehweg vor dem eigenen Grundstück von der weißen Pracht soweit befreit, dass Fußgänger diesen gefahrlos passieren können.
Ich will dieses unglaubliche Ansinnen jetzt nicht weiter bewerten, es spricht eigentlich für sich.

Eines fällt mir aber auf:
Seitdem die DUNKELGRÜNEN Weltverbesserer Bestandteil dieser durch einen führungsschwachen Bundeskanzler gekennzeichneten Bundesregierung sind, lassen diese Großstadtkinder keine Gelegenheit aus, aus ihrer Sicht notwendige zusätzliche Belastungen für die Bürger vorzugsweise dort zu etablieren, wo sie bei diversen Wahlen regelmäßig den geringsten Stimmenanteil generieren: im ländlichen Raum. So trifft es die Bauern mit dem Wegfall von Steuererleichterungen, mit dem unsäglichen Heizungsgesetz hinsichtlich der Umstellungskosten überproportional die Eigenheimbesitzer von ländlichen Bestandsimmobilien (Fachwerkhäuser!) und jetzt auch noch die Besitzer größerer Wohn- und Gartengrundstücke, deren Bewirtschaftung ohne technische Unterstützung praktisch unmöglich ist.
Eine solche einseitige Mehrbelastung der Menschen im ländlichen Raum ist kein Zufall! Es wirkt vielmehr wie eine zielgerichtete wiederholte Bestrafung der renitenten Bergvölker, die den DUNKELGRÜNEN Weltverbesserern von Anfang an die Gefolgschaft verweigern!
Fönix
08.02.2024, 21:07 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Fönix
09.02.2024, 09:34 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel. Aber, ich habe es gelesen.
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