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Sa, 09:11 Uhr
25.02.2023
Polizeibericht

Was auf den Straßen los war

Von Freitag auf Samstag stellten die Polizeibeamten des Inspektionsdienstes Nordhausen wieder einige Verkehrsvergehen im Bereich Nordhausen fest...

Am Freitag gegen 11.00 Uhr kontrollierten die Polizeibeamten in der Fichtestraße einen PKW. Ein durchgeführter Drogenvortest beim Fahrzeugführer reagierte positiv auf Amphetamin/Methamphetamin, sowie Opiate. Dem nun Betroffenen einer Verkehrsordnungswidrigkeit wurde die Weiterfahrt untersagt und es erfolgte der Transport in das Südharz-Klinikum zur Blutentnahme.

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Um 20.36 Uhr wurde in der Bahnhofstraße eine Fahrerin auf einem Elektrokleinstfahrzeug festgestellt. An ihrem E-Scooter konnte kein Versicherungskennzeichen wahrgenommen werden. Dies veranlasste die Polizeibeamten, sie einer allgemeinen Verkehrskontrolle zu unterziehen. Da sie keinen Versicherungsschutz für ihr Fahrzeug nachweisen konnte, wird nun gegen sie wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Kurz nach 22.00 Uhr erfolgte eine weitere Verkehrskontrolle eines PKW-Fahrers im Bereich Heringen/Helme. Ein Atemalkoholvortest ergab bei ihm einen Wert von 0,75 Promille. Da dies die 0,5 Promille-Grenze überschritt und noch im Bereich einer Verkehrsordnungswidrigkeit lag, wurde er zur Dienststelle der Polizei verbracht. Hier konnte ein gerichtsverwertbares Ergebnis von 0,7 Promille eruiert werden. Er verbleibt weiterhin im Besitz seiner Fahrerlaubnis, ist allerdings nun Betroffener der Verkehrsordnungswidrigkeit.
Autor: red

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Kommentare
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25.02.2023, 13:07 Uhr
Gegen Alkohol am Steuer kann und muss man
härtere Strafen verhängen um damit eine nachhaltige Abschreckung zu erreichen.
Ebenso bei Drogenkonsum am Steuer - aber gleichzeitig sollte auch ermittelt werden,
von wem der "Verkehrssünder" die Drogen erworben hat.
Leider Gottes hört aber da die Ermittlungsarbeit der Polizei und des Justizapparates auf !
Sei es nun aus Personalmangel oder aus Gleichgültigkeit. Ich weiß es nicht.
Die Händler und Verteiler von Drogen sind das Grundübel ! Sie vergiften unsere Jugend und treiben sie in die Abhängigkeit von z.T. tödlicher Substanzen. Die Drogenbosse dagegen erzielen ungestraft auf Kosten des Steuerzahlers Millionenprofite !
Hier muss der Staat mit unnachgiebiger Härte eingreifen und das Übel an der Wurzel packen anstatt Dealer (wenn sie einen durch Zufall mal erwischen) mit Bagatellstrafen zu belohnen.
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