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Fr, 16:02 Uhr
20.10.2023
Das Deutschlandwetter

Grauer Oktober wird wieder goldener

Der Oktober hat sich in dieser Woche bisher von seiner grauen und teils stürmischen Seite gezeigt. Das ändert sich aber in den nächsten Tagen...


Am Wochenende beruhigt sich das Wetter an den Küsten wieder, denn Wind und Regen lassen nach. Auch in den anderen Landesteilen gibt es vor allem am Samstag wieder größere Wolkenlücken und die Sonne zeigt sich häufiger.

Dazu steigen die Temperaturen besonders im Norden sprunghaft an. Das Thermometer zeigt meist Werte zwischen 15 und 18 Grad - lediglich an den Küsten ist es kühler. Am Sonntag sind im Westen wieder mehr Wolken unterwegs, die in der Westhälfte sowie in der Landesmitte einen kurzen Schauer bringen können. Vielerorts bleibt es jedoch trocken.

Goldener Wochenstart
Zum Start in die neue Woche kommt der goldene Oktober noch mal zurück. Mit 5 bis 10 Stunden Sonnenschein wird es richtig schön bei Temperaturen um 16 Grad. Anfangs kann es regional allerdings länger hochnebelartig bewölkt sein.

Im weiteren Wochenverlauf rückt uns aber ein Tief vom Ärmelkanal kommend langsam auf die Pelle. Am Dienstag erreichen nach derzeitigem Stand die ersten Wolkenpakete die Westhälfte mit teils kräftigem Regen. Örtlich fallen 10 bis 20 Liter Regen pro Quadratmeter in nur 6 Stunden. Zur Wochenmitte wird es dann auch im Norden richtig nass.

Anschließend liegt das Tief voraussichtlich über der Nordsee und der Wind dreht auf West bis Nordwest. Dadurch strömt kühlere Luft nach Deutschland und die Temperaturen pendeln sich auf 12 bis 15 Grad ein.

Für das letzte Oktoberwochenende gibt es dann mehrere Möglichkeiten. Nach dem amerikanischen Wettermodell liegen wir in einem ausgedehnten Tiefdruckgebiet. Das würde uns stürmisches und sehr nasses Wetter bringen.

Das europäische Wettermodell hingegen sieht die Tiefdruckzone weniger ausgeprägt. Sollte sich diese Variante durchsetzen, wäre zumindest der Wind deutlich schwächer. Regenschauer sind aber auch hier wahrscheinlich.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20250302
20.10.2023, 17:32 Uhr
Das nennt sich Jahreszeit "Herbst"!
Labert weiter von Wettermodellen...!

Nichts was derzeit an den Küsten passiert haben Eure Wettermodelle noch vor 3 Tagen vorgergesehen.
Leser X
20.10.2023, 18:23 Uhr
Doch!
Haben sie! Allerdings reicht RTL-Wetter (als Beispiel) für eine qualifizierte Vorhersage nicht aus. Ich empfehle die direkte Quelle und kein Show-Wetter. Zum Beispiel bei WetterOnline gibt es farbanimierte Profi-Wetterkarten für jedermann. Und genau dort wurde auch genau das prognostiziert. Vor mehr als drei Tagen.
Kobold2
20.10.2023, 20:29 Uhr
Selbst
Der hier so geschmähte ÖR lag da seit Mitte der Woche gut.
Aber lieber graues Wetter, als graue Stimmung.
geloescht.20250302
21.10.2023, 03:43 Uhr
Leute, es ist Herbst...
Und der bringt nun mal seit Menschengedenken Sturmfluten und Nebel mit sich.

Daran können weder krawattierte Beamtentypen vom ÖR noch Blondinen bei Bertelsmann- oder Springersendern noch Weltuntergangsklimavielreisindinneninnen wie Thunberg oder Neubauer etwas apokalyptisch verbrämt schön- oder schlechtreden.
Kobold2
21.10.2023, 09:57 Uhr
Danke für den Hinweis
Aber ich schaue den ganzen Tag bezahlt aus dem Fenster.
Das relativiert die obige Falsch Aussage genauso wenig wie eine so heftige Sturmflut, die es seit über 100 Jahren nicht gegeben hat.
geloescht.20250302
21.10.2023, 10:13 Uhr
Tja...Kobold1 bis 3...
...dann waren das Anfang der 60er in Hamburg mit ertrunkenen Menschen auch nur Fakenews und des Psychoanalytikers Sturmflut-Held Helmut Schmidt war ein Hochstapler!

Was sind schon 100 Jahre geteilt durch 3 Schreiberlingeninnen pro Klabauter-Account?

