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Do, 20:10 Uhr
27.04.2023
Stadtverwaltung Nordhausen am 8.Mai

Kranzniederlegung zum Kriegsende

Eine Gedenkveranstaltung zum 78. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkrieges wird am 8. Mai von der Stadt Nordhausen abgehalten. Das teilte die Verwaltung heute mit...

Gedenken an die Opfer von Krieg undGewaltherrschaften (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Gedenken an die Opfer von Krieg undGewaltherrschaften (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)


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Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung vom Nationalsozialismus. Die Stadtverwaltung Nordhausen lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum Gedenken an die 78. Wiederkehr des Kriegsendes und der Befreiung vom Nationalsozialismus, am Montag, dem 8. Mai, um 10 Uhr zu einer Kranzniederlegung auf dem Ehrenfriedhof, ein.
Seit 2015 ist dieser Tag auch in Thüringen ein offizieller Gedenktag, an dem die Erinnerung an dieses historische Datum wachgehalten werden soll.
Autor: red

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Kommentare
Alex Gösel
27.04.2023, 20:20 Uhr
Feiner Zug von der Stadt, aber...
im Artikel heißt es: "Die Stadtverwaltung Nordhausen lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum Gedenken an die 78. Wiederkehr des Kriegsendes und der Befreiung vom Nationalsozialismus, am Montag, dem 8. Mai, um 10 Uhr zu einer Kranzniederlegung auf dem Ehrenfriedhof, ein." Alles schön und gut, aber: Welcher Normalo hat denn dort schon Zeit? Es hat nicht jeder das Glück, als Beamter zu arbeiten und dort (in seiner Arbeitszeit, bezahlt!) dran teilzunehmen, es soll auch noch ganz durchschnittliche Arbeiter geben, die zu dieser Uhrzeit arbeiten MÜSSEN und von ihren Chefs nicht frei bekommen!

Ich denke, hier sollten die zuständigen Behörden langsam mal nachbessern, oder?
bleibtmalfeinineurer
27.04.2023, 21:19 Uhr
oh Mann !
Krumpianer... wenn Sie da hin gehen möchten, dann gehen Sie einfach... ein paar Überstunden werden Sie ja wohl haben... ansonsten sparen Sie sich das doch einfach...
Alex Gösel
27.04.2023, 22:01 Uhr
Nochmals extra für Sie
@Axel S.: Ich schrieb: " Es hat nicht jeder das Glück, als Beamter zu arbeiten und dort (in seiner Arbeitszeit, bezahlt!) dran teilzunehmen, es soll auch noch ganz durchschnittliche Arbeiter geben, die zu dieser Uhrzeit arbeiten MÜSSEN und von ihren Chefs nicht frei bekommen!"

Also ist da auch nichts mit Überstunden abbummeln, auch da benötigt man die Genehmigung des Chefs!

Aber das mit dem von Ihnen angesprochenen "einfach sparen": Mir scheint, als hätte eine Verlegung zu dieser Arbeitnehmerunfreundlichen Zeit SYSTEM. Man möchte keine kritischen Stimmen hören, oder?
grobschmied56
27.04.2023, 22:46 Uhr
Die kleinliche Streiterei um bezahlte ...
... oder unbezahlte Teilnahme an einer Gedenkveranstaltung halte ich für eher unangemessen. Gut finde ich, daß überhaupt ein Gedenken stattfindet! Wir sollten nicht vergessen, daß gerade in den letzten Monaten des 2. Weltkrieges noch sehr viele Menschenleben geopfert wurden für eine wahnhafte Ideologie. Zahlreiche KZ-Häftlinge in den Lagern Dora und Außenlagern haben in 'letzter Minute' ihr Leben verloren.

Ebenso sollten wir der Opfer unter den alliierten Soldaten gedenken, welche ihr junges Leben hergaben, um der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ein Ende zu bereiten.

Wer sich für die Geschichte der letzten Kriegstage in Nordthüringen, für die Befreiung des Lagers Dora und die genauen Umstände des Vormarsches der alliierten Truppen in unserer Region interessiert, dem sei das Buch 'Der Kampf um den Harz' von Jürgen Möller empfohlen. Darin dokumentiert: der Vorstoß des VII. US Corps von der Weser durchs Eichsfeld und die goldene Aue bis in den Raum Sangerhausen im Frühjahr 1945.
Echter-Nordhaeuser
27.04.2023, 22:46 Uhr
Welcher Normalo hat denn dort schon Zeit?@Krumpianer
Sind sie da so scharf drauf da hin zu gehen, wer die Zeit hat lasst sie ruhig ziehen.
Gehard Gösebrecht
28.04.2023, 06:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Gehard Gösebrecht
28.04.2023, 08:48 Uhr
Sehr schöne Veranstaltung
Nur die Gäste kann man sich nicht aussuchen.
Da wird das "Sie" in den Vordergrund gerückt.
Dann ein anmaßendes "Du".
Und jetzt wieder ein "Sie".
Dann wird gepredigt wie ein Richter und dann kommt wieder das Hilfschulwissen durch.
Also doch ein Beamter!
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