eic kyf msh nnz uhz tv nt
Do, 11:10 Uhr
31.08.2023
Arbeitsmarkt aktuell

Arbeitslosigkeit steigt auch im August

Der konjunkturelle Abschwung macht sich auch in Nordthüringen bemerkbar. Im Jahr 2022 ist die Beschäftigung noch gewachsen. In den ersten Monaten 2023 ging sie zurück, meldet die Agentur für Arbeit und blickt auf die Entwicklung im August...

Der Arbeitsmarkt für Nordthüringen im August (Foto: Agentur für Arbeit Nordthüringen) Der Arbeitsmarkt für Nordthüringen im August (Foto: Agentur für Arbeit Nordthüringen)


"Unsere Betriebe melden weniger Stellen als im Vorjahr. Auch die Arbeitslosigkeit steigt“, so Froböse im Pressegespräch bei der Sunline Deckenstrahlungsheizungen GmbH in Dingelstädt.

Anzeige Refinery (lang)
Dennoch ist der Bedarf der Unternehmen nach Arbeitskräften, insbesondere Fachkräften weiterhin hoch. Die meisten freien Stellen sind in den Fertigungs-, Bau- und Ausbau- sowie Verkehrs und Logistikberufen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr erhöht sich die Nachfrage nach Arbeitskräften in der Sicherheitsbranche, den unternehmensbezogenen Dienstleistungen und IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen deutlich.

Die Anstrengungen der Arbeitsagentur und der Jobcenter richten sich auch weiterhin auf Vermittlung und die Qualifizierung von Arbeitslosen und Beschäftigten.

Arbeitslosigkeit in Nordthüringen
Mit 12.714 arbeitslos Gemeldeten erhöht sich die Zahl in Nordthüringen zum Vormonat um 2,5 Prozent. Zu August 2022 beträgt die Steigerung 7,4 Prozent. Durch Migration sind 22 Prozent mehr arbeitslose Ausländer als im Vorjahr gemeldet. Diese werden vor allem in den Jobcentern betreut. Die Zahl der arbeitslosen Deutschen stieg seit August 2022 um 3,8 Prozent. Hier werden die Folgen der Konjunktur sichtbar. Die Arbeitslosenquote steigt auf 7,0 Prozent. Ein Jahr zuvor lag sie bei 6,5 Prozent.

Die Jugendarbeitslosigkeit erhöht sich saisontypisch nach Schul- bzw. Ausbildungsabschluss. Die Quote der arbeitslosen Menschen unter 25 Jahren beträgt für Nordthüringen 8,9 Prozent und liegt damit 0,6 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Auch auf diese Zahlen wirkt sich die fluchtbedingte Migration aus.

In den letzten Jahren ist die Langzeitarbeitslosigkeit gesunken. Seit Juni 2023 steigt sie jedoch sichtbar wieder an. Bei der Agentur für Arbeit konnte die Langzeitarbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesenkt werden. Die Steigerung besteht ausschließlich in den Jobcentern. Sie nahmen die ersten Geflüchteten aus der Ukraine im Juni 2022 infolge der politisch-humanitären Entscheidung des Bundes auf. Als Langzeitarbeitslose werden Personen gezählt, die 12 Monate oder länger arbeitslos sind.

32 Prozent aller Arbeitslosen werden durch Arbeitsagenturen betreut, 68 Prozent in den Jobcentern.

Es wurden seit Beginn des Jahres 20 Prozent weniger Stellen von Unternehmen gemeldet als im Vorjahr. Trotzdem ist der Arbeitskräftebedarf noch hoch. Insgesamt 2.736 Stellen sind im Bestand. Die meisten davon wurden in Fertigungs-, Bau- und Ausbau- sowie Verkehrs und Logistikberufen gemeldet. Eine wachsende Nachfrage nach Arbeitskräften verzeichnen die Sicherheitsbranche, unternehmensbezogenen Dienstleistungen und die IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufe.

