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Mo, 09:49 Uhr
13.02.2023
Thüringer FDP: Mobile Schlachtungen haben viele Vorteile

Tiertransporte vermeiden, Wertschöpfung stärken

Die FDP erachtet die jetzt erfolgte Veröffentlichung eines „Leitfadens zur Schlachtung im Herkunftsbetrieb“ durch das Landesamt für Verbraucherschutz als richtig und wichtig. Damit wird die seit längerem erhobene Forderung der Freien Demokraten nach einer landesweit einheitlichen Richtlinie grundsätzlich erfüllt...

Dennoch steht mit der Verstetigung entsprechender Fördermöglichkeiten ein wesentlicher landespolitischer Aspekt noch aus.

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Bereits im April 2022 hatte die FDP einen Antrag unter dem Titel „Mobile, stressfreie Schlachtungsmethoden unterstützen“ in den Thüringer Landtag eingebracht. Während der ersten Lesung im Dezember stieß er auf breite Zustimmung im Parlament.

„Das Konzept der mobilen Schlachtung vermeidet unnötige und langwierige Tiertransporte und ist für das Schlachtvieh stressfreier. Außerdem stärkt es die regionale Wertschöpfung. Nicht zuletzt steigert das Wissen um die Herkunft und den möglichst ethischen Erzeugungsprozess den Genusswert seitens der Verbrauchers“, sagt Dirk Bergner, agrarpolitischer Sprecher der FDP.

Der Antrag gehört zu einer umfänglichen landwirtschaftlichen Initiative der FDP. Sie steht unter dem Titel „Wer das Land ernährt, verdient Respekt“.
Autor: red

Kommentare
Paulinchen
13.02.2023, 16.10 Uhr
Weshalb werden...
... aber jetzt nicht wenige Schlachttiere aus dem Ausland zu uns ins Land gekarrt? Doch nicht etwa nur, weil unser Landwirtschaftsminister nur noch Grünzeug "aller" Art verzehrt und uns das Fleischessen vermiesen will? Stehen in Deutschland nicht genügend Schlachttiere bei den Viehzuechtern in den Stallungen? Wo sind die Tierschutzvereine, welche sich gegen die qualvollen Transporte "einsetzen"? Seit dem die Sekte Grün uns diktiert, läuft so einiges schief in unserem Land.
Trüffelschokolade
13.02.2023, 20.13 Uhr
Meck meck
Tierschutzorganisationen wie PETA und als Partei die Grünen und die Linken machen doch immer wieder auf Tiertransporte und das Leid aufmerksam, versuchen das zu beschränken. Zur Aufklärung haben sie vor ein paar Jahren sogar das EU-Parlament verklagt um ihr Recht auf einen Untersuchungsausschuss durchzusetzen.

Wie zu erwarten geht die Kritik mal wieder fehl im Kommentarbereich. Aber lieber meckern als recherchieren oder gar nachdenken?
Kobold2
14.02.2023, 09.18 Uhr
Das muss man
erst mal drauf kommen, die Grünen für vermehrte Tiertransporte verantwortlich zu machen.....
AlleFutternDöner
14.02.2023, 09.29 Uhr
Leberwurst ist keine Cremé
Die Grünen-Sekte :D Der Wahnsinn!!! Bitte mehr davon. Die Lacher über die Wütenden KommentatorInnen (ja, hab wirklich geschendat) werden immer lauter.
Aber eigentlich ist es nur schade, dass die lokale Berichterstattung damit so in den Hintergrund gerückt wird. Hier erfolgt klar eine Abwertung. Danke, dass diese Menschen dafür sogen, dass die Stadt in ein noch schlechteres Licht gerückt wird. Applaus!
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