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Do, 11:49 Uhr
04.05.2006

Mit ’ner Kiste zum Preis

Nordhausen (nnz). Über Botschafter freut sich ein jedes Gemeinwesen. Auch Nordhausen. Das hat seit gestern mehrere jüngere Botschafter. Und die haben gleich einen Preis eingeheimst.

Mit ’ner Kiste zum Preis (Foto: nnz) Mit ’ner Kiste zum Preis (Foto: nnz)

Absender war der Bundesverband der Jugendkunstschulen in Deutschland. Der Behälter ging an über 50 Jugendkunstschulen in der gesamten Bundesrepublik, in der Kiste waren unter anderem Pinsel, Farben, eine Gliederpuppe, Papier und Stifte. Die Aufgabe war klar gefasst: Baut aus den vorhandenen Materialien ein Kunstwerk, fotografiert es und schickt es an die Jury.

Das Ergebnis: Die Nordhäuser Jugendkunstschüler bastelten einen Vogel, gaben ihm den Namen „Takkamokka“, schossen ein Foto von der Bastelarbeit und setzten sich bis auf einen Mitbewerber gegen die Konkurrenten durch und holten den 2. Platz im Wettbewerb. Die Akteure: Sophie-Luise Becke, Josefine Müller, Marie Scharff und Linus Berberich.

„Lustig, phantastisch, phantasievoll – witzig, bunt und einfach einmalig“, so lobte die Jury das Nordhäuser Exponat. „In Nordhausen wird wirklich kreativ gearbeitet. Sie sind hier sehr, sehr erfolgreich. Ich gratuliere“, sagte Mechthild Eickhoff vom Bundesverband gestern bei der Preisübergabe in der Räumen der Jugendkunstschule im Nordhäuser „Kunsthaus Meyenburg“.

Auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) sparte nicht mit Lob. „Sonst nehmen ja immer die Erwachsenen für sich in Anspruch, so genannte Standortbotschafter für Nordhausen zu sein. Diesmal seid Ihr es gewesen, die als jüngste Botschafter unsere Stadt bundesweit ins Gespräch gebracht haben, und darüber freue ich mich. Es hat sich wieder gezeigt, dass die Jugendkunstschule eine Keimzelle für Kreativität in unserer Stadt ist. Meinen Glückwunsch“, sagte Frau Rinke zu den Schülern.
Autor: nnz

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