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Do, 11:17 Uhr
06.04.2006

Parklandschaft Nordhausen - anziehend für Touristen und Wirtschaft

Nordhausen (nnz). Mehr Bildung und Kultur, das wäre ein passendes Profil für Nordhausen, meinen die Grünen. Ursula Burkhardt, Kandidatin zur Wahl der Oberbürgermeisterin, hat zahlreiche Ideen zur Entwicklung der Parks. Die stellt sie im nnz-Forum vor.

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN haben zu verschiedenen Anlässen, zuletzt beim Forum Demokratie, vorgeschlagen, in Nordhausen stärker das Profil einer Bildungs- und Kulturstadt auszuprägen. Nur wer mit einem starken Profil werben kann, wird in der stark konkurrierenden Städtelandschaft wahrgenommen. Dort, wo es Bildungs-, Kultur- und Naturpotentiale gibt, siedeln sich auch verstärkt Investoren mit Familien an, die dauerhaft die Region voranbringen. Sagt die OB Kandidatin.

Die Bündnisgrünen sind interessiert, die zahlreichen Parks: Gehege, Wildpark, Park Hohenrode, Förstemannpark bis hin zur Parklandschaft und die Kiesseen konzeptionell mit zu entwickeln. Leider sind wir nicht im Stadtparlament vertreten, bedauert Ursula Burkhardt. Das Jahr 2006 ist das Jahr der Naturparke unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Der Landkreis Nordhausen hat es bis heute nicht geschafft, Teil des Naturparks Harz zu werden und die daraus erwachsenden Vorteile zu gewinnen.

Die Stadt Nordhausen hat die einmalige Chance, den berühmten Park Hohenrode wieder zu beleben auch im Rahmen der Landesgartenschau verschenkt. Gerade durch die regional und überregionale Bedeutung besonders des Parks Hohenrode, kann die Stadt Nordhausen sich anziehend für Touristen und die Wirtschaft ausweisen. Nur gelegentliche Events sind kein Zugpferd für eine dauerhafte Qualifizierung des Namens unserer Stadt so abschließend Ursula Burkhardt.
Autor: nnz

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