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Mi, 11:45 Uhr
12.07.2023
Vorlesung am See

Beach und Bücher

Prof. Dr. Marcus Schäfer von der Hochschule Nordhausen sorgt für erfrischende Abwechslung im Studienalltag und sorgt damit für Begeisterung unter seinen Studenten. "Warum nicht mal den Hörsaal gegen einen idyllischen See tauschen?", fragte sich Marcus Schäfer und lud seine Studenten zur letzten Lehrveranstaltung vor dem Beginn der Prüfungszeit zur "Vorlesung am See" ein. Die Idee hätte nicht besser sein können, denn der Sommer zeigte sich von seiner heißesten Seite...

 Sommerliche Lernatmosphäre - Vorlesung am See mit Prof. Dr. Marcus Schäfer (Foto: Tina Bergknapp) Sommerliche Lernatmosphäre - Vorlesung am See mit Prof. Dr. Marcus Schäfer (Foto: Tina Bergknapp)


Bei brütender Hitze und einem akuten Bedarf nach Abkühlung war diese Idee mehr als willkommen. Prof. Dr. Marcus Schäfer von der Hochschule Nordhausen sorgt für erfrischende Abwechslung im Studienalltag und sorgt damit für Begeisterung unter seinen Studenten.

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Die Studenten hatten die Möglichkeit, ihre klausurrelevanten Fragen im Fach Finanzmanagement und Statistik zu klären, bevor sie ins kühle Nass sprangen und den Tag bei einer Grillparty ausklingen ließen. Etwa 20 Studenten aus dem 2. Fachsemester Public Management und dem 6. Fachsemester BWL nahmen an dieser außergewöhnlichen Vorlesung teil und waren begeistert.

Es war eine tolle Idee, die Vorlesung direkt am See zu abzuhalten", erzählt Studentin Nathalie. "Die Mischung aus Lernen, Chillen und Fun war genau das Richtige, um nochmal entspannt abzuschalten, bevor die Prüfungen anstehen. Ein Hauch von Sommer und kreative Ansätze haben bewiesen: Lernen kann im wahrsten Sinne des Wortes auch cool sein!

Autor: red

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Kommentare
heaven_shall_burn
13.07.2023, 12:05 Uhr
Studentinnen nicht?
Studenten und Studentinnen vielleicht? Sind da nur männliche Studis?
Man könnte auch Studierende schreiben, würde alle ansprechen.
Aber vielleicht gibts in den Kursen wirklich nur Männer...

Anmerkung techn. Support:
Man kann aber auch einfach verstehen, dass wir mit Studenten alle Geschlechter meinen. Steht ja auch so im Duden. :-)
grobschmied56
13.07.2023, 13:54 Uhr
Vorlesung am See ist natürlich ...
... mal was Anderes. Nette Idee. Allerdings sitzen die Leute in der Sonne. Gut eingecremt möchte man da schon sein. Am Besten Lichtschutzfaktor 30 oder drüber!

Was den genderverliebten Vorredner angeht. Er/Sie/Es hat Recht!
Jahr für Jahr kommen in Deutschland hunderte Mädchen und Frauen in Rauch und Flammen jämmerlich ums Leben! Der einfache und traurige Grund:
Immer wieder lautet beim Eintreffen der Feuerwehr an Brandorten der Ruf 'Rettet zu erst die Bewohner!' Ergebnis: Männer und Jungen werden aus brennenden Häusern regelmäßig gerettet. Die Frauen und Mädels und Diversels kommen um.

