eic kyf msh nnz uhz tv nt
Fr, 06:45 Uhr
09.06.2006

nnz-Rückspiegel: Nase, Tarife und Geheimnis

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr wurden in Nordhausen so richtige Spürnasen gesucht, die Mitglieder des Nordhäuser drehten sich im Kreis und auch Diskussionen gab es. An diesem 9. Juni 2005 wieder mal um Transparenz.


Spürnasen gesucht
Wenn Sie Ihrer Nase vertrauen können, dann sind Sie bei diesem Text schon mal goldrichtig. Denn eine spezielle Einrichtung der Nordhäuser Fachhochschule sucht Ihre Nase. Das neue Sensoriklabor der FH Nordhausen führt regelmäßig interessante Studien zu Forschungszwecken und im Auftrag namhafter Hersteller durch. Zu diesem Zweck suchen wir interessierte und engagierte Testpersonen, die mit Ihrem Urteil helfen, neue und bestehende Produkte zu optimieren. Es werden hauptsächlich Nahrungs- und Genussmittel verkostet sowie Kosmetikartikel und Reinigungsmittel getestet. Die erfolgreiche Durchführung dieser Projekte hängt allerdings entscheidend von Ihrer Mithilfe ab......ausführlich im nnz-Archiv


Woher nehmen?
Tariferhöhungen sind immer unpopulär, vor allem, wenn sie kurz hinter einander durchgesetzt werden sollen. Doch Alternativen hatten die Fraktionen gestern auch nicht zu bieten. Die nnz hatte gestern bereits ausführlich berichtet, das die geplante Tariferhöhung im städtischen Nahverkehr vom Stadtrat nicht abgesegnet worden war. Lediglich ein Stadtrat stimmte für die von den Stadtwerken beantragte Tariferhöhung, vier enthielten sich der Stimme. Grund für den Antrag der Stadtwerke war die Kürzung der Landeszuschüsse für den Nordhäuser öffentlichen Personennahverkehr von 663.000 Euro im Jahr 2004 auf 520.000 Euro im Jahr 2005......ausführlich im nnz-Archiv


Für alle, nur nicht für uns...
Können Sie sich noch an die Diskussion um die Öffentlichkeit in Ausschüssen des Nordhäuser Stadtrates erinnern? Jetzt gibt es da ein wenig Öffnung in einigen Ausschüssen. Doch merkwürdig war das während der gestrigen Stadtratssitzung schon. Es war die Zwei-Mann-Gruppe der FDP, die etwas mehr Öffentlichkeit haben wollte, vor allem der Rechnungsprüfungsausschuss sollte mehr Transparenz erhalten. Die Liberalen wollten einen sachkundigen Bürger in den Ausschuss schicken. Dagegen hatten sich bis zuletzt die Mitglieder des „Geheimbundes“ gewehrt, doch genutzt hatte es letztlich nicht. Und das ist gut so. Und damit der sachkundige Bürger der Liberalen nicht so allein zwischen den „Geheim-Stadt-Räten“ herumsitzt, wird er durch weitere drei sachkundige Nordhäuser unterstützt......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)