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Do, 13:16 Uhr
28.12.2023
Hochwasser im Landkreis Nordhausen

Knacker und Brötchen

Die Kameradinnen und Kameraden leisten in der Goldenen Aue Unfassbares zur Weihnachtszeit. Sie verdienen höchsten Respekt! Auch von den Politikern dieses Landes…

Helferinnen und Helfer unterstützt (Foto: privat) Helferinnen und Helfer unterstützt (Foto: privat)
Der Thüringer CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzende Mario Voigt besuchte am Mittwoch gemeinsam mit dem 1. Beigeordneten des Landkreises, Stefan Nüßle, und Carolin Gerbothe die Einsatzkräfte, die seit Tagen gegen das Hochwasser in der Goldenen Aue kämpfen.

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Die Menschen in Windehausen sind in den vergangenen Tagen schwer vom Hochwasser getroffen worden. Nur im Entferntesten kann man erahnen, was es bedeutet, von jetzt auf gleich sein Heim, in dem man sich geborgen fühlt, verlassen zu müssen.

„Ein großer Dank gilt der Bäckerei Bergmann sowie dem Fleisch- und Wurstproduzenten von 'Die Thüringer', die Brötchen und Wurst bereitgestellt haben. Durch ihre Spenden konnte die Versorgung der Helfer unterstützt werden. Den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern wünsche ich viel Kraft und eine schnelle Rückkehr in ihre Häuser, die ihr Lebensmittelpunkt und ihr Lebenswerk sind. Kaum einer kann diese Notsituation nachvollziehen. Deshalb verdienen sie auch in den nächsten Wochen unsere Hilfe“, so Carolin Gerbothe.

Die Menschen in Windehausen stehen vor großen finanziellen Herausforderungen, daher soll auch an dieser Stelle nochmals auf das von der Stadt Heringen eingerichtete Spendenkonto aufmerksam gemacht werden.
Autor: psg

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Kommentare
Thüringer90
28.12.2023, 14:01 Uhr
Tolle Aktion
…des CDU-Vorsitzenden sowie von Carolin Gerbothe. Nicht nur hingehen, sich die Katastrophe anschauen sondern auch aktiv helfen. Die Leute, die seit Tagen dort sind, zu unterstützen! Viele, die auch hier kommentieren, machen aktiv nichts sondern meckern nur. Hier ist ein kleines Beispiel, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Goldenen Aue zu stärken! Bravo!!!
Klaus K
28.12.2023, 15:11 Uhr
CDU Schaufensterpolitik vor Landtagswahl
CDU Showpolitik im Vorwahlkampf Mehr nicht
Paulinchen
28.12.2023, 15:23 Uhr
Wer hätte es gedacht...
... dass die unzähligen, freiwilligen Helfer von der Feuerwehr, dem THW und anderen Organisationen, diesmal sogar (sollte es zumindest mal sein) einen nicht geringen Geldbetrag für die erhalten. Denn bei allem Respekt für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, der unter
Wasser stehenden Häuser, die Helfer haben auf Weihnachten daheim verzichtet. Wo bitte waren die vielen "Integrationswilligen" , welche derzeit sich hier erholen und aufhalten?
Deshalb, wie ich schon erwähnt habe, gibt es bestimmt für die genannten Helfer den Geldbetrag, welcher den Integrationswilligen vom Bürgergeld abgezogen werden muss!
War deren Verhalten schon das Abbild, was die deutschen Bauarbeiter demnächst in der Ukraine zu sehen und spüren werden, wenn es um den Wiederaufbau der Ukraine geht???
Ein Miteinander und Gleichberechtigung und INTEGRATION, war in der schweren Zeit der Bevölkerung, welche zum Teil Hab u. Gut verlieren, nichts zu spüren. Was für tolle und arbeitswillige Facharbeiter sind hier eigentlich hergekommen und vor allem WARUM????
Marino50
28.12.2023, 16:53 Uhr
Klaus H.
Auch auf die Gefahr hin, dass mein Beitrag nicht veröffentlicht wird.
Solche Kommentare wie Ihrer sind wahrhaftig total überflüssig. Hier geht es um die von Menschen, die sehr großen Schaden erlitten haben. Menschen, die Hilfe gern annehmen. Auch Trost und Zuspruch benötigen. Menschen, die sich über ein kostenloses Essen freuen, weil das Eingefrorene in der Tiefkühltruhe nicht mehr genießbar ist. Alte und kranke Menschen, die eine helfende Hand brauchen.
Gehen Sie dorthin und packen Sie einfach mit an. Lassen Sie einfach so sinnfreie Kommentare weg.
Geht Ihnen das Leid dieser Menschen gar nicht zu Herzen?
Bierchen
28.12.2023, 18:32 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Echter-Nordhaeuser
28.12.2023, 19:20 Uhr
Finanziellen Herausforderungen
Nicht nur Spenden sondern auch der Staat könnte Helfen,da kann man nicht das Geld mit vollen Händen für andere Länder rauswerfen. Hier gilt der Spruch"Jeder ist sich selbst der Nächste"
Marino50
28.12.2023, 20:07 Uhr
Echter Nordhäuser
Auf dem Dorf ist das anders als in dem ECHTEN NORDHAUSEN. Auf dem Dorf, egal welches, hilft einer den anderen. Da wird richtig zusammen gerückt. Selbst Streit wird bei derartigen Unglücken ganz schnell vergessen. Das ist der Unterschied. Da gibt es keine Anonymität, so wie in Städten.
Kaum zu glauben, Echter Nordhäuser, aber da gibt es den Spruch "Jeder ist sich selbst der Nächste" nicht.
Und es werden mit Sicherheit Gelder vom Land kommen, natürlich auch Geld- und Sachspenden, wenn das nötig ist.
Warum denken nur einige Kommentatoren nur noch negativ? Das kann ich nicht verstehen. Wie kann man sich so aufgeben.
grobschmied56
29.12.2023, 00:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
diskobolos
29.12.2023, 11:42 Uhr
Schnelle und unbürokratische Hilfe
. . . wird nach solchen Naturkatastrophen oft durch Politiker versprochen.
Realistisch ist das nicht! Schließlich können Landrat und Bürgermeister nicht auf Zuruf Millionen aus Steuergeldern verteilen. Die Schadenshöhe muss schon einigermaßen sauber ermittelt werden, das dauert. Und dann gehen Versicherungsleistungen natürlich vor.

Nach der Oderflut gab es viel Missgunst, weil der Nachbar zu viel Entschädigung erhalten hatte („So viel war seine Hütte doch gar nicht wert.“)

Mit Spendengeldern kann man flexibler umgehen. Sie können aber nur ein erstes Trostpflaster sein. Für die Empfänger sind sie aber gerade deshalb besonders wichtig. Zeigen sie Ihnen doch, dass sie nicht allein stehen.

Für eine Ost-West-Diskussion ist das Thema genauso ungeeignet wie für die Diskreditierung von Migranten. Hat jemand mit denen darüber geredet? Prinzipiell sollte man sich, wenn es um Hilfe gewähren geht, nicht auf andere verlassen. Lieber selbst was machen . . .
geloescht.20250302
29.12.2023, 12:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
geloescht.20250302
29.12.2023, 13:38 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
geloescht.20250302
29.12.2023, 14:29 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentarfunktion ist kein Chat
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