Landkreis Nordhausen
Im August 2023 waren 3.405 Männer und Frauen im Landkreis arbeitslos gemeldet, 72 mehr als im Vormonat und 4,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Arbeitslosenquote lag bei 8,2 Prozent und damit um 0,3 Prozent höher als im Vorjahr. Die Quote der arbeitslosen Jugendlichen stieg auf fast 10 Prozent. Die Arbeitslosenquote der Ausländer betrug 37,3 Prozent.

Im Landkreis Nordhausen werden 37 Prozent der Arbeitslosen durch die Agentur für Arbeit und 62 Prozent durch das Jobcenter Landkreis Nordhausen betreut.

Im August waren 571 gemeldete Arbeitsstellen im Bestand der Arbeitsagentur, 51 weniger als im Vorjahresmonat. Die meisten der Stellen sind in den Fertigungs- sowie Verkehrs- und Logistikberufen zu besetzen. Auch im Landkreis Nordhausen nimmt die Nachfrage an Arbeitskräften im Vergleich zum Vorjahr vor allem in den Sicherheitsberufen, unternehmensbezogenen Dienstleistungen und den IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen zu.

Landkreis Eichsfeld
Im August 2023 waren insgesamt 2.410 Personen arbeitslos gemeldet, 105 mehr als im Vormonat und 8,9 Prozent mehr als im August 2022. Die Arbeitslosenquote betrug 4,3 Prozent; sie ist 0,3 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Die Quote der arbeitslosen Jugendlichen liegt wie auch im Vorjahresmonat bei 5,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote der Ausländer betrug 25,1 Prozent.

43 Prozent aller arbeitslos Gemeldeten wurden im August durch die Arbeitsagentur betreut, 57 Prozent durch das zuständige Jobcenter. Der Landkreis Eichsfeld konnte zum 31.12.2022 für das vierte Quartal einen Beschäftigungszuwachs um 0,3 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal verzeichnen.

Im August waren 1.045 freie Stellen im Bestand, 69 mehr als im Vorjahresmonat. Die meisten der freien Stellen sind in den Fertigungs-, Bau- und Ausbauberufen zu besetzen. Den höchsten Zuwachs gemeldeter Stellen im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnen die Gesundheitsberufe sowie soziale und kulturelle Dienstleistungsberufe.

Unstrut-Hainich-Kreis
Im August 2023 waren insgesamt 3.802 Personen arbeitslos gemeldet, 74 mehr als im Vormonat und 8,2 Prozent mehr als im August 2022. Die Arbeitslosenquote betrug 7,7 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 7,1 Prozent. Die Quote der arbeitslosen Jugendlichen stieg auf 11,8 Prozent. Vor einem Jahr lag sie bei 10,1 Prozent. Die Arbeitslosenquote der Ausländer betrug 33,1 Prozent.

32 Prozent aller arbeitslos Gemeldeten wurden durch die Arbeitsagentur betreut, 68 Prozent durch das Jobcenter.

Mit 0,8 Prozent weist der Unstrut-Hainich-Kreis im vierten Quartal 2022 das höchste Beschäftigungswachstum Nordthüringens verglichen mit dem Vorjahresquartal auf. Im August 2023 waren 692 freie Stellen im Bestand, 96 weniger als im Vorjahresmonat. Die meisten der freien Stellen sind in den Fertigungs-, und den Gesundheitsberufen zu besetzen. Den höchsten Zuwachs gemeldeter Stellen im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnen die Berufe in Unternehmensführung und -organisation sowie in den IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen.

Kyffhäuserkreis
Im August 2023 waren insgesamt 3.097 Personen arbeitslos gemeldet, 59 mehr als im Vormonat und 8,2 Prozent mehr als im August 2022. Die Arbeitslosenquote betrug 8,6 Prozent, 0,7 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Die Quote der arbeitslosen Jugendlichen stieg zum Vorjahresmonat auf 9,5 Prozent. Die Arbeitslosenquote der Ausländer betrug 41,3 Prozent.

