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Do, 20:34 Uhr
24.08.2023
Bürgermeisterin Rieger in Steigerthal

Auf Wahlkampftour in den Ortsteilen

Im Rahmen ihrer Wahlkampftour kam die Oberbürgermeister-Kandidatin der SPD, Alexandra Rieger gemeinsam mit ihrem Mann, Dominik Rieger, am Donnerstagabend nach Steigerthal, um mit den Anwohnern in einen aktiven Austausch zu treten. „Mit Herz und Kompetenz“ lautet ihr Wahlkampfmotto...

Bürgermeisterin Rieger zu Besuch in Steigerthal (Foto: C.Wilhelm) Bürgermeisterin Rieger zu Besuch in Steigerthal (Foto: C.Wilhelm)

Im Anschluss an eine kurze Schilderung ihres beruflichen Werdeganges hatten die Anwohner Gelegenheit, ihr Fragen zu stellen. Rieger möchte sich für die Schaffung von 100 neuen Sitzbänken einsetzen. Weiter für 30 Kilometer neue Radwege in Stadt und Ortsteilen und fünf neue Trinkwasserbrunnen stehen neben weiteren Punkten ebenfalls auf ihrem Wahlprogramm.

„Sie reden, als gäbe es keine Missstände. An dem ist aber nicht so“, appellierte ein Anwohner gleich zu Beginn der Veranstaltung an die amtierende Bürgermeisterin, die fast ununterbrochen Optimismus ausstrahlte.

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Rieger entgegnete, dass sie aus genau diesem Grund die Ortsteile besuche und auch innerhalb des ihr gegebenen Verfügungsbereiches versuche, bestehende Probleme an die zuständigen Stellen weiterzugeben. Oft wüsste sie nicht von Missständen. Ihr Credo sei aber, mit Kenntnis eines Problems auch dessen Lösung anzugehen.

Als ein bestehendes Problem zwischen Stadt und Ortsteilen wurde beispielsweise eine nicht funktionierende Kommunikation genannt: „Wir stellen als Ortschaftsrat Fragen und bekommen keine Antwort“, führte der Anwohner weiter aus.

In diesem Zusammenhang kam auch wieder der Dorfteich zur Sprache, der Wasser verliere. SPD-Stadträtin Sophie Meinecke, die auch bei der Veranstaltung zugegen war, gab in die Diskussion, dass sie genau dieses Thema schon mehrfach im Stadtrat angesprochen habe und man sich schon gedanklich mit dem Thema beschäftige.

Im Vorfeld hatte sich Rieger schon über geologische Gegebenheiten in Zusammenhang mit dem Dorfteich informiert, wie sie sagte: „Die Nordhäuser Berufsfeuerwehr sieht hier keinen zu geringen Wasserstand“, gab sie an die Anwohner weiter. Die Feuerwehr läge nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich.

Das Problem mit dem Dorfteich konnte heute nicht abschließend gelöst werden. Zumindest versprach Rieger, die Thematik mit in die Verwaltung zu nehmen.

Die Gemeindearbeiter in Steigerthal blicken derzeit auf keine besonders gute Zukunft. Ihre geringfügige Beschäftigung läuft nur bis Ende September. Dann soll nur noch einer von ihnen für den Ort zuständig sein. Die Arbeit, vor allen Dingen die Grünpflege im Ort, ist jetzt schon kaum zu schultern, beklagten weitere Anwohner.

Ein Radweg soll auch nach Steigerthal führen. Hier war Rieger nicht genau informiert. Es seien aber viele Projekte in Arbeit. Und überraschend hätte jetzt auch Leimbach einen Radweg genehmigt bekommen. Sie versprach, über das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr auch wieder „Druck“ in die Befugnisse ihres Dezernates hinein zu bringen. Man müsse diesen „Druck“ auch permanent ausüben, um Zugeständnisse Seitens des zuständigen Ministeriums zu bekommen.

Präsenz in den Landesämtern erreiche man nicht, wenn man am Schreibtisch sitzt. „Mit einem gewissen Charme und Druck“ aufzutreten sei doch sehr hilfreich, sagte Rieger.
Cornelia Wilhelm
Autor: red

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Kommentare
Friedrich III.
24.08.2023, 21:19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Keine Wahlaufrufe für eine bestimmte Partei oder Person.
Strandläufer
24.08.2023, 21:32 Uhr
Scharm?
Oder Charme?
Ok, sie hat den Text nicht verfasst.

