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Mi, 13:54 Uhr
22.02.2023
In Nordhausen mit Landesbischof Friedrich Kramer

Friedensgebete im Südharz am Freitag

Ein Ende des Krieges ist aktuell nicht abzusehen. In Friedensgebeten können wir unsere Klage, Sorgen und die Hoffnung auf Frieden im Gebet vor Gott bringen. So auch am Freitag in Nordhausen...

Landesbischof Friedrich Kramer (Foto: Anne Hornemann) Landesbischof Friedrich Kramer (Foto: Anne Hornemann)

Am Freitag dem 24. Februar, um 18 Uhr kommt Landesbischof Friedrich Kramer zum Friedensgebet in die Frauenbergkirche nach Nordhausen. Anlässlich des 1. Jahrestages des Angriffs auf die Ukraine wird er dort gemeinsam mit Ukrainerinnen und Ukrainern für den Frieden beten. Der Abend ist entsprechend teilweise zweisprachig.

Landesbischof Kramer ist der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Erst kürzlich sagte er auf einer Konferenz für Friedensarbeit in Erfurt, dass sich Christinnen und Christen mit aller Kraft, mit tatkräftigem Engagement und mit intensivem Gebet für einen gerechten Frieden in der Welt einsetzen müssten. Sie dürften nicht hinnehmen, dass Menschen in Kriegen sterben und zur Flucht gezwungen würden.

Ilfeld – 24. Februar 19.30 Uhr mit Gospelchor

Anlässlich des 1. Jahrestages des Angriffs auf die Ukraine, lädt die Kirchengemeinde Ilfeld am 24. Februar, um 19.30 Uhr zum Friedensgebet in die Ilfelder Kirche ein. Damit schließen sie sich der deutschlandweiten Aktion „Gemeinsam für den Frieden“ an. Die Andacht wird vom Ilfelder Gospelchor mitgestaltet.
Regina Englert
Autor: red

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Kommentare
Kama99
22.02.2023, 15:24 Uhr
Gott?
Braucht die Kirche wieder Geld? Wer an diesen glaubt, möge spenden bis der Krieg, egal wo, zu ende ist. Hat nur bis heute nirgends geholfen außer die Kassen der Kirchen aufgefüllt.
Südharzmensch
22.02.2023, 17:31 Uhr
Christen wollen unpolitische Kirche
Viele Christen, so auch ich bedauern die Politisierung der Kirchen. Das dürfte auch ein Grund für die massiven Austritte in jüngster Zeit sein.
Die Verkündung des Wortes und die Seelsorge müssen vor politischen Appellen stehen, sonst sind die Kirchen bald ganz leer, fürchte ich.
Paulinchen
22.02.2023, 20:02 Uhr
Gibt es schon..
.... ein Datum, wann die Kirche Waffen wieder heilig spricht, bzw. ihren Segen gibt?
geloescht.20240214
22.02.2023, 20:34 Uhr
Bei allem Respekt...
...vor den Menschen die da hingehen. Interessiert doch bei den Entscheidern überhaupt nicht was da in alten Gemäuern gesprochen wird. Wenn schon, und überhaupt sichtbar sollte sich die Kirche auf den öffentlichen Platz stellen. Und zum Beispiel Anmelder einer Demo werden. Da würde ich sogar mitgehen. Guten Abend noch.
Trüffelschokolade
22.02.2023, 20:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert.
henry12
22.02.2023, 21:33 Uhr
Friedensgebete
Bis 1989 galt " Schwerter zu Pfugscharen ". Und heute ?
Pe_rle
22.02.2023, 21:58 Uhr
Jahrestag
was es nicht alles für Jahrestage gibt die gefeiert werden müssen ,egal welcher Anlass
in der Kirche wird es dann getarnt als Friedensgebet
wendet Euch lieber an die Regierung das Sie aufhört Waffen zu liefern
Frieden schaffen ohne Waffen der Spruch gilt auch heute noch
Eckenblitz
23.02.2023, 12:55 Uhr
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