29 Prozent aller arbeitslos Gemeldeten wurden im August durch die Arbeitsagentur betreut, 71 Prozent durch das Jobcenter. Zum 31.12.2022 wies der Kyffhäuserkreis einen Beschäftigungsrückgang um 0,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal auf. Im August waren 428 freie Stellen im Bestand, acht mehr als im Vorjahresmonat. Die meisten freien Stellen sind in den Fertigungs-, Bau- und Ausbauberufen zu besetzen. Den höchsten Zuwachs gemeldeter Stellen im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnen die sozialen und die unternehmensbezogenen Dienstleistungsberufe.

Die ausführliche Statistik findet sich hier .
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Südharzmensch
31.08.2023, 15:48 Uhr
Mir wird angesichts der Lage Bange ....
... steigen jetzt auch noch die Arbeitslosenzahlen weiter, wird sich gesellschaftliche Situation weiter anspannen. Das ist nicht gut.
geloescht.20250302
31.08.2023, 16:15 Uhr
Nun sind sie einmal hier...
...die bürgergeldbeziehenden Ukrainer und landen dementsprechend in der Statistik als "arbeitsuchend".

Das Beschönigen der Statistik mit Herausrechnen von Krankgeschriebenen und in "Bewerbungstrainingsmassnahmen" Geparkten funktioniert nicht mehr, wenn plötzlich Tausende in kurzer Zeit dazukommen und auch noch Wohnkosten bezahlt bekommen wollen.
grobschmied56
31.08.2023, 16:31 Uhr
Grünes Wirtschaftswunder ...
... eben. Wird häufig in Verbindung gebracht mit einem BLAUEN WUNDER.
Ich fürchte nur, das ist nicht die bunte Vielfalt, die sich die Ampel auf die Fahne geschrieben hat.
Leser X
31.08.2023, 18:34 Uhr
Es kommt wie es kommen muss...
... und niemand aus der uns regierenden Kaste kann seine Hände in Unschuld waschen. Das ist eine direkte Folge der Fremdsteuerung dieses Landes. Und es wird noch schlimmer, je mehr die Berliner Satellitenregierung das Sponsoring für diesen Krieg vorantreibt, völlig an den Interessen der begreifenden Mehrheit in diesem Land.
P.Burkhardt
31.08.2023, 19:11 Uhr
ich darf mal anmerken,
dass wir inflationsbedingt (dafür kann die Regierung nichts) und Kriegsbedingt (dafür kann die Regierung auch nix) in einer wirtschaftlichen Stagnation gefangen sind.

Trotzdem werden an allen Ecken Leute gesucht, trotzdem haben wir im Vergleich zu anderen Rezessionsszenarien keine hohe Arbeitslosigkeit.
geloescht.20250302
31.08.2023, 19:20 Uhr
Klar P.Burkhardt!
Die Regierung kann nichts für Nichts!

Hier geht's aber um den monatlichen Froböse Report und dass jetzt realitätsnah nicht mehr verheimlicht werden kann, was seit Jahren durch statistische Tricks schöngerechnet wurde.

Übrigens auch schon vor dem jetzigen Regierungsapokalyptikum. Aber SPD und Grüne haben H4 eingeführt und CDU/FDP fanden das Chaos-Konstrukt toll.
Jäger53
31.08.2023, 19:26 Uhr
Arbeitslosigkeit
So viele neue junge Arbeiter, aber keiner von den Jungs will arbeiten. Zum arbeiten sind Sie nicht ins Schlaraffenland gekommen.
Leser X
31.08.2023, 19:31 Uhr
P.Burkhardt
Falsch! Krieg und Inflation gehören immer zusammen. Und wenn Sie noch immer an die einfache Geschichte mit Putin als alleinige Ursache alles Bösen glauben, dann tun Sie es einfach. Es bewahrt vielleicht vor anstrengendem Nachdenken. Es führt aber auch dazu, unsere unfähige Regierung aus ihrer Verantwortung zu entlassen.
P.Burkhardt
31.08.2023, 20:48 Uhr
naja...
wir haben eben auch Inflation in China und den USA, im Rest Europas sowieso.... ja, LeserX, das liegt unter Anderem auch am Krieg (daneben an Produktionsengpässen, an Deglobalisierung, an den Folgen der Donald Trumpschen Politik, und einiges mehr). Wie beim Klimawandel (also dem nicht vom Menschen beschleunigten) gibt es eben auch in der Wirtschaft einen Zyklus (Bitte Schweinezyklus selbst googeln). Hierbei handelt es sich um ein der Marktwirtschaft geschuldetes Gesetz, welches genauso wie physikalische Gesetze begründbar ist.

