Do, 15:44 Uhr
04.05.2006
Das Geld ist da
Nordhausen (nnz). Es gibt wieder mal Nachrichten aus dem Planungsverband, der sich um das künftige Industriegebiet in der Goldenen Aue kümmert. Und es sind diesmal gute...
In seiner jüngsten Sitzung hat der Planungsverband "Industriegebiet Goldene Aue" jetzt den Haushaltsplan für 2006 sowie den Finanzplan bis 2009 beschlossen. Der Haushaltsplan hat einen Umfang von 500.000 Euro. Die Summe setzt sich aus den gezahlten Umlagen der acht Mitgliedsgemeinden des Verbandes zusammen und aus Zuschüssen der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG).
Damit wurde der Weg frei gemacht für die anstehenden Aufgaben. So laufen derzeit die Ausschreibungsverfahren für die Planungen der notwendigen Erschließungs- und Hochwasserschutzmaßnahmen. Diese müssen bis zum Eintreffen der zugesagten Fördermittel teilweise vorfinanziert werden, was mit den gefassten Planungsverbands-Beschlüssen möglich ist. Als einen "guten Tag für den Planungsverband" bezeichnete Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) – er vertritt die Stadt Nordhausen im Planungsverband - den vollzogenen Schritt, da nun – auch durch die gute Zusammenarbeit mit der LEG Thüringen und dem Landesverwaltungsamt in Weimar - das Grobfinanzierungskonzept stehe.
Gleichzeitig informierte Beyse auf der Versammlung die Verbandsräte über den Stand des Grunderwerbs. Hier habe die LEG als durch den Verband beauftragte Institution bereits einige Vorarbeit geleistet. In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe werde gegenwärtig das weitere Vorgehen abgestimmt.
Autor: nnzIn seiner jüngsten Sitzung hat der Planungsverband "Industriegebiet Goldene Aue" jetzt den Haushaltsplan für 2006 sowie den Finanzplan bis 2009 beschlossen. Der Haushaltsplan hat einen Umfang von 500.000 Euro. Die Summe setzt sich aus den gezahlten Umlagen der acht Mitgliedsgemeinden des Verbandes zusammen und aus Zuschüssen der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG).
Damit wurde der Weg frei gemacht für die anstehenden Aufgaben. So laufen derzeit die Ausschreibungsverfahren für die Planungen der notwendigen Erschließungs- und Hochwasserschutzmaßnahmen. Diese müssen bis zum Eintreffen der zugesagten Fördermittel teilweise vorfinanziert werden, was mit den gefassten Planungsverbands-Beschlüssen möglich ist. Als einen "guten Tag für den Planungsverband" bezeichnete Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) – er vertritt die Stadt Nordhausen im Planungsverband - den vollzogenen Schritt, da nun – auch durch die gute Zusammenarbeit mit der LEG Thüringen und dem Landesverwaltungsamt in Weimar - das Grobfinanzierungskonzept stehe.
Gleichzeitig informierte Beyse auf der Versammlung die Verbandsräte über den Stand des Grunderwerbs. Hier habe die LEG als durch den Verband beauftragte Institution bereits einige Vorarbeit geleistet. In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe werde gegenwärtig das weitere Vorgehen abgestimmt.