Sie mag sich Mühe geben, nur ist mir immernoch die berechtigte Frage des amtierenden OBs im Ohr, was ihre Auffassung des Arbeitsumfangs anbelangt. Für "9 to 5" sollte sie beim Busenparteifreund im LRA bleiben. Sie ist sicher nett und sympathisch, aber ob das als OB reicht? Sie wird so oder so ihr Auskommen haben. Insofern
Gerlinde23
24.08.2023, 21:38 Uhr
Seltsam
Die Bürgermeisterin weiß nichts von den Missständen in den Ortsteilen? Soweit mir bekannt ist, sitzt sie in dem Ausschuss, der für die Ortsteile zuständig ist. Das ist schon ein Armutszeugnis.
Hercule Poirot
25.08.2023, 07:50 Uhr
Immer nur Lächeln und immer vergnügt …
Liebe Frau Rieger! Bitte, bitte hören Sie endlich auf zu lächeln. Die Lage ist ernst und es gibt nicht so viel zu lächeln. Ob von den kleinen oder großen Plakaten, ob auf Wahlveranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Wahlfotos … Ich kann es nicht mehr sehen und werde zunehmend aggressiv, weil dieses Lächeln mir suggeriert, dass Sie nichts, aber auch gar nichts verstanden haben von all dem, was hier läuft und vor welchen Karren Sie sich haben spannen lassen, in welchen Töpfen Sie alle kräftig mitmischen und sich instrumentalisieren lassen. Oder lächeln Sie, weil Sie nur noch gute Miene zum bösen Spiel machen? Bitte ersparen Sie uns allen dieses aufgesetzte unnatürliche Lächeln.
upps!
25.08.2023, 08:09 Uhr
Frau Rieger
die Zeit wird knapp, wann besuchen sie mit ihrem "Scharm" die anderen Ortsteile? Ich habe da eine Missstandsliste unseres Ortsteiles vorbereitet. Alles Themen welche dem Stadtrat schon länger bekannt sind, allerdings bis jetzt einfach ausgesessen bis ignoriert werden. Warum sollte es jetzt anders sein? Ich kann mich der Aussage des Steigerthäler Ortschaftsrat nur anschließen "Wir stellen Fragen und bekommen keine Antworten".
Psychoanalytiker
25.08.2023, 09:51 Uhr
Hercule Poirot, wer lächelt ...
... auch ständig in die Kameras oder ins Puplikum ? Da fallen mir Scholz, Lang, Göhring-Eckardt, und noch so ein paar "Eliten" ein, die einfach syphatisch wirken wollen. Der Herr Scholz lächelt dabei nur zu erst, lacht dann den Fragesteller letztendlich aus ("Wie wird das mit meiner Rente?"-gefragt hatte eine junge Frau - er lachte sie aus).

Ich will hier wirklich nicht Wahlkampf für eine bestimmte Person machen, aber man sollte sich sehr genau überlegen, in wie weit bestimmte Mitglieder einer Partei den "Mist" den ihre "Eliten" verzapfen, mittragen. Man wirft z.B. Herrn Merz oder Herrn Söder vor, dass sie "5 Minuten" nach dem aussprechen von Wahrheiten sofort wieder zurückrudern, weil das Gesagte gerade nicht "in" ist, und sich die Journalisten draufstürzen (Stichwort: kleine Paschas ...), aber Ähnliches geschieht bei fast allen Parteien. So etwas will ich nicht.

Wahlkampf heißt nicht Streicheln, und die Damen auf dem Bild sollten mal darüber nachdenken, wie viel Geld und Leistungen sie durch die Politik von Schwarz/Rot und jetzt Rot/Gelb/Grün als Rente für ihre geleistete Arbeit erhalten oder erhalten werden. Und diesen Betrag vergleiche man mit dem Geld und den Leistungen, die andere für "Null-Arbeit" erhalten. Da wird ein Schuh draus. Wer das nicht begreift und damit leben kann ...

Das ist mein Punkt für meine Wahlentscheidung. Und JA, da kann ein Bürgerneister-Kandidat nicht viel dafür, aber wenn die Basis einer Partei nicht widerspricht, nichts ausrichten kann, dann ist das traurug genug, dann ...

Und an diesen Umstand erinnere ich gerne, auch ständig, weil es zur Wahrheit gehört und man sich nicht von Grinsebacken einlullen lassen sollte.

