Mo, 13:38 Uhr
03.12.2001
Drogen im Blut: Führerscheinentzug
Nordhausen (nnz). Ein unter Drogeneinfluss stehender LKW-Fahrer konnte in der gestrigen Nacht auf der Autobahn 38 dingfest gemacht werden. Sein LKW parkte auf dem Standstreifen und er schlief. nnz berichtet.
Gestern Nacht gegen drei Uhr: auf der Autobahn 38 zwischen Sundhausen und Heringen steht ein LKW auf dem Standstreifen. Die Sicht ist schlecht, es ist nebelig. Während einer Routinestreife fällt Polizeibeamten der parkende LKW auf. Sie versucht die Tür zu öffnen und sieht, dass der Fahrer schläft. Erst mehrfaches Klopfen an die Fahrertür kann den Fahrer aus dem Schlaf holen. Der Mann, ein 48-Jähriger aus Bad Lausick in Sachsen-Anhalt kann sich nicht mehr daran erinnern, warum er dort gehalten hat.
Die Routine der Polizei: der LKW-Fahrer muss seine Papiere vorzeigen. Der anschließende Alkoholtest verläuft zwar negativ, aber ein Drogen-Schnelltest (sog. drug-wipe-test) ertappt den Sachsen-Anhaltiner. Dieser ist nämlich positiv, so dass bei dem 48-Jährigen eine Blutentnahme veranlasst werden muss. Sein Führerschein wird sichergestellt und der LKW abgeschleppt, da er aufgrund dichten Nebels eine Gefahrenquelle für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Gegen den LKW-Fahrer wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
Autor: nnzGestern Nacht gegen drei Uhr: auf der Autobahn 38 zwischen Sundhausen und Heringen steht ein LKW auf dem Standstreifen. Die Sicht ist schlecht, es ist nebelig. Während einer Routinestreife fällt Polizeibeamten der parkende LKW auf. Sie versucht die Tür zu öffnen und sieht, dass der Fahrer schläft. Erst mehrfaches Klopfen an die Fahrertür kann den Fahrer aus dem Schlaf holen. Der Mann, ein 48-Jähriger aus Bad Lausick in Sachsen-Anhalt kann sich nicht mehr daran erinnern, warum er dort gehalten hat.
Die Routine der Polizei: der LKW-Fahrer muss seine Papiere vorzeigen. Der anschließende Alkoholtest verläuft zwar negativ, aber ein Drogen-Schnelltest (sog. drug-wipe-test) ertappt den Sachsen-Anhaltiner. Dieser ist nämlich positiv, so dass bei dem 48-Jährigen eine Blutentnahme veranlasst werden muss. Sein Führerschein wird sichergestellt und der LKW abgeschleppt, da er aufgrund dichten Nebels eine Gefahrenquelle für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Gegen den LKW-Fahrer wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

