Do, 19:49 Uhr
04.05.2006
Keine Erklärung
Nordhausen (nnz). Gestern nahm Thüringens Sozialminister Dr. Klaus Zeh, wie in der nnz angekündigt, an einem Elternabend des Kindergartens Zauberland teil. Dieser soll vom Jugendsozialwerk ab Herbst 2006 geschlossen werden. Was dort abging, das hat die nnz erfahren.
Es ging dem Minister darum, einerseits die Probleme der Eltern vor Ort persönlich zu hören. Andererseits wollte er sich die Gründe erläutern lassen, weshalb durch die Familienoffensive der Landesregierung das Jugendsozialwerk gezwungen sei, diese Einrichtung zu schließen. Es stellte sich heraus, dass die Familienoffensive in keiner Weise zur Schließung der Einrichtung führe. Dieses wurde von der Vertreterin des Jugendsozialwerkes Nordhausen e.V., Frau Trinkler, ausdrücklich bestätigt. Wie es zu dieser öffentlichen Darstellung gekommen sei, konnte sich Frau Trinkler nicht erklären. Die Schließung der Einrichtung ist ausdrücklich nur durch die zurückgehenden Anmeldungen von Kindern in dieser Kindertagesstätte notwendig geworden.
Die Eltern verständigten sich darauf, noch einmal kräftig die Werbetrommel zu rühren, um mehr Eltern zu überzeugen, ihre Kinder in dieser schönen Einrichtung anzumelden. Dann könne man eventuell das Jugendsozialwerk wieder zu einem Umdenken dieses Entschlusses zu bewegen. Der Minister konnte sich von der hohen Qualität und der schönen räumlichen und Freiflächenbedingungen in der Einrichtung überzeugen.
Autor: nnzEs ging dem Minister darum, einerseits die Probleme der Eltern vor Ort persönlich zu hören. Andererseits wollte er sich die Gründe erläutern lassen, weshalb durch die Familienoffensive der Landesregierung das Jugendsozialwerk gezwungen sei, diese Einrichtung zu schließen. Es stellte sich heraus, dass die Familienoffensive in keiner Weise zur Schließung der Einrichtung führe. Dieses wurde von der Vertreterin des Jugendsozialwerkes Nordhausen e.V., Frau Trinkler, ausdrücklich bestätigt. Wie es zu dieser öffentlichen Darstellung gekommen sei, konnte sich Frau Trinkler nicht erklären. Die Schließung der Einrichtung ist ausdrücklich nur durch die zurückgehenden Anmeldungen von Kindern in dieser Kindertagesstätte notwendig geworden.
Die Eltern verständigten sich darauf, noch einmal kräftig die Werbetrommel zu rühren, um mehr Eltern zu überzeugen, ihre Kinder in dieser schönen Einrichtung anzumelden. Dann könne man eventuell das Jugendsozialwerk wieder zu einem Umdenken dieses Entschlusses zu bewegen. Der Minister konnte sich von der hohen Qualität und der schönen räumlichen und Freiflächenbedingungen in der Einrichtung überzeugen.

