Do, 06:45 Uhr
27.04.2006
nnz-Rückspiegel: Streik und Frust
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr legten die Beschäftigen eines Nordhäuser Unternehmens die Arbeit nieder. Was noch an diesem 27. April 2006 im Landkreis Nordhausen los war, das hat die Redaktion für Sie zusammen getragen.
Im strömenden Regen
nnz-Rückspiegel: Streik und Frust (Foto: nnz)
Es brodelt in der NOBAS. Wieder mal! Oder immer noch? Heute versammelten sich mehr als 50 Mitarbeiter vor dem Werktor in der Rothenburgstraße. Das Wetter – der strömende Regen – passte irgendwie zur allgemeinen und auch zur konkreten Stimmung vor und hinter dem Werktor. Die meteorologische Großwetterlage ist momentan für Deutschland nicht viel besser als die wirtschaftliche. Es ist unbeständig. Und das merken auch die Mitarbeiter der NOBAS in Nordhausen. Die nnz hatte in den zurückliegenden Wochen mehrfach über die Entwicklung des Unternehmens berichtet. Der Rückzug von Günter Papenburg, eine Neuausgliederung, Versuche von Gesprächen......ausführlich im nnz-Archiv
Frust bei Unternehmen
Die Stadtverwaltung Nordhausen ließ in den zurückliegenden Wochen mehrfach verlauten, daß man den Hebesatz für die Gewerbesteuer nicht erhöhen werde. Doch eine andere Erhöhung wurde nicht erwähnt. Letztlich war die Beibehaltung der Gewerbesteuer auch so mit der Haushaltssatzung beschlossen worden. Dieser Schritt wird vom Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) ausdrücklich begrüßt. Um so unverständlicher ist jetzt die Tatsache, daß für die Unternehmen mit Sitz in Nordhausen und den Ortsteilen die Hebesätze der Grundsteuer zum Teil sehr drastisch angehoben werden. Bei der Grundsteuer A, das betrifft die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe, auf 330 Prozent, bei der Grundsteuer B für die Grundstücke auf 360 Prozent......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzIm strömenden Regen
nnz-Rückspiegel: Streik und Frust (Foto: nnz)
Es brodelt in der NOBAS. Wieder mal! Oder immer noch? Heute versammelten sich mehr als 50 Mitarbeiter vor dem Werktor in der Rothenburgstraße. Das Wetter – der strömende Regen – passte irgendwie zur allgemeinen und auch zur konkreten Stimmung vor und hinter dem Werktor. Die meteorologische Großwetterlage ist momentan für Deutschland nicht viel besser als die wirtschaftliche. Es ist unbeständig. Und das merken auch die Mitarbeiter der NOBAS in Nordhausen. Die nnz hatte in den zurückliegenden Wochen mehrfach über die Entwicklung des Unternehmens berichtet. Der Rückzug von Günter Papenburg, eine Neuausgliederung, Versuche von Gesprächen......ausführlich im nnz-ArchivFrust bei Unternehmen
Die Stadtverwaltung Nordhausen ließ in den zurückliegenden Wochen mehrfach verlauten, daß man den Hebesatz für die Gewerbesteuer nicht erhöhen werde. Doch eine andere Erhöhung wurde nicht erwähnt. Letztlich war die Beibehaltung der Gewerbesteuer auch so mit der Haushaltssatzung beschlossen worden. Dieser Schritt wird vom Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) ausdrücklich begrüßt. Um so unverständlicher ist jetzt die Tatsache, daß für die Unternehmen mit Sitz in Nordhausen und den Ortsteilen die Hebesätze der Grundsteuer zum Teil sehr drastisch angehoben werden. Bei der Grundsteuer A, das betrifft die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe, auf 330 Prozent, bei der Grundsteuer B für die Grundstücke auf 360 Prozent......ausführlich im nnz-Archiv

