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Mi, 17:59 Uhr
15.02.2023
Aus der Arbeit der Autobahnpolizei

Akrobatischer Sitzplatztausch nützte nichts

Mit einem sportlichen Manöver während der Fahrt versuchte sich ein polnischer Autofahrer der drohenden Bestrafung zu entziehen. Vorher hatte er schon einige nennenswerte Geschwindigkeitsübertretungen angesammelt. Doch damit nicht genug...

Ein Wechsel der Sitzplätze von Fahrer und Beifahrer während der Fahrt ist nicht nur ein gefährliches Vorhaben, es bringt auch nichts, um einer drohenden Strafe zu entgehen! Gestern Mittag wollten Beamte der Autobahnpolizei einen polnischen PKW wegen erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A9 einer Kontrolle unterziehen.

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Der Fahrer war mit Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h bei erlaubten 100 km/h durch das Videofahrzeug der Autobahnpolizei gemessen wurden. Dabei überholte er bei dichtem Verkehr auch rechts und wurde durch eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage aufgenommen. Nachdem das Schild "Bitte folgen" aufleuchtete, fuhr der PKW plötzlich auf den Standstreifen und drosselte das Tempo.

Bei langsamer Fahrt tauschten nun Fahrer und Beifahrerin ihre Plätze. Die Beamten bemerkten diese kuriose und gefährliche Aktion und stellten den Fahrer anschließend zur Rede. Es kam heraus, dass der Fahrzeugführer keine Fahrerlaubnis mehr hatte. Der Akrobat musste daraufhin für seine Fahrweise und das Fahren ohne Fahrerlaubnis 2.000 Euro Sicherheitsleistung hinterlegen.
Autor: red

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