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Fr, 07:55 Uhr
28.04.2006

nnz-Forum: Tatsachen sprechen für sich

Nordhausen (nnz). In diesem Forum-Beitrag geht es mal nicht um IM oder Wappen, es geht um Frauen, die nicht an den Herd gehören. Meint jedenfalls nnz-Leser Detlef Kiel.


Der Vorwurf er sei dafür, dass Frauen an den Herd zurückkehren sollen nennt Norbert Klodt (CDU) absurd. Tatsache ist jedoch: Zur Stadtratssitzung am 5. April war er es, der zum Thema Familienoffensive annähernd wörtlich sagte: " ..und mit dem Erziehungsgeld können die Frauen zu Hause bleiben und sich um die Kinder kümmern." Ein Versprecher ? Wohl kaum. Denn nahezu identisch äußerte er sich auch im nnz-Interview am 1. 04. 06. Wenn er sich nun sogar dahin versteigt von Anfeindungen zu reden, weil man ihn zitiert, kann man daraus nur schließen, dass er nicht gern beim Wort genommen werden möchte. Nicht gerade eine Empfehlung für einen Oberbürgermeister!

Den Vogel schießt Norbert Klodt aber ab, wenn er bei seinen Auftritten für das schlechte Verhältnis zwischen Stadt und Landkreis ausschließlich die Stadt Nordhausen und damit die OB verantwortlich macht. Der Landkreis unter Führung des Landrates hat seit vielen Jahren bei der Berechnung der Kreisumlage die Stadt Nordhausen benachteiligt und sich dazu einfach über geltendes Recht hinweggesetzt. Dafür trägt Landrat Claus (CDU) die politische Verantwortung! Als Stadtrat hat Norbert Klodt seit 1994 sämtlichen Beschlüssen gegen den Landkreis zugestimmt! Für seinen Deal mit Landrat Claus macht er jetzt eine steile Kehrtwende und übt sich im (parteipolitischen) Schulterschluss gegen die Stadt Nordhausen. Norbert Klodt als Oberbürgermeister von Nordhausen? Nein Danke!
Detlef Kiel, Nordhausen
Autor: nnz

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