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Di, 09:49 Uhr
21.02.2023
CDU-Wirtschaftsrat Thüringen an Landesregierung:

Klar zu E-Fuels bekennen!

Der Landesverband Thüringen des Wirtschaftsrates der CDU fordert die Landesregierung um Ministerpräsident Bodo Ramelow auf, sich nachdrücklich für Möglichkeiten zur Implementierung von E-Fuels in der Mobilitätswende stark zu machen, insbesondere für effiziente Verbrennungsmotoren...

„Die Entscheidung der EU, ab 2035 nur noch Verbrenner mit null Gramm CO2-Ausstoß zuzulassen, kommt einem de-facto-Verbot gleich, ist ideologiegetrieben, kurzsichtig und eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, stellt Mihajlo Kolakovic, Landesvorsitzender des Wirtschaftsrates Thüringen fest. „Ohne die Option, E-Fuels als Kraftstoff zu implementieren, entfällt ein Großteil der Anreize zur Entwicklung effizienter und günstiger klimaneutraler Kraftstoffe - und somit ein riesiges CO2-Einsparpotential. Die Ablehnung synthetischer Kraftstoffe wird einen weiteren Rückgang von Investitionen zur Folge haben. Ich glaube nicht, dass diese Entscheidung bis 2035 politisch haltbar bleiben wird.“

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Grundsätzlich rät der Wirtschaftsrat Thüringen dazu, die politischen Vorgaben an technische Möglichkeiten anzupassen und nicht umgekehrt. Mihajlo Kolakovic: „Der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur verläuft viel zu langsam - um die Ausbauziele zu erreichen, müsste sich die Ausbaugeschwindigkeit versechsfachen. Auch die Frage, inwieweit der erhöhte Strombedarf aus erneuerbaren Energien überhaupt gedeckt werden kann, ist bisher nicht geklärt.“

Das Hauptziel muss laut Wirtschaftsrat die CO2-neutrale Transformation des Verkehrssektors sein, nicht die ideologische Fokussierung auf eine Antriebstechnologie. „Über das Ziel der Defossilisierung im Verkehrssektor herrscht Einigkeit. Doch sollten dabei alle Antriebstechnologien einbezogen werden“, so der Landesvorsitzende.

Die Verkehrswende kann nur mit einem ganzheitlichen Ansatz gelingen. Dieser sollte nicht nur verbieten, sondern auch ermöglichen. Auch der Kraftstoff HVO100 bietet die Chance, die Treibhausgase im Straßenverkehr schlagartig um bis zu 90 Prozent zu reduzieren. Mihajlo Kolakovic: „Dass die Bundesumweltministerin diese Potenziale in ihrer Eröffnungsrede zum Agrarkongress vor einigen Wochen erkannt hat, ist als positives Signal zu sehen.“
Autor: red

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Kommentare
Trüffelschokolade
21.02.2023, 10:13 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Paulinchen
21.02.2023, 10:59 Uhr
Der größte Verfechter für das...
... Verbot der Verbrennermotoren in der EU, war Frans Timmermans. Wer sich mal sein Interview mit einer großen Zeitung in D genauer durchliest, kommt zu dem Ergebnis,, dass die Entscheidung eher aus einer Laune heraus kommt, als von einer exakten Berechnung der tatsächlichen Ursachen. Denn er hat dabei nur nach China geblinzelt und hatte Angst, dass die Chinesen uns den Rang abnehmen wollen. Aber über die Tragweite des Verbots hat er sich nicht viel Gedanken gemacht.
Somit ist es am Ende zu dem fraglichen Entscheid gekommen. Tatsache ist aber auch, dass kein deutscher Hersteller gänzlich von dem Verbot überzeugt ist und sieht hier auch Parallelen zum Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie. Denn rund um den Erdball werden Atomkraftwerke geplant und gebaut. Das die synthetischen Kraftstoffe von den Grünen verurteilt und verteufelt sind, ist der Beweis dafür, welche Ziele diese Sekte verfolgt. Sie wollen, dass die Bevölkerung keine privaten Autos und Eigenheime mehr besitzen. So die Äußerungen einer Klimaaktivistin in einem Interview, zu Begründung der Klimakleberaktionen.

Diese Grüne Sekte ist eine große Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland und für das individuale Leben in Deutschland. Ihre Wahnvorstellungen werden Deutschland an den Rand der Weltgemeinschaft führen. Offenbar findet die Sekte das Leben der Menschen in Afghanistan hierbei als Vorbild.....
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