So, 13:58 Uhr
28.05.2006
Weltweit einmalig
Nordhausen (nnz). Das Theater Nordhausen und das Lohorchester in Sondershausen haben jetzt eine Weltneuheit anzubieten. Die nnz kennt das Geheimnis und mit einem kleinen Klick kommen auch Sie dahinter.
Weltweit einmalig (Foto: nnz)
Bratschen statt Boliden – getreu diesem Motto wurde am Loh-Orchester das erste Quartettspiel mit Orchesterinstrumenten entwickelt. Nach acht Instrumentengruppen geordnet, sind 32 Instrumente abgebildet, gespielt von Musikern des Loh-Orchesters. Nicht nur die Querflöte, sondern auch das Piccolo und die selten gespielt Altflöte. Nicht nur die Bassposaune, sondern auch das Tenorhorn und die Tuba. Nicht nur die Klarinette, sondern auch das Bassetthorn, die Bassklarinette und die Es-Klarinette.
In Ermangelung beeindruckender PS-Zahlen punkten die Instrumente mit Lautstärke, Gewicht, Umfang und Zahl der Musiker, die das Instrument im Loh-Orchester spielen. Die Idee dazu kam aus dem Loh-Orchester selbst, Solofagottist Tilman Graner hat die Kollegen abgelichtet und Dramaturg Steffen Seiferling hat jedes Instrument mit wenigen Worten charakterisiert. Das Orchester-Quartett gehört auf jeden Fall in die Hände wissbegieriger junger Musiker. Es ist ein Muss für Fans, die schon immer mal ein Porträt ihres Lieblingsmusikers zu Hause haben wollten. Und es gibt all denjenigen Informationen aus erster Hand, die sich schon immer mal gründlich über das Loh-Orchester und seine Musiker informieren wollten.
Gespielt werden kann in mehreren Varianten – klassisch, modern oder im Quizmodus. Bei letzterem lernen die Spieler auch auf recht witzige Weise Instrument und Musiker kennen. So heißt es beispielsweise bei der Violine: Seit Paganini sicheres Mittel, die Massen zum Toben zu bringen – Insofern Vorläuferin der E-Gitarre.
Das Kartenspiel einer Erst- Auflage von 1700 Stück kann ab sofort an der Theaterkasse oder in verschiedenen Buchhandlungen und Vorverkaufsstellen gekauft werden.
Autor: nnz
Weltweit einmalig (Foto: nnz)
Bratschen statt Boliden – getreu diesem Motto wurde am Loh-Orchester das erste Quartettspiel mit Orchesterinstrumenten entwickelt. Nach acht Instrumentengruppen geordnet, sind 32 Instrumente abgebildet, gespielt von Musikern des Loh-Orchesters. Nicht nur die Querflöte, sondern auch das Piccolo und die selten gespielt Altflöte. Nicht nur die Bassposaune, sondern auch das Tenorhorn und die Tuba. Nicht nur die Klarinette, sondern auch das Bassetthorn, die Bassklarinette und die Es-Klarinette.
In Ermangelung beeindruckender PS-Zahlen punkten die Instrumente mit Lautstärke, Gewicht, Umfang und Zahl der Musiker, die das Instrument im Loh-Orchester spielen. Die Idee dazu kam aus dem Loh-Orchester selbst, Solofagottist Tilman Graner hat die Kollegen abgelichtet und Dramaturg Steffen Seiferling hat jedes Instrument mit wenigen Worten charakterisiert. Das Orchester-Quartett gehört auf jeden Fall in die Hände wissbegieriger junger Musiker. Es ist ein Muss für Fans, die schon immer mal ein Porträt ihres Lieblingsmusikers zu Hause haben wollten. Und es gibt all denjenigen Informationen aus erster Hand, die sich schon immer mal gründlich über das Loh-Orchester und seine Musiker informieren wollten.
Gespielt werden kann in mehreren Varianten – klassisch, modern oder im Quizmodus. Bei letzterem lernen die Spieler auch auf recht witzige Weise Instrument und Musiker kennen. So heißt es beispielsweise bei der Violine: Seit Paganini sicheres Mittel, die Massen zum Toben zu bringen – Insofern Vorläuferin der E-Gitarre.
Das Kartenspiel einer Erst- Auflage von 1700 Stück kann ab sofort an der Theaterkasse oder in verschiedenen Buchhandlungen und Vorverkaufsstellen gekauft werden.

