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Mi, 09:58 Uhr
28.06.2023
nnz-Forum:

Vier Lecks, aber mehr als vier Theorien!

Es ist erfreulich, dass sich einige Medien mit dem Rätsel um die Nord-Stream-Pipeline-Explosionen beschäftigen. Meint ein Leser der nnz…


Da, wo Politikerinnen und Politiker gedämpfte Neugier an den Tag legen, sollte zumindest die Leserschaft auf eine mögliche Urheberschaft auf dem Laufenden gehalten und so daran erinnert werden, dass die staatlichen Verursacher dieser Sprengungen nach einem halben Jahr scheinbar noch immer nicht lokalisiert werden konnten.

Das ist um so erstaunlicher, da wir in einer Zeit leben, in der (Spionage-)Satelliten punktgenaue Beobachtungen liefern. Eine entsprechende Datenauswertung wäre sicherlich zweckdienlich, um den kriegerischen Akt auf das systemrelevante deutsche Versorgungssystem aufklären zu helfen.
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Das aber war nicht der selbstbenannte Auftrag der entsprechenden Artikel. Mit ihm sollten vorrangig die diversen Theorien aus den verschiedensten Richtungen aufgezeichnet bzw. aufgefrischt werden. Das ist lobenswert, und ich nehme den Anspruch der ernst und ergänze die Auflistung um zwei Theorien, die vollständigkeitshalber der interessierten Leserschaft nicht vorenthalten werden sollten: Es ist der von Seymor Hersh gelieferte Hinweis über eine norwegisch-amerikanische Beteiligung des Gasanschlags sowie die in einer Presse-Erklärung getätigte Aussage Joe Bidens, man werde die Nord-Stream-Gaslieferung nach Deutschland ggf. zu unterbinden wissen.

Die aufmerksame Leserschaft möge dann selbst entscheiden, welche Spur sie für die Wahrscheinlichere hält. Um die Entscheidung zu erleichtern, ist es manchmal hilfreich, sich zu fragen, wer ist zu solch einem professionellen Anschlag befähigt und wem hat dieser am meisten eingebracht (cui bono?).
Dr. Manfred Poppe, Hamm
Autor: psg

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
bleibtmalfeinineurer
28.06.2023, 11:25 Uhr
Vermuten kann man viel...
...dieses und jenes und auch das Gegenteil...

Ich halte gar nichts von wilden Spekulationen und Theorien. Eines Tages wird es heraus kommen, wer das zu verantworten hat.

Vielleicht können Sie ja dann den Finger heben und erklären: "Ich hab es ja schon immer gewusst !", Herr Dr. Poppe. Vielleicht aber eben auch nicht.
Gehard Gösebrecht
28.06.2023, 11:37 Uhr
Dieses ganze drumherum
Der Iwan hat doch zum Schluss sowieso so gut wie nix geliefert.
Also ist es doch völlig egal, wer wann wo was.
Die wahren Täter sind unerkannt entkommen und werden von staatlicher Seite gedeckt.
Und was würde passieren wenn die Amerikaner als Täter enttarnt würden.?
Mehr als eine Protestnote von Deutschland käme da nicht.
Real Human
28.06.2023, 12:19 Uhr
„Das erste Opfer eines jeden Krieges ist die Wahrheit“
„[Der Ausspruch] wird dem US-Republikaner Hiram Johnson (1866-1945) zugeschrieben – und auch heute noch oft genutzt.“ Das hat mir „Doctor Know“ alias „Doktor Google“–) auf Suchanfrage bestätigt. (Schön vorausgeahnt z.B. auf YouTube: „Dr Know - Intelligenza Artificiale“) Schon wie und durch wen mit welcher Absicht eine Frage gestellt wird, entscheidet, wie man auf dem Weg zur Wahrheitsfindung vorankommt. Ein wenig schönes Beispiel dafür ist das „Massaker von Katyn“. Es zeigt auch, wie lange es oft dauert, bis die Wahrheit „ans Licht“ kommt.

Man kann und darf immer Spekulationen über die Wahrheit anstellen, muss sich aber stets darüber bewusst sein, dass es eben nur Theorien und im besten Fall Arbeitshypothesen sind, die unbedingt verifiziert oder falsifiziert werden sollten. Im konkreten Fall wird oft auch über eine „false-flag-operation“ spekuliert. Aber warum sollte es sich nicht um eine kleine Gruppe mehr oder weniger unabhängig operierender – vielleicht aber sogar grundverschiedene – Täter handeln?

Wer die „Cui-Bono“-Frage stellt, leistet damit oft hartnäckigen „Verschwörungstheorien“ Vorschub, die sich oft auch nach deren Widerlegung noch behaupten. Beispiel: „Die Protokolle der Weisen von Zion“. …

Vielleicht kommt in diesem Fall auch gar nichts „ans Licht“, weil das Licht sich auf diesem Planeten schon sehr bald für zu lange Zeit verdunkeln könnte. Aber ich „gehe mal davon aus“, dass das pessimistischer Quatsch ist.
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