Ich bin für die Ehrung der Lebensleistung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und nicht für Geschenke, die diese Ehrung übertrifft ... .
Psychoanalytiker
25.08.2023, 12:58 Uhr
Es ist mir eigentlich egal ...
... ob hier Daumen-hoch, oder Daumen-runter gegeben werden.

Ich habe aber "Null-Verständnis", wenn es Menschen gibt, die den Menschen mit "Null-Arbeit" die selben, oder sogar höhere Gelder und Leistungen gönnen, wie denen, die tagtäglich ihren Hintern aus dem Bett hieven, um zur Arbeit zu gehen, oder die 45 Jahre Steuern für dieses Klientel erarbeiteten und jetzt wegen lächerlichen Renten nicht wissen, wie sie ihr Leben finanzieren sollen.

Und ich weiß, auch für die gibt es Hilfen ... aber erst, wenn sie sich "nackig" gemacht haben (Sparbuch, Grundstück, selbst geringe Vermögen), oder die Bemessungsgrenzen, die bei anderen so nicht gelten, (weil Ausgangspunkt dort immer wieder das Bürgergeld ist, und nie addiert wird) unterschritten haben. Wenn ein Rentner, der 45 Jahre arbeitete, aus Renten-Versicherungen weniger Geld und Leistungen erhält, wie jemand, der "nie" arbeitete, es steuerfinanziert bekommt (der Rentner das sogar mitfinanziert), dann "schwillt mir der Hals". Und ich schreibe hier nichts als die Wahrheit, könnte sogar beweisen, dass mindestens die SPD, die CDU, GRÜNE und FDP die Weichen dahingehend stellten.

Und ich weiß inzwischen auch, dass es Menschen gibt, die "Demokratie" rufen und dann diktatorisch andere bevormunden (wollen), oder Gespräche ablehnen, weil diese ihr vermeintlich schönes, aber bei näherem hinsehen eher "grausiges" Weltbild durcheinander bringen könnten.

Wenn die Mehrheit etwas anderes "will", aber Minderheiten diese Mehrheiten ignorieren oder bevormunden wollen (weil man sie für eher doof hält), dann entsteht etwas, wogegen ich 1989 auf die Straße ging. Das will ich nicht wieder erleben ...

Ich hoffe, dass es die Wähler erkennen, wenn sie nur noch vera.....t werden. Ich hoffe, dass man nicht aus Loyalität heraus, die Partei ankreuzt, die man schon immer wählte, obwohl diese die eigene Anschauung gar nicht vertritt. Und wie gesagt: Da können die OBM-Kandidaten nicht direkt etwas dafür, aber sie vertreten (meist) Parteien, die dies alles "befeuern" und sind indirekt sehr wohl daran mit schuld ...
DDR-Facharbeiter
25.08.2023, 14:08 Uhr
Wähle keine Partei zum NDH- Oberbürgermeister, sondern fachkundige+ menschliche Person.
Ich wähle nicht eine der - mich auch - enttäuschenden Parteien zum Oberbürgermeister, sondern die Persönlichkeit ohne Partei-Rune, die nach meinen Eindrücken und Erfahrungen seit Februar 2022 eine runtergewirtschaftete Stadt gegen den Widerstand von ideenlosen Zahlendrehern wieder ans Licht zu bringen versucht. Sie lässt sich auch nicht von beleidigenden Mails und Kontaktverboten vom Weg abdrängen. Ich würde aber auch nicht jemand wählen, der kurz vor der Rente am Ende eines erfolgreichen Arbeitslebens nochmal Aufmerksamkeit und womöglich eine Renten-Erhöhung an sich ziehen will.
urbach44
25.08.2023, 15:13 Uhr
DDR-Facharbeiter
Welche Persönlichkeit soll das denn sein ? Eine solche war doch in Person von Herrn Buchmann schon mit großen V ersprechungen angetreten. Ich denke, die Versprechnungen waren deutlich größer als die konkreten Ergebnisse. Welche Fachkompetenz sollte denn der neue OB haben ? Allein die fehlende Parteibindung wirds nicht richten.
Franz Haarkamm
25.08.2023, 15:13 Uhr
Lächeln?
Wie das Gscherr, so der Herr! Es ist klar, das die „unfröhlichen“ Nordhäuser einen mißmutig dreinblickenden OB brauchen. Freude an der Aufgabe die Zukunft Nordhausens mit zu gestalten, geht gar nicht. Allerdings ist dann die Frage, ob für den „unfröhlichen“ OB dann nicht der Satz Luthers gilt: "Aus einem verzagten Ar… kommt kein fröhlicher Fu…!"
diskobolos
25.08.2023, 15:35 Uhr
Wer Antworten will, muss auch das Richtige fragen, Psychanalytiker
"Wie wird das mit meiner Rente?"-gefragt hatte eine junge Frau.