Ich gebe hier nicht (einmal mehr) den Erklärbären, wen es interessiert die wirklichen Ursachen (jenseits der Polemik) zu erforschen, der darf sich gerne auf den einschlägigen Wirtschaftsportalen informieren.

In der sozialen Marktwirtschaft, wie wir sie haben, wird versucht eben diese Gesetze abzumildern ohne sie außer Kraft zu setzen. Bisher funktioniert das gut, bedarf allerdings ständiger Anpassung. In der reinen, ehrlichen Marktwirtschaft ist der Mensch der Faktor Arbeit (die Zeit, der industriellen Revolution, die Zeit die u.a. Marx geprägt hat)...mehr nicht, die soziale Marktwirtschaft hat das aufgebrochen und wir sollten ganz dringend daran festhalten. Im Grunde jammern hier manche auf verdammt hohem Niveau.

Die Wirtschaft ist ein äußerst empfindliches und sehr komplexes System - alles wirkt auf alles. Man kann manches eliminieren, muss dann aber auch auf anderes verzichten.... wie oben gesagt: selber lesen, nicht nur immer fragen.


und LeserX, was genau rechtfertigt es, einem anderen Land das Territorium streitig zu machen ? Einzumarschieren, Zivilisten zu töten, auf Weizensilos zu ballern, Kinder zu entführen, Wohngebäude und Kirchen zu bombardieren ? Genau das wird doch den Alliierten im 2WK von den ewig gestrigen immer vorgeworfen - mit dem kleinen Unterschied, dass die Alliierten keinen Krieg angefangen und keinen Genozid an Andersgläubigen verübt haben.

Um das Thema nicht ganz aus den Augen zu verlieren: Es gab eine Zeit, in der es keine Rezession gab, kein Krieg geführt wurde und da lag die Arbeitslosigkeit in Thüringen bei knapp 10Prozent ! Irgendwas muss ja also richtig gelaufen sein - wie gesagt, jammern auf ganz hohem (Rentner-) Niveau.
free Gigi
31.08.2023, 21:50 Uhr
Läuft doch
Arbeitsamt vermittelt kaum noch Leute und Bürgergeld wird auch erhöht. Was will man mehr...?
P.Burkhardt
31.08.2023, 22:34 Uhr
oh Mann !
ja, das Bürgergeld wird erhöht, damit die, die eben nix verdienen, weil sie den Ansprüchen der aktuellen Jobs nicht genügen trotzdem was zum Beißen haben - ja es gibt Ausnahmen, es gibt Menschen, die sich in der sozialen Hängematte eingerichtet haben, denen die Tafel reicht, Menschen, deren Ansprüche niedrig genug sind, um sie nicht dazu zu bewegen zu arbeiten. Die gab und gibt es immer ... und manche sind auch noch stolz darauf !

Waren Sie in letzter Zeit mal einkaufen N.Baxter ? Haben Sie sich die Preise mal angesehen ? Wollen Sie die oben genannte Klientel verhungern lassen ?

Bevor es dann hier wieder mit den Rentnern (die ja dieses Land aufgebaut haben - nebenbei, was machen wir hier jeden Tag, den ganzen Tag ?) angefangen wird, die ja davon gar nicht profitieren - die meisten Arbeitnehmer (wie auch ich) würden sich darüber freuen, ähnliche Erhöhungen ihrer Bezüge erlbt haben zu dürfen, wie die Rentner in den letzten Jahren.

