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Do, 17:20 Uhr
26.10.2023
Nachgefragt

Flüchtlinge nach Bleicherode gebracht

Vor einer Woche atmeten die Bürgerinnen und Bürger von Werther auf: in das leerstehende Hotel Zur Hoffnung kommen keine Asylbewerber. Anders sieht es nun in Bleicherode aus...

Hier wurde heute 35 Flüchtlinge einquartiert (Foto: privat) Hier wurde heute 35 Flüchtlinge einquartiert (Foto: privat)
Und plötzlich musste alles ganz schnell gehen, bestätigte die Sprecherin der Kreisverwaltung Nordhausen, Jessica Piper, der nnz. Dass noch in dieser Woche ein Bus mit Flüchtlingen kommen würde, war in der Verwaltung und bei der Service Gesellschaft seit gestern bekannt.

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Dennoch bestand die Aufgabe, ein Objekt zu finden. Die ehemalige Verwaltung des Kaliwerkes gegenüber dem historischen Areal in Bleicherode Ost war bereits Gegenstand von Verhandlungen zwischen dem Landratsamt und dem Eigentümer, doch erst heute konnten sich beide Seiten auf einen Mietvertrag für die untere Etage einigen, sagte Landrat Matthias Jendricke der nnz.

Wäre es zu keiner Einigung zwischen den Vertragspartnern gekommen, hätten die 35 Flüchtlinge bis Mitte nächster Woche in der Wiedigsburgklause in Nordhausen untergebracht werden müssen. Sozusagen zwischengeparkt.

Auf Grund der kurzfristigen Abfolge der Ereignisse konnte auch heute erst Bürgermeister Frank Rostek informiert werden. Aus Sicht des Landratsamtes könnte das Bleicheröder Gebäude vermutlich auch längerfristig als Gemeinschaftsunterkunft genutzt werden. Doch dazu bedarf es weiterer Verhandlungen.

Wie geht es weiter? Den Informationen der nnz zufolge, befindet sich der Landkreis Nordhausen in einem Minus von 123 Personen zur Aufnahme. Mit den heutigen 35 geht die Zahl natürlich zurück, doch bis Weihnachten müssen dann vermutlich noch mindestens 100 Menschen im Landkreis Nordhausen versorgt werden.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

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Kommentare
free Gigi
26.10.2023, 18:13 Uhr
Flüchtlinge
um welche Nationalität und Altersstruktur handelt es sich denn bei diesen ?
Günther Hetzer
26.10.2023, 18:21 Uhr
Herkunft
Augenscheinlich Naher Osten, männlich.
geloescht.20250302
26.10.2023, 18:23 Uhr
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Peter Listig
26.10.2023, 18:39 Uhr
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Emerson
26.10.2023, 18:40 Uhr
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Peter Listig
26.10.2023, 18:53 Uhr
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Mischa08/15
26.10.2023, 19:00 Uhr
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geloescht.20250302
26.10.2023, 19:14 Uhr
"Wir haben Platz" und "Seebrücke....
...grosse Fresse gehabt und nun stehen sie vor Euren Türen und begehren Einlass!

Und alle, die warnten, waren Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker, schön zusammengemengt mit dem Thema Corona-Impfskepsis.
Leser X
26.10.2023, 19:19 Uhr
Entschuldigung...
... an die Flüchtlinge: Deutschland ist zu einem internationalen Mitläufer bei der Destabilisierung der Welt geworden. Daher müssen wir Sie irgendwo und irgendwie unterbringen.