Was soll man auf diese Frage schon antworten? Ihre bisherigen Ansprüche wird die Frau wohl kennen, und wie es weiter geht, weiß sie auch.
Die Antwort "Alles wird gut" hätte sie vielleicht gern gehört, sie wäre aber falsch gewesen.
"Das hängt ganz von Ihnen ab", wäre zwar richtig, will aber keiner hören. Es wird m.E. schwierig, das jetzige Rentenniveau zu halten. Wer mehr verspricht, lügt.
emmerssen
25.08.2023, 15:46 Uhr
Falscher Ansatz Frau Rieger
Es müsste nicht heißen, ich werde mich dafür und dafür und dafür einsetzen. Richtig wäre, in meiner Zeit als Vertreterin des Herrn OB habe ich bereits das und das und das erreicht. Und warum haben Sie diese Tour über die Ortsteile nicht gleich nach Ihrer Wahl zur Bürgermeisterin getätigt, um sich die Sorgen und Nöte Ihrer Mitbürger anzuhören? Finde den Fehler....
Nordthüringer
25.08.2023, 17:30 Uhr
Die ständigen Lobgesänge des DDR-Facharbeiters ...
... hinsichtlich der OB-Kandidatin Rieger sind mehr als auffällig und
sprechen eine deutliche Sprache.

Und ja, wer ständig nur in Kameras grinst, muss sich irgendwann
die Unterstellung gefallen lassen, nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit
unterwegs zu sein oder vielleicht doch nur als Werbeträger für
Zahnprothesen oder Dentalcremes zu fungieren ...
Psychoanalytiker
25.08.2023, 17:57 Uhr
@ Diskobolos ...
... lassen Sie es bitte, bitte, bitte.

Ihre Antworten auf meine Kommentare kenne ich. Schreibe ich "der Himmel ist blau" kommt von Ihnen garantiert: "himmelblau". ICH brauche von Ihnen keine Belehrungen.

Ich habe inzwischen auch begriffen, dass es, wenn es ums "grinsen" (mit Beispiel) geht, dass Sie garantiert ihren Senf auf das Beispiel, und nicht auf das "grinsen" (ab)lenken.

Und nochmal: wenn dieser Staat der nie arbeitenden Bevölkerung von unseren (auch meinen!!!) Steuern Geld und Leistungen zusteckt, und diese wegen irgendwelchen Bemessungsgrenzen am "Ende des Monats" (Ja, Diskobolos, ich weiß, manchmal auch am Anfang oder in der Mitte, bei mir am Ende des Monats), in Gänze höher ausfallen, wie die Renten nach 45 Arbeitsjahren, dann kriege ich ab sofort so einen "dicken Hals", so, dass ich mein Maul nicht mehr halte. Abstandswahrung für Arbeit erwarte ich, gerne auch MASSIV aus Steuern. Wenn Deutschland daraus Sozialhilfe, Waffen für die Ukraine und diverse Schurkenstaaten, oder unter dem Vorwand "Entwicklungshilfe" an afrikanische Diktatoren USW. (@Diskobolos) zahlt, dann geht das auch bei der Erhöhung von Renten ... .

Und wenn Politiker OBM werden wollen und unter einem Parteiabzeichen antreten, schaue auch ich zu erst auf die Person. Wenn ich aber das Gefühl habe, oder merke, dass diese Person politischen Schwachsinn mit trägt, vielleicht mal aufmuckt, dann aber wieder den Rückzug antritt, dann schaue ich zuerst auf die "große Politik".

Und wer nicht nur lesen, sondern auch begreifen kann, sollte schon beim ersten meiner Kommentare verstehen, dass ich MEINER ehemaligen SPD nicht mehr vertraue, und dies aktuell auf GRÜNE, FDP und CDU erweitere.
Südharzmensch
25.08.2023, 18:01 Uhr
Buchmann, Meyer, Rieger und Co. - sie wollen nur Mitleid für Posten und Geld
... alle fallen weich, wenns nicht klappt. Alle! Das ist die Wahrheit!!!