Wenn man Menschen beleidigen will, indem man Zweifel an ihrem Verstand aufkommen läßt, dann ist kaum etwas besser geeignet als Gendergaga.
henry12
13.07.2023, 15:38 Uhr
Studenten
Studierende sind keine Studenten. Auch nicht Studentinnen.
So wie ich als Kochender kein Koch bin.
Hauptsache Heavy Metal und " Sommerschlachten" . Oder gibt es das
neuerdings auch woke ?
diskobolos
13.07.2023, 19:10 Uhr
Als weißer, gegebenenfalls heterosexueller, Mann
haben Sie möglicherweise noch keine Diskriminierung erfahren, Grobschmied.
Das heißt aber nicht, dass es die nicht gibt. Sprache und Denken beeinflussen sich gegenseitig und wirken sich letztlich in Handlungen aus.
Franz Haarkamm
13.07.2023, 19:20 Uhr
Studierende @henry12
Also der 1815 gegründetenJenaischen Burschenschaft zu unterstellen sie hätte nicht aus Studenten bestanden, oder sie wäre woke gewesen, ist schon merkwürdig (im Wortsinn: "des Merkens würdig"). Bereits in ihrer Verfassungsurkunde taucht das Wort Studierende auf.
Traurig wie weit es mit der Bildung in Deutschland - dem Land der Dichter und Denkler - gekommen ist, daß man nicht einmal mehr den Plural eines substantivierten Partizip Präsens erkennt (aus studieren wird studierend). Vor 200 Jahren kannte man sowas noch.
grobschmied56
13.07.2023, 20:32 Uhr
Gleich zwei Frauen in meinem ...
... Bekanntenkreis pflegten auf Nachfrage nach dem Beruf zu antworten:
'Ich bin Lehrer'.
Diskriminiert fühlten die sich nie. Schon auf Grund des komfortablen Gehaltes und des Beamten - Status (nach der Wende).
Weder Frau K. noch Frau J. hatten jemals ein Problem mit dem generischen Maskulinum 'Lehrer'.
Ich übrigens auch nicht mit meiner Verweiblichung im Beruf (elektrotechnisch unterwiesene Person, Person, die P. fem.)
Die ganze blödsinnige Genderdebatte, welche in den letzten Jahren von Bolschewisten und Bolschewoken losgetreten worden ist, soll einfach nur von den wirklichen Problemen ablenken, die wir ja reichlich haben.
Inflation, illegale Migration, Energiekrise (selbstgemacht), Medikamentenmangel, Fachkräftemangel (auch teilweise selbst gemacht) und, und, und...
Wichtig erscheint aber den Linken und Grünen, daß von 'Studierenden' geredet wird!
Genau das ist der Grund, warum immer mehr Menschen sich mit Zorn im Bauch von Grünen und Linken abwenden und statt dessen ihr nächstes Kreuzchen bei der nächsten Wahl eher bei der Partei machen werden, die kein Problem damit hat, Studenten als Studenten zu bezeichnen.

Den Studenten, die auf dem Photo der NNZ zu sehen sind wünsche ich übrigens gute Erfolge beim Lernen und möglichst KEINEN SONNENBRAND.
diskobolos
13.07.2023, 22:54 Uhr
Ach Grobschmied,
mit Hochschulen haben Sie vermutlich eher wenig zu tun. Sonst wüssten Sie, dass man dort schon seit vielleicht 2 Jahrzehnten von Studierenden spricht und das kaum noch jemandem auffällt. Mit der aktuellen Regierung hat das nichts zu tun.
In Ihrer Aufzählung der Probleme haben Sie das m. E. größte wohlweislich weggelassen: Auch wenn alle von Ihnen genannten gelöst wären, würden die zu erwartenden Auswirkungen der Klimaveränderung noch die Menschheit bedrohen. Aber das wollen Sie ja nicht wahrhaben . . .
grobschmied56
15.07.2023, 00:20 Uhr
Finanzen und Statistik waren das Thema ...
... lieber Diskobolos. Da bin ich sehr gerne dabei und mitten drin!
Die Panikmacher - Fraktion kennt inzwischen kein wichtigeres Gebiet als die Kipp - Punkte, die Heiß - Zeit, die Klima - Katastrophe!
Jedenfalls, wenn man dem grün verpeilten öffentlich rechtlichen Schwundfunk folgt.

Sie glauben den Panikmachern aufs Wort, geschenkt.
Ich nicht.
Aus dem Studium der Erdgeschichte ergibt sich, daß der CO2 - Gehalt der Erdatmosphäre in der Vergangenheit zum Teil doppelt bis dreimal so hoch war, wie zur augenblicklichen Zeit.
Zitat:
Kohlendioxid im Känozoikum

Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre in den letzten 60 Millionen Jahren.
In den letzten 65 Millionen Jahren, dem Känozoikum (Erdneuzeit), hat der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre dann die Entwicklung genommen, die zu den heutigen Klimaverhältnissen führte. In den ersten 30 Millionen Jahren lag er bei etwa 1000 ppm, wobei er um 50 Millionen Jahre v.h. sogar den Wert von 1500 ppm überschritt. In dieser ersten Hälfte des Känozoikums war die Erde noch eisfrei. Ab etwa 35 Millionen Jahren v.h. zeigt sich eine tendenzielle Anbnahme der CO2-Konzentration bis auf schließlich ca. 300 ppm, womit vor etwa 35 Millionen Jahren die Vereisung der Antarktis und vor etwa zweieinhalb Millionen Jahren das gegenwärtige Eiszeitalter eingeleitet wurden.'
Zitat Ende.
Quelle: Hamburger Bildungsserver
Fazit: die Erde wird nicht untergehen, die menschliche Zivilisation auch nicht.

Im Übrigen: Beobachten Sie mal, wer die wichtigste CO2-freie Energiequelle in Deutschland abgewürgt und zum Erliegen gebracht hat, wer diese Kraftwerke nun durch alte Kohle - Dreckschleudern und Gaskraftwerke ersetzen läßt und uns gleichzeitig die Ohren vollheult, auf was wir bösen deutschen KLIMASÜNDER alles verzichten müssen, um die Welt zu retten!
Wer nicht völlig verblödet ist, wird die richtigen Schlüsse ziehen.
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