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Mi, 10:30 Uhr
18.10.2023
Zusatzrente mit ETF im Test

Erspartes im Alter sinnvoll nutzen

Wer lange gespart und das Geld schlau angelegt hat, kann zum Beginn des Ruhestandes ein kleines Vermögen vorweisen. Doch wie nutzt man es sinnvoll über möglichst viele Jahre? Finanztest stellt fünf Entnahmestrategien vor, mit denen aus Erspartem eine lange und zuverlässig sprudelnde Zusatzrente wird...

Cover (Ausschnitt) (Foto: Stiftung Warentest) Cover (Ausschnitt) (Foto: Stiftung Warentest)
Angespartes Vermögen für den Ruhestand kann entweder an eine Versicherung gezahlt werden, die dann eine monatliche Rente auszahlt, oder die Anlegerinnen und Anleger verwalten ihr Erspartes selbst. Der Vorteil der zweiten Variante: größere Flexibilität. So können zum Beispiel jederzeit größere Summen entnommen werden und wahrscheinlich sind durch die Investitionen in Aktien deutlich bessere Renditen als bei Versicherungsprodukten drin. Allerdings gibt es auch einen Nachteil: Anders als bei einer Rentenversicherung ist weder eine lebenslange Rente noch eine Mindesthöhe der Zahlungen garantiert.

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Deshalb muss die Auszahlung gut geplant sein. Finanztest hat fünf Auszahlungsstrategien entwickelt, bei denen selbst bei schlechten Kursverläufen das Geld bis zum Ende der berechneten Laufzeit reicht. Drei Rentenmodelle – die fixe, die flexible sowie die Zins- und Dividenden-Rente – sind einfach und können – einmal eingerichtet – einfach laufen gelassen oder jährlich mit dem Taschenrechner ermittelt werden. Die Rente mit Puffer und die lernende Rente sind etwas ausgefeilter – für sie stellt die Stiftung Warentest Online-Rechner zur Verfügung. Sie werden vorausschauend so kalkuliert, dass die Auszahlung auch bei Börsencrashs kaum sinken muss.

Welcher Entnahmeplan individuell am besten passt, können Anlegende ganz entspannt entscheiden. Die Strategie kann ohne Probleme im Verlauf der Rentenphase gewechselt werden und selbst die Umschichtung in eine Sofortrente ist später noch möglich.

Die Auszahlungsstrategien werden in der November-Ausgabe von Finanztest ausführlich vorgestellt. Außerdem gibt es Tipps, wie man fürs Alter spart und sein Portfolio richtig zusammenstellt. Online erscheint der Artikel unter www.test.de/pantoffel-auszahlphase.
Autor: psg

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Kommentare
Elge61
18.10.2023, 14:01 Uhr
Tipps für viel Geld von viel Geld?
Diese Tipps sind dann sicherlich nur für die wenigsten nnz-Leser relevant. "Angespartes Vermögen für den Ruhestand" hat wohl kaum jemand, der mit ehrlicher Arbeit sein tägliches Leben bestreiten muss. Und für die eventuell vorhanden Kröten langt dann auch noch der Fiskus richtig zu - ein zweites mal . . .
diskobolos
18.10.2023, 18:26 Uhr
Ob man für den Ruhestand etwas anngespart hat,
hängt weniger davon ab, ob die Arbeit "ehrlich" ist. Man darf nur weniger ausgeben als man einnimmt. Und das möglichst lange durchhalten.

Zu versteuern ist auch nicht das angesparte Vermögen sondern nur der Zuwachs (z. B. Zinsen). Merkwürdigerweise ist das für viele ärgerlicher als die Besteuerung des Arbeitseinkommens.
dieterh44
18.10.2023, 19:34 Uhr
Sparen,sparen,sparen
für ein sorgenfreies Leben im Rentenalter,wenn aber
eine Person ins Pflegeheim muss,dann holt sich der Staat
(Sozialkasse) alles zurück ,bis auf ein bisschen Allmosen
oder auch Taschengeld genannt.
Eine Schande für alle Pflegeheimbewohner.
Hauptsache unsere Politiker bekommen 3000 Euro
Inflationsausgleich
Staat
(Sozialkasse
P.Burkhardt
18.10.2023, 22:38 Uhr
Das Leben ist Jetzt !
Wer seine ganze Zeit darauf verschwendet, für alle Eventualitäten vorzusorgen verpasst die beste Zeit seines Lebens. Was nutzt mir die ganze Kohle, wenn ich alt, grau und gebrechlich bin ?

Ein gewisser Lebensstandard sollte gesichert sein, keine Frage, aber wir alle wissen nicht, was uns erwartet und das Leben damit zu verbringen alle vielleicht eintretenden Lebensrisiken abzudecken kann es doch auch nicht sein, oder ?

In diesem Sinne: Der letzte Scheck muss platzen !
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