Mo, 16:49 Uhr
22.05.2006
Mal anders abfeiern
Nordhausen (nnz). Der zweite Donnerstag vor Pfingsten wird am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt in Deutschland auch als volkstümlicher Vatertag gefeiert. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts ist die heutige Form des Vatertagfeierns aufgekommen. Schluss mit diesen Traditionen, sagt jetzt das Nordhäuser Theater.
Mal anders abfeiern (Foto: nnz)
In einigen Regionen zieht es vor allem die Männer auf Boller- oder Kremserwagen schon früh am Morgen in die Natur, beladen mit meist alkoholischen Getränken. Wegen des Saufens hat der Vatertag jedoch auch schon ein angekratztes Image. In den letzten Jahren zieht es jedoch zu Himmelfahrt auch immer mehr junge Familien mit ihren Kindern gemeinsam in die Natur. Und warum sollten sie nicht auch einmal den Vatertag im Theater ausklingen lassen – mit Broadway Dreams beispielsweise. Das lohnt sich gleich mehrfach. Zum einen ist
Theatertag, die Karten kosten auf allen Plätzen nur neun Euro.
Zum anderen ist es ein Stück, dass bereits beim Bühnenball vom Publikum gefeiert wurde. Der Abend ist musikalisch sehr abwechslungsreich und reicht von Miss Saigon über das Phantom der Oper bis hin zu Evita. Dargestellt in einem nicht ganz ernst gemeinten Casting, bei dem sich Künstler als sogenannte Ein-Euro-Jobber beim Regisseur und seiner Assistentin (gespielt von Matthias Mitteldorf und Uta Haase) bewerben.
Und zum dritten macht das Theater den Vätern ein Angebot: in der Pause gibt es für jeden ein Freibier oder ein anderes Getränk gratis - und da es ja um den Vatertag geht, gibt es obendrein noch ein Geschenk: für ein Kind, das mit zur Vorstellung kommt, braucht der Vater keinen Eintritt zu bezahlen.
Autor: nnz
Mal anders abfeiern (Foto: nnz)
In einigen Regionen zieht es vor allem die Männer auf Boller- oder Kremserwagen schon früh am Morgen in die Natur, beladen mit meist alkoholischen Getränken. Wegen des Saufens hat der Vatertag jedoch auch schon ein angekratztes Image. In den letzten Jahren zieht es jedoch zu Himmelfahrt auch immer mehr junge Familien mit ihren Kindern gemeinsam in die Natur. Und warum sollten sie nicht auch einmal den Vatertag im Theater ausklingen lassen – mit Broadway Dreams beispielsweise. Das lohnt sich gleich mehrfach. Zum einen istTheatertag, die Karten kosten auf allen Plätzen nur neun Euro.
Zum anderen ist es ein Stück, dass bereits beim Bühnenball vom Publikum gefeiert wurde. Der Abend ist musikalisch sehr abwechslungsreich und reicht von Miss Saigon über das Phantom der Oper bis hin zu Evita. Dargestellt in einem nicht ganz ernst gemeinten Casting, bei dem sich Künstler als sogenannte Ein-Euro-Jobber beim Regisseur und seiner Assistentin (gespielt von Matthias Mitteldorf und Uta Haase) bewerben.
Und zum dritten macht das Theater den Vätern ein Angebot: in der Pause gibt es für jeden ein Freibier oder ein anderes Getränk gratis - und da es ja um den Vatertag geht, gibt es obendrein noch ein Geschenk: für ein Kind, das mit zur Vorstellung kommt, braucht der Vater keinen Eintritt zu bezahlen.