Selbst bei K. Buchmann winken rund 3000 Euronen ein Lebenlang, wenn ers nicht schafft als "Ruhestandsgehalt" und ich werde auf seine Mitleidstour oder von anderen nicht reinfallen, so wie ichs mal bei Jendricke tat. Die Wahrheit werden wir nie erfahren, sie interessiert mich auch nicht.

Es geht um Geld und Posten, das sollten wir begreifen. Wir müssen an uns denken, an das, was uns und Nordhausen nutzt. Die im Rathaus nutzen Lügen und Mitleid, um am teuren Sessel zu kleben.Sie gieren nach unseren Stimmen.

Wenn sich Buchmann und Co (Gehälter um die 9000 / Monat!!!!) in Probleme bringen und sich zerfleischen, sich schmutzige Mails schreiben, so ist das ihr Problem. Es sagt eh jeder nur das, was ihm nutzt. Wer von uns Bürgern kann sich öffentlich hinstellen und um den Job betteln? Mir hilft bei Stress in der Firma keiner.

Mitleid mit dem einen oder der anderen ist für mich kein Wahlgrund mehr. Für mich zählen Fakten und das Beste für Nordhausen. Da gibts genug zu tun! Angefangen von Schlaglochpisten über Dreckecken, bis hin zu einer Stadt, in der ich mittlerweile fast fremd fühle.
DDR-Facharbeiter
25.08.2023, 20:57 Uhr
Nordthüringer :"Lobgesänge des DDR-Facharbeiters auf OB-Kandidatin Rieger sind auffällig"
Der Nordthüringer schreibt : "Die ständigen Lobgesänge des DDR-Facharbeiters . hinsichtlich der OB-Kandidatin Rieger sind mehr als auffällig und sprechen eine deutliche Sprache." Zitat Nordthüringer . So haben die Informellen Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit über uns DDR-Bürger an die Stasi berichtet .
Zeigen Sie mich doch an, Herr Nordthüringer. Wie sagte Hoffmann von Fallersleben: "Der grösste Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant". Ich - geprüfter Nordhäuser DDR-Facharbeiter- halte tatsächlich Bürgermeisterin Alexandra Rieger aufgrund ihres Fachwissens, erfolgreichen Verbesserungen von Mißständen seit Arbeitsantritt im Februar 2022 und freundlichen und kooperativen Umgang mit Mitarbeitern und antragstellenden Bürgern für eine bessere Wahl als rentennahe Verwaltungs-Lehrlinge. Kennen Sie oder Ihr Souffleur sich überhaupt im heutigen Nordhausen aus ? Haben Sie gelernt, Verwaltungs-Leistungen zu beurteilen ? Vielmehr besitzen Sie vielleicht Fachwissen über Zahn-Prothesen...
geloescht.20250302
25.08.2023, 22:05 Uhr
Franz Haarkamm zitiert Luther?
Dann muss Dante seine Göttliche Komödie umschreiben, denn beim Eintritt hier muss man doch nicht alle Hoffnung fahren lassen?

Ich halte es da mit Wilhelm Busch: "Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber den Intoleranten."
TRA
25.08.2023, 22:54 Uhr
Gut ist
die Wiedergabe von der Veranstaltung in der nnz, finde ich gut! Warum Alle nach Steigerthal kommen wird leider nicht erklärt. Das interessiert mich sehr. Hier gibt's keine Stimmen zu gewinnen. Vielleicht wohnen hier 300 Menschen. Wieviele sind wahlberechtigt, wie war in der Vergangenheit die Wahlbeteiligung und wo ist der Sinn von der schönen Zeit aller Beteiligten wenn man aneinander vorbei redet und das ist die freundlichste Bemerkung die mir einfällt.

Der Feuerlöschteich.
Wurde der beim letzten Brand von drei Häusern überhaupt angezapft, hat das Leitungswasser gereicht oder wurde das Wasser von der Berufsfeuerwehr angefahren?
Vielleicht wars so.
Der Bus fuhr in der Zeit nicht obwohl die Straße frei war. Dafür gab es gewiss eine Begründung.
Da könnte es einen Zusammenhang geben. Was die Feuerwehr da geleistet hat verdient Anerkennung. Ohne die heutige Technik wäre das ganze Viertel abgebrannt. Nur als Beispiel.