Nicht mal ein Hochwasser und hunderte Ertrunkene Anfang der 60er, Sie besserwisserischer Klugscheißer!
Leser X
21.10.2023, 10:57 Uhr
Das Wetter...
... hat es nicht verdient, von einigen Kommentatoren politisiert zu werden. Was kann das Wetter für die Fronten in menschlichen Köpfen?
geloescht.20250302
21.10.2023, 11:13 Uhr
1962, 315 Tote...
...in Hamburg. Ist ja mehr als 100 Jahre her...

Wenn damals Fachidiotinnen wie Faeser, Spiegel und Konsorten das Katastrophszenario geleitet hätten ("Wird mein Statement auch gegendert und sind meine Haare schön, muss ich wirklich wegen solchem Popanz aus dem Urlaub gerufen werden?") anstatt Helmut Schmidt wäre die Hamburger Sturmflut noch mit mehr Opfern geendet.
geloescht.20250302
21.10.2023, 11:20 Uhr
Wer politisiert, Leser X?
Weil man Helmut Schmidt erwähnt?

Der hatte wohl auch als Mitglied der Adenauer-Partei die Hosenbeine hochgekrempelt und nicht Lokis Unpässlichleit sls Ausrede zum Nichtstun missbraucht.
Kobold2
21.10.2023, 13:58 Uhr
Traurig
Was ma hier wieder aufführt, um seine Verfehlungen zu überspielen....
Manche Mitmenschen sind nicht mal mehr in der Lage vernünftig übers Wetter zu diskutieren.....
geloescht.20250302
21.10.2023, 15:03 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gut jetzt.
diskobolos
21.10.2023, 18:55 Uhr
Was ein Wettermodell ist, Tannhäuser,
scheinen Sie nicht im Geringsten zu wissen. Der Platz hier reicht auch nicht für eine Erklärung.

Die heutige Sturmflut haben die Meteorologen aber schon vor Tagen ziemlich präzise vorhergesagt. Das ist vermutlich auch einfacher als die Prognose, wo genau ein Gewitterregen runter geht.

Ein Beweis oder Gegenbeweis für den Klimawandel ist aber eine einzelne Witterungserscheinung ohnehin nicht. In der Summe ergeben Sie aber eine bedrohliche Entwicklung. Verlässliche Zahlen darüber haben z. B. die Rückversicherer, die Ihre Beiträge weiter erhöhen müssen.
geloescht.20250302
21.10.2023, 20:33 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
grobschmied56
21.10.2023, 21:34 Uhr
Rückversicherer werden gern zitiert ...
... um mit wachsenden Schadenssummen immer schlimmere Katastrophen zu belegen. Ganz wasserdicht ist diese Argumentationsweise natürlich nicht, lieber Diskobolos!

Der Knackpunkt ist: Es gibt höhere Besiedlungsdichte und mehr versicherte Werte, die beschädigt und zerstört werden können!

Einfaches Beispiel ist die Vorstadt-Straße in einer größeren Ortschaft, in der ich aufgewachsen bin. Ein altes Photo, welches ich noch besitze, zeigt sie im Jahr 1976. Damals standen auf 300 Meter gerade mal 3 PKW dort geparkt! Eine Parklücke für einen Bus oder Lkw zu finden war kein Problem. 40 Jahre später standen dann regelmäßig um die 30 PKW umher. Ein Sturm, welcher einige Dachziegeln umherwirbelt oder einen Baum umlegt hätte 2016 ungleich mehr Schaden angerichtet als 1976, selbst wenn er stets die gleiche Stärke gehabt hätte.
Die Reparatur von Gebäudeschäden kostet heute wesentlich mehr als vor 30 oder 40 Jahren, wegen gestiegener Lohn- und Materialkosten.
Höhere Schadenssummen sind also nicht unbedingt ein 'Beweis' für die zunehmende Stärke von Naturkatastrophen.
Das der Herbst mal 'golden' und dann auch wieder stürmisch sein kann, ist ohnehin eine Binse.
geloescht.20250302
21.10.2023, 21:53 Uhr
Ich kapituliere...
...vor Ihrer allumfassenden Weisheit, diskobolos.

Und wende mich anderen klima- und wetterunabhängigen Modellen zu.
Leser X
22.10.2023, 16:39 Uhr
Heinz Dürr...
... hätte wohl zu dieser Diskussion gesagt "Meine Meinung steht fest, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen".
diskobolos
22.10.2023, 22:11 Uhr
Recht haben Sie Grobschmied,
wenn Sie darauf aufmerksam machen, dass es für die Erhöhung der wetterbedingten Schadenssummen noch weitere Faktoren gibt. Zu den von Ihnen genannten wie Besiedlungssdichte und Anschaffungs-/ Beschaffungskosten der versicherten Objekten kommen abereben auch die häufiger auftetenden Extremwettersituationen. Wenn man die ersten beiden Faktoren herausrechnet, erhält man die Enwicklung des dritten Faktors. Und den betrachten die Rückversicherer ziemlich genau.
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