Di, 09:24 Uhr
11.04.2006
Ein Amerikaner machte Musik
Nordhausen (nnz). Kunst, Kultur und Künstler erlebbar machen. Das ist das Ziel des Nordhäuser Kultursalons. Zum letzten Treffen war ein Amerikaner geladen, der den Gästen die Kunst des Dirigierens nahebrachte. Hier ein Erlebnisbericht.
Ein Amerikaner machte Musik (Foto: nnz)
Am 6. April war es wieder soweit. Innerhalb des Gemeinschaftsprojektes Kunst, Gott und die Welt – Nordhäuser Kultursalon, hatten die Jugendkunstschule, die Fachhochschule und das Kulturamt Nordhausen eingeladen. Gast des Abends war der 1. Kapellmeister des Theaters Nordhausen, Joseph R. Olefirowicz.Der gebürtige Amerikaner, als Dirigent, musikalischer Direktor, Arrangeur, Organist und Pianist auf vielen Bühnen in Amerika und Europa zu Hause, hatte keine Mühe, 90 Minuten mit fesselnden Berichten über seine Arbeit zu füllen.
Der Emmy-Preisträger aus Massachusetts begeisterte mit Beispielen seiner
Kreativität, sowohl am Klavier als auch im regen Austausch mit den Moderatoren des Abends, Prof. Dr. Bärbel Stein, Jürgen Rennebach und dem zahlreich erschienenen Publikum. Die Veranstaltungsreihe will Kunst, Kultur und Künstler erlebbar machen. Dies ist gelungen, zumal sich die Besucher einer besonderen Herausforderung zu stellen hatten. Olefirowicz stellte sein Dirigentenhandwerk vor und das nicht nur theoretisch. Alle Gäste waren aufgefordert, sich unter Körpereinsatz in das Dirigieren hineinzuversetzen. Mit viel Begeisterung nahm das Publikum diese einmalige Chance wahr. Es war ein vergnüglicher und unterhaltsamer Abend, so die einhellige Meinung. Seien Sie schon jetzt gespannt auf die Fortführung der beliebten Veranstaltungsreihe.
Autor: nnz
Ein Amerikaner machte Musik (Foto: nnz)
Am 6. April war es wieder soweit. Innerhalb des Gemeinschaftsprojektes Kunst, Gott und die Welt – Nordhäuser Kultursalon, hatten die Jugendkunstschule, die Fachhochschule und das Kulturamt Nordhausen eingeladen. Gast des Abends war der 1. Kapellmeister des Theaters Nordhausen, Joseph R. Olefirowicz.Der gebürtige Amerikaner, als Dirigent, musikalischer Direktor, Arrangeur, Organist und Pianist auf vielen Bühnen in Amerika und Europa zu Hause, hatte keine Mühe, 90 Minuten mit fesselnden Berichten über seine Arbeit zu füllen.Der Emmy-Preisträger aus Massachusetts begeisterte mit Beispielen seiner
Kreativität, sowohl am Klavier als auch im regen Austausch mit den Moderatoren des Abends, Prof. Dr. Bärbel Stein, Jürgen Rennebach und dem zahlreich erschienenen Publikum. Die Veranstaltungsreihe will Kunst, Kultur und Künstler erlebbar machen. Dies ist gelungen, zumal sich die Besucher einer besonderen Herausforderung zu stellen hatten. Olefirowicz stellte sein Dirigentenhandwerk vor und das nicht nur theoretisch. Alle Gäste waren aufgefordert, sich unter Körpereinsatz in das Dirigieren hineinzuversetzen. Mit viel Begeisterung nahm das Publikum diese einmalige Chance wahr. Es war ein vergnüglicher und unterhaltsamer Abend, so die einhellige Meinung. Seien Sie schon jetzt gespannt auf die Fortführung der beliebten Veranstaltungsreihe.

