eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Mo, 14:44 Uhr
21.08.2023
Thüringen-CDU: Kommunen sind am Ende ihrer Fähigkeiten

„Ausreden der Ministerin erklären geringe Abschiebung nicht“

Passend zum eben veröffentlichten Beitrag über die Gesprächsbereitschaft der umherreisenden Thüringer Migrationsministerin erreichte die Redaktion soeben ein Statement aus der Landes-CDU...

Anzeige Refinery (lang)
Die Kritik der Thüringer Migrationsministerin Doreen Denstädt an einer möglichen Verschärfung der Abschieberegeln kommentiert der migrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Stefan Schard, wie folgt:

„Wir erwarten, dass die Ramelow-Regierung endlich die Gesetze unseres Landes durchsetzt. Es ist Aufgabe der Landesregierung, die Abschiebung ausreisepflichtiger Personen sicherzustellen und so die Kommunen zu entlasten. Die Aussagen der Migrationsministerin, warum Thüringen kaum noch abschiebt, sind nichts als Ausreden. Sie erklären die im Ländervergleich sehr niedrigen Zahlen nicht. Ganz offensichtlich fehlt es am politischen Willen und einem realistischen Blick auf die Lage im Land. Dass unsere Kommunen mit ihrer Leistungsfähigkeit bei der Aufnahme von Asylsuchenden am Ende sind, wird bewusst ignoriert.“
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
leierkastenmann
21.08.2023, 15:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Echter-Nordhaeuser
21.08.2023, 19:46 Uhr
Migrationsministerin
Wozu die Frau eigentlich da ist, die reinste Geldverschwendung. Die hätte da bleiben sollen wo sie hergekommen ist.
grobschmied56
21.08.2023, 23:35 Uhr
Abschiebung ist Mord! ...
... so oder ähnlich argumentieren Linke und Grüne.
Ein weiterer Punkt ihrer Argumentationskette besteht darin grundsätzlich alle 'Geflüchteten' und 'Schutzsuchenden' in ein Schema der Verfolgten und Bedrohten zu drücken.
Ich selbst bin FÜR den SCHUTZ von Verfolgten und bedrohten Menschen.
Der tunesische Gewerkschafter, der von einer Todesschwadron verfolgt wird, die iranische Frauenrechtlerin, welche vom Mullah-Regime mit Steinigung bedroht wird, weil sie gegen das unsinnige Kopflappendiktat aufmuckt, der palästinensische Journalist, der FÜR einen Ausgleich mit Israel ist und daher den Zorn der Al-Kuds - Marschierer fürchten muß, sie alle sollen nach meiner Meinung in Deutschland freundliche Aufnahme finden und SCHUTZ genießen.

Was wir nicht brauchen, sind solche Typen:
Zitat: 'Dresden. Eine etwa zehnköpfige Gruppe hat in der Nacht zum Sonntag zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren in der Dresdner Neustadt angegriffen.
Wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte, wurden die beiden gegen 23.30 Uhr auf der Alaunstraße mit Schlägen, Tritten sowie dem Einsatz von Schlagstöcken und Reizgas angegriffen.
Der 22-Jährige erlitt schwere Verletzung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 21-Jährige wurde leicht verletzt. Ihm raubten die Täter Portmonee und Handy.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei zwei Tatverdächtige stellen. Gegen den 28-jährigen Tunesier und den 23 Jahre alten Algerier laufen nun Ermittlungen wegen schweren Raubes. (SZ/sr)'
Zitat Ende.
Das klingt für mich nicht nach verfolgten Gewerkschaftern, in die Flucht geschlagenen Menschenrechts-Aktivisten oder kritischen Journalisten, welche Zuflucht vor Diktatoren suchen.
Es klingt nach gewöhnlichen Kleinkriminellen, die ihr Tätigkeitsgebiet in die für sie günstigste Gegend verlegt haben.
Nach Futschland.
Die Frau Ministerin (und viele andere) halten schützend ihre Hand drüber!
Nur nicht abschieben!
Wie kann man nur so herzlos sein?
Die armen Jungens!

Ach jo.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)