Nein! Das war nicht ironisch!
Hans Herbert
26.10.2023, 19:22 Uhr
Unglaublich...
Und weiter geht die Massen Invasion. Wo in Gottes Namen soll das noch enden?
grobschmied56
26.10.2023, 19:32 Uhr
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Muggefug
26.10.2023, 19:46 Uhr
Unglaublich
Das ist eine unmögliche Verfahrensweise.
Da werden Städte und Gemeinden vor Tatsachen gestellt.Musste natürlich ganz kurzfristig entschieden werden,na sowas. Wo soll das noch hinführen.
Diese ungebremst Zuwanderung muss beendet werden.
Ich fürchte mich vor dem Deutschland in 20 Jahren. Unsere Nachkommen werden die Politik von Heute ausbaden müssen.
Selbst Willi Brand und Helmut Schmidt haben als SPD Politiker vor Jahrzehnten schon vor ungebremster Zuwanderung gewarnt.
Guten Nacht Deutschland
Checker
26.10.2023, 20:03 Uhr
Flüchtlinge…
Der Norma nebenan wurde eben schon von den jungen Männern überrollt. Auch haben die ersten traumatisierten vergessen zu bezahlen. Konnte mir das Schauspiel soeben persönlich anschauen. Die Verkäuferin war schon drauf und dran den Laden zu schließen.
Undine
26.10.2023, 20:55 Uhr
Jendricke von Werther gelernt.
Keine Kommunikation mit Kreistag und/oder mit dem Gemeinderat. Schon gar nicht mit den Bleicheröder Bürgern. Das ist schofelig. Schämen solltet ihr euch! Glauben Jendricke und Co. wirklich, dass sie damit noch durchkommen? Steht endlich auf!
Undine
26.10.2023, 20:58 Uhr
Ach ja,
Und Glückwunsch natürlich an die, die wieder mal in der Asylindustrie profitieren. Wer, ist im Internet ersichtlich.
grobschmied56
27.10.2023, 00:05 Uhr
Was kommt als nächstes ? ...
... Einquartierung in 'zu große' Privatwohnungen? Sollten wir unser nur noch für Gäste benutztes Kinderzimmer vorsichtshalber an eine rüstige, biodeutsche Pensionärin oder einen freundlichen, aber eher konservativen Studenten untervermieten? Könnte ja sonst passieren, daß plötzlich einer von Frau Denstädts Mannschaft/Frauschaft/Diversschaft auf der Matte steht und uns den uns ZUSTEHENDEN 'Angekommenen' zuweist.

Wer das für eine Verschwörungstheorie hält, möge mal Rückschau halten.
Hätte man vor zehn Jahren einen Bericht wie den über die 'Eillieferung' nach Bleicherode Ost gelesen, man hätte erst mal auf den Kalender geschaut, ob der nicht gerade 1. April zeigt.
Strandläufer
27.10.2023, 05:31 Uhr
Von Werther gelernt
Das war doch absehbar und klar, dass a) die Leute irgendwo hin müssen und man b) die Einwohner dieses Mal lieber vor vollendete Tatsachen stellt. Nicht das wieder Unterschriften gesammelt werden. Der LR ist da auch nicht zu beneiden - egal wie man zu ihm steht. Nur leider müssen es andere ausbaden, die sich das auch nicht ausgesucht haben: Einwohner und Verkäufer die mit allem leben müssen. Wieviele sind eigentlich in Nord untergebracht? So vor der Haustür will sie im feinen Viertel auch keiner haben.

Wenn ich mir überlege wer im Moment viele Kinder bekommt, sind das nicht die die für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen...mal schauen wo uns all das hinführt.

Es war mal ein schönes Land.

Schon immer mit Krisen, aber es war sicher und ruhiger und so hemmungslos ungefiltert kam niemand Land.
Ohne Ausweis schon gar nicht.

Im Übrigen niemand von uns kommt einfach ohne Ausweis in ein fremdes Land und wird rundum versorgt.

Ich denke das unsere Menschen nun eine Vorstellung von "bunt" haben und selbst entscheiden können inwieweit es eine Bereicherung für sie ist.

Pauschal darf man nie urteilen und hüben wie drüben gibt's Faule, Dumme, Kriminelle...nur davon haben wir genug.

Auch gibt es hüben wie drüben tolle Menschen, fleißig und verantwortungsbewusst, die froh und dankbar sind und ihren Beitrag zur Gemeinschaft leisten.

Schade das die Lauten, die sich nicht benehmen, alles kaputt machen.

Und noch mal schade ist, dass man dieses Land gerade vom Feinsten destabilisiert - an allen Fronten. Das ein Land sich so vorführen lässt wie im Moment Deutschland. Egal bei welchem Thema...

Ratloses Kopfschütteln.
Kritiker86
27.10.2023, 07:20 Uhr
Wenn...
mal so schnell was für die deutsche Bevölkerung gemacht würde. Herzliches Beileid an die Bleicheröder...
free Gigi
27.10.2023, 08:14 Uhr
wehrt euch
der Druck muss weiter gesteigert und nach "oben" weitergegeben werden, andernfalls wird sich nie etwas ändern.
Südharzmensch
27.10.2023, 08:52 Uhr
Jendricke muss nehmen, was kommt / NDH Nord hat noch Kapazitäten
Er hat innerparteilich schon mehrmalig Dresche bezogen, als er die aktuelle Flüchtlingspolitik öffentlich kritisierte.

