Do, 07:48 Uhr
04.05.2006
Auf den Weg gebracht
Nordhausen (nnz). Schon mehrfach war das Strategiepapier des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) Thema der nnz- Berichterstattung. Nun bleibt mitzuteilen, dass dieses Papier die Grundlage einer gestern unterzeichneten Vereinbarung war, mit dem die Umsetzung in die Praxis eingeleitet wurde.
Auf den Weg gebracht (Foto: nnz)
Im Ratssaal der Fachhochschule Nordhausen hatten sich zu dieser feierlichen Vertragsunterzeichnung eingefunden: Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), Landrat Joachim Claus (CDU), auch als Vorsitzender des Vereins für regionale Wirtschaftsentwicklung mit der Geschäftsführerin des Regionalmanagements Uta Reinholz, der Vorsitzende des NUV, Hans-Joachim Junker, der Chef der Kreissparkasse Nordhausen, Dieter Przybilla, Heiko Reinhard als Vertreter der LEG und als Gastgeber der Rektor der FHN, Prof. Dr. Jörg Wagner. In einem Bericht der nnz vom 27. April hieß es dazu, dass mit der am 3. Mai stattfindenden Unterzeichnung der NUV in die konkrete Arbeit des Regionalmanagements einbezogen wird.
Einbezogen wird aber auch die LEG, die Stadtverwaltung, das Landratsamt, die Kreissparkasse und die Fachhochschule. Gemeinsam wollen die Vereinbarungsunterzeichner nun das Strategiepapier des NUV in die Praxis überführen. In dem nnz- Beitrag wird Hans-Joachim Junker wie folgt zitiert: Das Strategiepapier des Verbandes ist ein Papier für die Region, deshalb ist es auch so wichtig. Wir wollen damit mittel- und langfristig aufzeigen, dass der Landkreis Nordhausen das Potenzial hat, sich zu einer innovativen Region in Thüringen zu entwickeln.
Junker erläuterte vor Vereinbarungsunterzeichnung noch einmal die Bedeutung des Vorhabens und die Schritte, nach denen die Umsetzung erfolgen soll. Nach der Unterzeichnung gaben auch die einzelnen Vereinbarungspartner Erklärungen im Sinne des NUV ab. Nun wird ein Lenkungsausschuss die organisatorischen und personellen Voraussetzungen für die zu bewältigende Arbeit schaffen, mit der schließlich bewirkt werden soll, dass sich die Wirtschaft weiter entwickelt, mehr Arbeitsplätze geschaffen werden und der Abwanderung junger Menschen entgegengewirkt werden soll. Die Partner der Vereinbarung sollten Kraft und Ausdauer haben, diese Aufgabe zu bewältigen.
Autor: nnz
Auf den Weg gebracht (Foto: nnz)
Im Ratssaal der Fachhochschule Nordhausen hatten sich zu dieser feierlichen Vertragsunterzeichnung eingefunden: Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), Landrat Joachim Claus (CDU), auch als Vorsitzender des Vereins für regionale Wirtschaftsentwicklung mit der Geschäftsführerin des Regionalmanagements Uta Reinholz, der Vorsitzende des NUV, Hans-Joachim Junker, der Chef der Kreissparkasse Nordhausen, Dieter Przybilla, Heiko Reinhard als Vertreter der LEG und als Gastgeber der Rektor der FHN, Prof. Dr. Jörg Wagner. In einem Bericht der nnz vom 27. April hieß es dazu, dass mit der am 3. Mai stattfindenden Unterzeichnung der NUV in die konkrete Arbeit des Regionalmanagements einbezogen wird.
Einbezogen wird aber auch die LEG, die Stadtverwaltung, das Landratsamt, die Kreissparkasse und die Fachhochschule. Gemeinsam wollen die Vereinbarungsunterzeichner nun das Strategiepapier des NUV in die Praxis überführen. In dem nnz- Beitrag wird Hans-Joachim Junker wie folgt zitiert: Das Strategiepapier des Verbandes ist ein Papier für die Region, deshalb ist es auch so wichtig. Wir wollen damit mittel- und langfristig aufzeigen, dass der Landkreis Nordhausen das Potenzial hat, sich zu einer innovativen Region in Thüringen zu entwickeln.
Junker erläuterte vor Vereinbarungsunterzeichnung noch einmal die Bedeutung des Vorhabens und die Schritte, nach denen die Umsetzung erfolgen soll. Nach der Unterzeichnung gaben auch die einzelnen Vereinbarungspartner Erklärungen im Sinne des NUV ab. Nun wird ein Lenkungsausschuss die organisatorischen und personellen Voraussetzungen für die zu bewältigende Arbeit schaffen, mit der schließlich bewirkt werden soll, dass sich die Wirtschaft weiter entwickelt, mehr Arbeitsplätze geschaffen werden und der Abwanderung junger Menschen entgegengewirkt werden soll. Die Partner der Vereinbarung sollten Kraft und Ausdauer haben, diese Aufgabe zu bewältigen.