Also bitte, bleibt alle mal auf dem Teppich. Wir werden alle satt, jeder kann, wenn er nur will in der aktuellen Situation Arbeit finden, wenn der Lohn zu niedrig ist, kann er aufstocken und Wohngeld beantragen - es ist schon mächtig schwer in diesem Land zu überleben !

Natürlich gibt es immer andere, die zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung getroffen haben, einfach Glück hatten oder von reichen Eltern profitieren - aber auch die gab es immer - und es hat nichts mit der normalen Lebenswirklichkeit zutun.

Die meisten asylanten, Migranten, Einwanderer DÜRFEN gar nicht arbeiten, beziehen weniger als das Bürgergeld und wären in den Allermeisten Fällen garantiert lieber zu Hause als in irgendeinem Containerdorf. Hier könnte man ansetzen - es kann nicht sein, das arbeitswillige und -fähige Migranten jahrelang warten müssen um einen Beitrag im Gastland leisten zu dürfen - aber das begreift ja eine alternative Oppositionspartei nicht - sie schürt lieber weiterhin ein Feindbild, welches es gar nicht gibt.

Fakt ist, wir haben Arbeitslose (vgl. Artikel) und viele davon würden gerne arbeiten - entweder dürfen sie nicht, oder sie finden nix passendes. Also Hürden abbauen und Jobs schaffen - statt dumpf abschieben.
grobschmied56
31.08.2023, 23:46 Uhr
Nehmt es mal so hin ...
... Leute! Deutschland ist auf dem absterbenden Ast. Die Abwärts-Spirale wurde schon vor vielen Jahren von Frau Merkel angeschmissen...
Inzwischen sitzen tausende Unternehmen im Land auf gepackten Koffern oder sind schon dabei dem Land ausufernder Bürokratie, stetig steigender Energiekosten und einer zunehmenden Menge von Prekariat (Fachkräfte für nüscht) den Rücken zu kehren.

Da können uns Polit-Clowns noch so viel wirres Zeug erzählen über 'Geschenkte Menschen, wertvoll wie Gold', oder auch sinkende Energiekosten, die uns ein grünes Wirtschaftswunder bescheren werden...

Am Ende zählen nur harte Fakten.
Und die sehen alles andere als optimistisch aus.
Die Inflationsrate bleibt hoch.
Jeder kann das beim Einkauf oder an der Tanke sehen.

Den Erfolg der deutschen Energiewende kann jeder an seiner Stromrechnung ablesen. Wir haben den teuersten Strom der Welt.
Die das Land verschandelnden Windmühlen, die Geheimwaffe der Weltklimaretter, die grüne V2 erweist sich als Rohrkrepierer.

Die Zunahme der Arbeitslosigkeit, schon im Sommer ist ein deutliches Warnsignal für die komplette Unfähigkeit der Ampel.
Umfragen bestätigen es - die unfähigste Regierung ist gleichzeitig auch die unbeliebteste Regierung aller Zeiten.
Die meisten Bürger im Land möchten sie einfach nur so schnell wie möglich loswerden.
P.Burkhardt
01.09.2023, 07:43 Uhr
Nur weil Sie immer wieder,
Das Falsche wiederholen @Grobschmied wird es deswegen nicht richtiger !

"Deutschland ist auf dem absterbenden Ast. Die Abwärts-Spirale wurde schon vor vielen Jahren von Frau Merkel angeschmissen...", steile These. Wie begründen Sie das ? Seit 2015 ist viel passiert (Corona, Trump, Ukraine)...was davon hat Frau Merkel oder sonst eine deutsche Regierung zu vetantworten ?

"Inzwischen sitzen tausende Unternehmen im Land auf gepackten Koffern oder sind schon dabei dem Land ausufernder Bürokratie, stetig steigender Energiekosten und einer zunehmenden Menge von Prekariat (Fachkräfte für nüscht) den Rücken zu kehren.", ach echt ? Woher haben Sie das denn ? Ja, es gibt Unternehmen, die neue Produktionsstandorte im Ausland aufmachen, jedoch kein mir bekanntes, welches das Land verlassen will.