Der Bus fährt jede Stunde nach Nordhausen und der Ort liegt im Loch. Hin- und Zurück muß man einen Anstieg bewältigen, egal in welche Richtung. Radweg ist Luxus und die beiden Gemeindearbeiter, die im Ort seit Jahrzehnten für Ordnung und Sauberkeit sorgen, ohne Technik wohlgemerkt werden nicht bedacht mit einer qualifizierten Antwort oder Anerkennung, einem Lob was Nichts kostet. Davon lese ich Nichts. Komische Kommunikation wenn ich das so lese. Traurig eigentlich.

Zurück zum Feuerlöschteich.

Rechne das Wasser im Dorfteich in Litern aus. Direkt durch angucken. Ein Fahrzeug fährt etwa 4000 Liter. In der Minute können 1200l über die Drehleiter raus. Das hab ich auch kurz recherchiert. Eine herrliche Sachaufgabe mit der Frage:

"Sollte der Feuerlöschteich in Steigerthal zugeschüttet oder erhalten werden, begründe deine Antwort"
Nordthüringer
26.08.2023, 14:58 Uhr
Der DDR-Facharbeiter verwechselt hier mal wieder ...
... Kernobst mit Steinobst.

Und wie er darauf kommt, lebenserfahrene OB-Kandidaten als
rentennahe Verwaltungslehrlinge zu verunglimpfen, bleibt sicher
sein Geheimnis und zeugt von seinem mangelnden
Demokratieverständnis.

Vielleicht war der DDR-Facharbeiter aber einfach nur zu lange
Facharbeiter in der DDR ...
Lautaro
26.08.2023, 17:34 Uhr
Nun Herr Nordthüringer.....
Die von ihnen bevorzugte Kandidatin kenne ich nicht besonders gut. Ich habe sie das erste mal auf einem Foto mit einem allgegenwärtigen Nordhäuser Protagonisten in einem Berliner Hotel gesehen. Sicher liegt ihr unsere Heimatstadt am Herzen, aber sie müssen jetzt ganz stark sein !!!! Es kann sein, dass sie diese Wahl verliert !
DDR-Facharbeiter
26.08.2023, 20:21 Uhr
Provokante Wahlhelfer ohne Anstand brauchen weder Nordhäuser Wähler noch Kandidaten
Herr Nordthüringer, Lautaro hat es Ihnen gesagt, die von Ihnen bevorzugte Kandidatin kann diese Wahl verlieren. Da müssen Sie doch gleich Forumsteilnehmer Lautaro anzeigen wegen Falsch-Beschuldigung. Den DDR-Facharbeiter sollten Sie auch wegen
"Verunglimpfung eines lebenserfahrenen OB-Kandidaten als rentennahen Verwaltungslehrling" anzeigen, weil das vom "mangelndem Demokratieverständnis des DDR-Facharbeiters" zeugt.
Haarsträubend ist Ihre Vermutung, der "DDR-Facharbeiter war einfach nur zu lange Facharbeiter in der DDR". Zeigen Sie den DDR-Facharbeiter unverzüglich an, z.B. beim Russischen Geheimdienst oder bei einem US-Amerikanischen Geheimdienst.
Die Ihnen vielleicht näher bekannte Staatssicherheit der DDR gibt es ja nicht mehr.
Solche provokanten Wahlhelfer ohne Anstand brauchen weder die Kandidaten noch die Nordhäuser Wähler .
Lautaro
26.08.2023, 20:55 Uhr
Nun Herr DDR-Facharbeiter....
Zitat... Ich habe sie das erste mal auf einem Foto mit einem allgegenwärtigen Nordhäuser Protagonisten in einem Berliner Hotel gesehen.
Sie verstehen offenbar nicht, wie der Nordhäuser Sumpf seit 1990 funktionuckelt ?
geloescht.20240214
26.08.2023, 21:58 Uhr
Diese...
Kandidatin ist einfach nur SPD und Landrats"verseucht". Sorry. Aber so ist es nun mal. Verwaltungsexpertin. Mitnichten. Siehe Personalratsklage wegen Nichtbetiligung.. Der Herr J. hat Sie in die Stadtverwaltung geholt. Was kam da Besonderes ausser Chaos. Nichts. Dann nach ihm zum LRA. Was kam da Besonderes? Dann mit LRA Connection alias Innenminister Meyer grad so zugelassen hier Bürgermeisterin zu werden. Dann ? Totalausfall. Musste immer im LRA anrufen was zunächst Ist. Dann wurde der Plan ausgeheckt......Alles nur meine persönliche Empfindung.
Nordthüringer
27.08.2023, 02:47 Uhr
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