Ich bin ja immernoch dafür Geflüchtete in Nordhausen aufzunehmen. Nord würde da passen. Nicht nur wegen des Geflüchteten freundlichen Klimas in der Stadt (Bündnis #Nordhausenzusammen), sondern auch weil in Nord mit dem ehemaligen Kaiserhof und der ehem. Feuerwache in der Träger Straße genug geeignete Stadtimmobilien bereit stehen. Den "Kaiserhof" könnte man prima sanieren mit Fördergeldern vom Land
geloescht.20241017
27.10.2023, 10:53 Uhr
grobschmied56
ich muss immer herzlich lachen über Ihre Artikel, die finde ich immer so erfrischend.

Danke
YellowPower82
27.10.2023, 11:06 Uhr
Nordhäuser Oberstadt….
In der Nordhäuser Oberstadt gibt es doch genug Möglichkeiten . Um diese armen Armen Menschen unter zu bringen. Da die Stadt ja seit Jahren überlegt was mit dem Gebäude
,, Thomas Mann in der Stolberger Str. oder dem Lindenhof sowie dem alten Gebäude der Stadtverwaltung in der Waisenstraße passieren soll.? Können diese 3 doch ohne Probleme genutzt werden.

Nicht immer soviel überlegen einfach machen..

Und in der Oberstadt freut man sich besonders auf die neuen Nachbarn im immer bunter werdenden Nordhausen.
Kama99
27.10.2023, 11:28 Uhr
@Checker
ist nicht nur im Norma so. Läuft in anderen Läden* genauso ab. Vor kurzem , auch selbst erlebt, stand ich und ein weiterer Kunde an der Kasse und eine Familie ist da einfach "durchmarschiert". Von der der Sprache her Ukrainer. Die Kassiererin zuckte nur mit den Schultern und meinte nur das müssen wir dulden, dürfen nicht eingreifen.

*das Geschäft werde ich jetzt nicht nennen, nicht das unsere "Gäste" da gleich Schlange stehen.
Mitternacht
27.10.2023, 12:44 Uhr
@Kama & @Checker
Dann hätten die Verkäuferinnen genau das tun sollen: den Markt schließen und die den Markt "Überrollenden", notfalls auch mit Hilfe der Polizei, in ihre Schranken weisen müssen.

Schade, dass der Markt, in dem es die Anweisung geben soll "Wir dürfen nicht eingreifen, wenn Ukrainer den Markt ohne zu bezahlen verlassen" nicht genannt wird, denn diese "Anweisung" würde mich mal interessieren: von wem ausgesprochen, von wem angeordnet?

Ich halte zumindest die Beschreibung der Umstände für - wir bemüßigen uns in letzter Zeit ja gern um Ausdrücke aus vergangenen Zeiten - Gräuelpropaganda.
Klaus K
27.10.2023, 13:37 Uhr
Kaiserhof in der Traeger Straße für Geflüchtete?
Falls der erwähnte *Kaiserhof* das große rote Backsteingebäude an der Feuerwehr in der Traegerstraße ist, so ist die Verwendung als Flüchtlingsheim gar nicht so dumm. Das Gebäude (gehört es der SWG?) wird vom Land saniert und kann später (nach der Flüchtlingsnutzung) als Wohnraum genützt werden. Verdient hätte es das alterhrwürdige Haus.
Knuddel89
29.10.2023, 08:48 Uhr
Klarstellung der Kommentare erwünscht
@Checker: Sie haben unter diesen Artikel kommentiert, dass sie eine erste Situation mit den Herren im Norma erlebt haben

Ich wäre sehr erfreut, wenn Sie den Arach in der Hose haben und Ihre Falschaussage zurückziehen.

Nachdem in der Sondersitzung bereits über die fehlerhafte Aussage berichtet wurde, wurden die Mitarbeiter*innen nun mehrfach von Bürgern befragt (ich habe ebenfalls nachgefragt) und es wurde immer wieder widerlegt.

Es waren ca 12-14 Syrer im Norma, haben sich ordnungsgemäß benommen, ihre Waren gezahlt und das Gebäude verlassen. Es gab nicht eine kritische oder beängstigend Situation. UND (das ist jetzt wichtig!!!!!!) während dieser Zeit waren keine weiteren Kunden anwesend - werter Checker, sie können somit nichts beobachtet haben!!!
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