"Den Erfolg der deutschen Energiewende kann jeder an seiner Stromrechnung ablesen. Wir haben den teuersten Strom der Welt.
Die das Land verschandelnden Windmühlen, die Geheimwaffe der Weltklimaretter, die grüne V2 erweist sich als Rohrkrepierer.", ich erkläre es Ihnen gerne nochmal, dass der Strompreis sich am teuersten Lieferanten (Gas,Kohle) orientiert, Auch sind die Preise kn Dänemark, Spanien, Niederlande, Großbritannien (nur um kn Europa zu bleiben) höher als in Deutschland. (2022 Durchschn. In Deutschland: 37,4 ct, Dänemark: 61ct) - Sie verbreiten Unwahrheiten @Grobschmid.. (Quelle: strom-report.com)
Hallogemeinde
01.09.2023, 07:48 Uhr
@ P. Burkhardt....
für die Inflation kann die Regierung sehr wohl was! Hat diese doch die Inflation durch ihre Energiepolitik erst so richtig angefeuert! Und für den Krieg kann sie auch was! Wer liefert den die ganzen Waffen für diesen Krieg???
geloescht.20250302
01.09.2023, 12:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
grobschmied56
01.09.2023, 23:35 Uhr
Tja, liebes Burkhardt ...
... eine banale Wahrheit wird nicht weniger wahr, nur weil man dem ollen Grobi Wiederholung vorwirft.
Die miese Wirtschaftslage Deutschlands wird nicht besser, nur weil Schönredner alle möglichen Ausflüchte finden, um die wahren Ursachen nicht sehen zu wollen oder müssen.
Aus Jux und Dollerei habe ich mal die Bing - KI befragt, was von Deutschlands Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2023 zu halten ist:
Meine Frage an Bing - KI:
'Wie bewerten Wirtschaftsinstitute und OECD die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Jahr 2023?'

Antwort:
'Laut einem Bericht von Business Insider sagen die Wirtschaftsinstitute in ihrem gemeinsamen Herbstgutachten für das kommende Jahr einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent voraus. Die OECD erwartet für Deutschland sogar minus 0,7 Prozent - und damit den schlechtesten Wert aller G20-Länder. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Statistischen Bundesamtes und der Bundesregierung.'

Da haben Sie Ihre Antwort, diesmal nicht vom Grobi, sondern von einer nüchternen und unpersönlichen Suchmaschine, genannt BING-KI.

Wir sind das Schlußlicht. Das ist inzwischen nicht mehr zu verheimlichen.
Die Frage, wer daran Schuld hat, der Grobi oder die Ampel-Regierung mit solchen Super-Ministern wie Herrn Habeck sollte wohl auch klar sein.

Katastrophale Geistesblitze wie die Gas-Umlage oder das Gebäude-Energie-Gesetz sind nicht auf meinem Mist gewachsen, die hat sich der Märchenonkel ausgedacht.
Kobold2
02.09.2023, 08:20 Uhr
Ach Grobi
Die Schuldfrage liegt doch viel weiter zurück.
Das sollte man doch als AWM noch in Erinnerung haben. Gewarnt wurde schon recht lange , auch international.
Wie schon das alte Indianersprichwort sagt
Wenn du merkst das du ein totes Pferd reitest, dann steig ab.
Man wollte es trotz vieler Warnungen nicht merken und ist abgeworfen worden.
Trotzdem wollen hier einige wieder aufsteigen......
Lautaro
02.09.2023, 10:16 Uhr
Die Meinungen des Herrn Grobi und des manchmal zornigen Lautaros
haben sicher keinen Einfluss auf die Politik. Aber sie spiegeln eine etwas andere Meinung ab, als sie uns von den Öffentlich Schlechtlichen und anderen früheren Qualitätsmedien jeden Tag vorgekaut wird.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)